München, 17. Dezember (pps) - Die Winter-Universiade 2013 im Trentino geht in die zweite Wettkampf-Woche. Zur Halbzeit der internationalen Studenten-Wettbewerbe befinden sich die 25 deutschen Athletinnen und Athleten auf Kurs. Mit der Silbermedaille von Kombinierer Johannes Wasel kann sogar eine Top-Platzierung gefeiert werden. Die Veranstaltung ist ein voller Erfolg.

„Universitärer Sport ist mehr als normaler Sport und die Universiade mehr als irgendein normaler Wettbewerb. Zum einen bietet sie sehr guten Sport, zum anderen aber auch Bildung, Kultur, Gesundheit, Nachhaltigkeit und hier im Trentino einen sehr innovativen Spirit“, verkündete FISU-Präsident Claude-Louis Gallien zum Auftakt der Universiade.

Insgesamt 25 deutsche Athletinnen und Athleten kommen derzeit in den Genuss an den Weltspielen der Studierenden teilzunehmen. Zusammen mit 2.500 Startern aus aller Welt wurden sie zur Eröffnung auf dem Markplatz von Trient mit einer stimmungsvollen Feier begrüßt. Fahnenträgerin des deutschen Teams war Skispringerin Melanie Faißt von der PH Weingarten.
Den Auftakt zur Universiade machten die deutschen Kombinierer. Johannes Wasel (HS Furtwangen) überzeugte bei seinem Auftritt im Einzelwettbewerb und sicherte sich mit einer fehlerfreien Vorstellung die Silbermedaille im stark besetzten Starterfeld. „Johannes hat ein tolles Springen gezeigt und auch im Laufen toll gekämpft. Das war ein toller Auftakt in diese Winter-Universiade“, freute sich sein Trainer Hanno Fröhlich über den gelungengen Auftakt. Teamkollege Markus Sommerhalter (Uni Freiburg) landete ebenfalls in den Top-10 und glänzte als Neunter.

Skispringer und Langläufer mit Schwierigkeiten

In den Einzeldisziplinen Skispringen und Skilanglauf konnten die deutschen Teilnehmer nur bedingt überzeugen. Als einzige deutsche Starterin der Einzelkonkurrenz erreichte Skispringerin Faißt den achten Platz. Nach einem Sprung über solide 95,5 Meter im ersten Durchgang musste sich die Lehramt-Studentin nach einem schwächeren zweiten Durchgang den Konkurrentinnen geschlagen geben. Im Rahmen der Herrenkonkurrenz verpasste Tobias Bogner (HS Ansbach) ebenfalls eine vordere Platzierung und belegte am Ende Rang 22. Für Teamkollege Marc Ganserer (HS Ansbach) reichte es in der Endabrechnung nur für die 28. Position.

Im Langlauf gingen in den Sprintwettbewerben insgesamt drei deutsche Läufer an den Start. Das Trio aus Max Olex (University of Alaska), Andreas Weishäupl (Uni Passau) und Toni Escher (HS Zwickau) konnte sich jedoch nicht für das alles entscheidende Finale qualifizieren. Max Olex lief auf den 61. Platz. Weishäupl und Escher kamen auf die Plätze 73 und 75. Seinen persönlichen Kampf gegen die Uhr beschrieb Escher daher auch als „ein brutales Rennen, das für alle Teilnehmer eine riesige Herausforderung darstellt.“

Die deutschen Eisschnellläufer erledigten ihre Aufgabe deutlich erfolgreicher. Mit soliden Leistungen über die 5000 Meter konnten sowohl Felix Rijhnen (HfPV Wiesbaden), als auch Nico Dorsch (HTW Berlin) mit ihrem Abschneiden zufrieden sein. Am Ende landeten beide unter den besten 15 der Konkurrenz. Trainer André Unterdörfl zeigte sich voll des Lobes für seine Schützlinge: „Beide sind ein sehr konstantes Rennen gelaufen und haben in einem starken internationalen Feld überzeugt.“

Mit der Premiere des Mixed-Wettbewerbes im Skispringen wartet auf die deutschen Athleten noch eines der Highlights dieser Winter-Universiade (Dienstag, 17. Dezember 12:00 Uhr bei Eurosport). Aber auch in den weiteren Disziplinen ist im Verlauf der Wettkämpfe noch mit spannenden Entscheidungen zu rechnen.

Eurosport berichtet 75 Stunden live von den Wettbewerben

Eurosport berichtet in diesem Jahr ausführlicher als jemals zuvor von der Universiade. Die Sender Eurosport und Eurosport2 übertragen mehr als 75 Stunden von den Wettkämpfen. Die umfangreiche Live-Berichterstattung konzentriert sich dabei auf Ski Alpin, Langlauf, Nordische Kombination, Skispringen, Biathlon, Snowboard, Short Track und Eishockey.

Mit jeweils knapp zehn Live-Stunden bilden Biathlon, Langlauf und Skispringen einen Schwerpunkt der Übertragungen. Ski Alpin, Nordische Kombination, Snowboard und Short Track werden mit bis zu acht Live-Stunden ebenfalls ausführlich begleitet. Im Zentrum der Teamsport-Berichterstattung steht das Eishockey- Turnier, das mit mehr als 20 Live-Stunden das Übertragungs-Angebot abrundet.

Eurosport ist mit eigenen Reporter-Teams vor Ort und versorgt die Zuschauer mit aktuellen Nachrichten und Interviews mit den Athleten. Zusätzlich dazu stellt Eurosport auf seiner Internetseite www.de.eurosport.yahoo.com ein breites Spektrum an Informationen rund um die Winter-Universiade zusammen. Alle Ergebnisse und Nachrichten sind online in der Rubrik Universitätssport zu finden.

Zudem können die Wettkämpfe nicht nur im TV, sondern mit dem Eurosport Player im Livestreaming auch online oder mobil über die Eurosport Player App für iOS und Android verfolgt werden, unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden. Außerdem berichtet Eurosport mit dem TV-Format „CAMPUS“ auch zwischen den Universiaden von zahlreichen Wettbewerben und stellt einige der Universiade-Teilnehmer näher vor.

Die genauen TV-Sendezeiten bei Eurosport und Eurosport 2 entnehmen Sie bitte diesem TV-Link, dessen Daten auch bei Änderungen ständig aktualisiert werden: tv.eurosport.de


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