• Hertha-Geschäftsführer Preetz nach Auftaktsieg: „Verdient wie selten zuvor“
  • SCF-Trainer Streich kündigt weitere Verstärkung für Defensive an

    Unterföhring, 28. August 2016 -
    Die wichtigsten Stimmen zum ersten Sonntagsspiel des 1. Spieltages der Fußball-Bundesliga zwischen Hertha BSC und dem SC Freiburg (2:1) bei Sky.

    Pál Dárdai (Trainer Hertha BSC) ...
    ... zum Spiel:
    „Natürlich ist man am Ende froh und glücklich. Zuvor habe ich mich aber geärgert. Das 1:1 war unnötig. Wir haben gut gearbeitet, aber die Chancen vergeben. Nach dem ersten Tor musst du das zweite machen. Gott sei Dank hat Julian den Ball am Ende reingeschoben. Kompliment an die Jungs und die Fitnesstrainer. Man hat gespürt, dass wir konditionell gut aussehen. In der zweiten Halbzeit haben wir fast alles kontrolliert.“
    ... zum Siegtor: „Das war ein richtiges Schieber-Tor. Er hat sich das erkämpft. Das ist seine Spielweise. Er ist wieder gesund und hat ein paar Kilo abgenommen. Für uns ist diese Effektivität wichtig. Das bedeutet zwei Punkte mehr und spricht für den Teamgeist.“

    Michael Preetz (Geschäftsführer Hertha BSC): „Einen Auftakt siegreich zu gestalten, das ist natürlich immer wichtig, um gut in die Saison zu kommen. Ich finde, dass der Sieg so verdient war wie selten zuvor. Es wäre sehr bitter gewesen, wenn wir heute nicht die drei Punkte mitgenommen hätten.“

    Alexander Esswein (Hertha BSC): „Im ersten Spiel für meinen neuen Klub war alles drin. Wir machen ein gutes Spiel, führen 1:0 und bekommen dann durch eine Standardsituation den Ausgleich. Am Ende machen wir dann noch ein schönes Tor und fahren den Sieg noch nach Hause. Das ist schon unglaublich und war für uns immens wichtig.“

    Christian Streich (Trainer SC Freiburg): „Natürlich sind wir vom Spielverlauf enttäuscht, aber es geht. Wir waren ganz gut organisiert, aber insgesamt nicht ballsicher genug. Wir müssen besser spielen. Hertha war nicht in allen Belangen besser, sie waren einfach die Glücklicheren. Im hinteren Bereich werden wir nochmal jemanden dazu holen. Das müssen wir ja auch, weil wir aufgrund der Verletzungen unterbesetzt sind.“

    Vicenzo Grifo (SC Freiburg): „Es war ein intensives Spiel. Die Enttäuschung ist riesengroß. Wir haben uns gut zurückgekämpft. Es ist so enttäuschend, dass wir in der letzten Minute noch ein Tor kassieren. Jetzt gehen wir einfach mit null Punkten nach Hause. Das ist bitter, aber Kopf hoch.“


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