Halle, Westfalen, 18. März 2015 - Organisatorischen Feinschliff erfordert die steigende Nachfrage nach individuell gestalteten Unterhaltungskonzepten bei Sportveranstaltungen und Entertainmentprogramm. Signifikant dafür stehen die GERRY WEBER OPEN, die mit der Wortschöpfung „Tennistainment“ erstklassigen Tennissport und höchstmöglichen Unterhaltungsfaktor garantieren.

„Neben der sportlichen Komponente legen wir auch die künstlerische Messlatte sehr hoch an“, sagt Turnierdirektor Ralf Weber, der während des ATP 500er-Rasenevents in Halle, Westfalen vom 13. bis 21. Juni 2015 erneut ein großartiges Ensemble an Künstlern aufbieten kann.

Nach den bereits getätigten Verpflichtungen der attraktiven deutschen Pop-Sängerin Sarah Connor (Live-Auftritt am 18. Juni) und des Singer-Songwriters Adel Tawil (Live-Auftritt am 19. Juni) setzen die Haller Turnierorganisatoren nun ein weiteres musikalisches Glanzlicht: Der erfolgreiche 38-jährige Popstar Jan Delay performt live am „Ladies’ Day“ (Mittwoch, 17. Juni) auf der Showbühne im Public-Bereich.

Der deutsche Hip-Hop-, Reggae-, Soul-, Rock- und Funk-Musiker hat aktuell mal wieder das Genre gewechselt: Reggae und Funk sind tot, jetzt ist Rock dran. Jan Delays Album „Hammer & Michel“ ist eine lupenreine Rockscheibe. In den zwölf Stücken stecken Rage und Ramones, Lenny und Lemmy, Nina und Udo, Punkrock und Powerpop, der Sound der frühen Arctic Monkeys und der Geist der Hamburger Schule.

Das Werk „Hammer & Michel“ ist nicht nur ein lupenreines Rockalbum, sondern vor allem ein lupenreines Jan-Delay-Album. Da sind seine Stimme und das über die Jahre perfektionierte Zusammenspiel mit der Disko No. 1, die die Platte zusammenhalten und sie klar im Kontinuum von „Mercedes-Dance“ und „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ verorten. Auf dieser aktuellen Scheibe zeigt Jan Delay seine bisher ungekannte Fähigkeit als Texter, alle Wirrungen dieser Erde mit einer einzigen Zeile in Wohlgefallen aufzulösen.

„Die Lichter gehen aus, die Träume an“ singt er auf der ersten Single „St. Pauli“, die nur vordergründig eine Hamburg-Hymne ist und in ihrem Innersten eine Liebeserklärung an das Leben und die Macht der Nacht. In einer anderen Strophe heißt es: „Sie kommen, um Erinnerungen zu löschen - die schönsten aber werden hier geboren.“

Und damit ist wirklich alles gesagt, was es in diesem Moment zu sagen gibt. „Hammer & Michel“ versöhnt Wacken mit Woodstock und eine ganze Generation mit der Gitarre.

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