Unterföhring, 28. Januar (pps) – Für den ehemaligen Radprofi Jörg Jaksche ist das Doping-Geständnis von Grischa Niermann keine Überraschung. „Inzwischen weiß jeder, was in dieser Zeit im Radsport los war. Es ist nur eine Bestätigung dessen, was wir schon wissen“, sagte Jaksche im exklusiven Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD. Der 36-Jährige rechnet aber nicht damit, dass von aktuellen Fahrern weitere Doping-Geständnisse folgen werden: „Für noch aktive Fahrer wären die Konsequenzen einfach zu schwerwiegend. Im Fall von Grischa Niermann glaube ich, dass er einfach das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen wollte.“

Der ehemalige deutsche Radprofi Grischa Niermann hat den Gebrauch von EPO-Doping in den Jahren 2000 bis 2003 gestanden. Der 37-Jährige fuhr zwischen 2000 und 2012 für den niederländischen Radrennstall Rabobank und nahm neunmal an der Tour de France teil.

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