Unterföhring, 15. September (pps) - Harald Strutz, Präsident des FSV Mainz 05, fordert vor dem Europa-League Duell gegen den belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht Solidarität von den großen Vereinen: „Wenn man Präsident eines kleinen Vereins ist und weiß, was wir täglich für Probleme bewältigen, hätten wir gerne auch ein paar Millionen mehr. Ich bin guter Hoffnung, dass es nach wie vor einen Solidaritätsgedanken gibt, den wir - insbesondere in der Bundesliga im Verhältnis erster zur zweiten Liga - auch so praktiziert haben“, sagte Strutz in einem exklusiven Interview mit Sky Sport News HD: „Bitte vergesst die Kleinen nicht. Denn ihr lebt als großer Verein auch von den schönen, wichtigen und spannenden Spielen“, so Strutz‘ Appel an die „großen“ Vereine, die hauptsächlich von der Champions-League Reform profitieren werden, die ab 2018 greifen soll.

Auf die Europa-League-Partie gegen Anderlecht freut sich der Mainzer Präsident besonders: „Ich bin sicher, dass wir eine tolle Stimmung hier haben werden. Es ist eine tolle Herausforderung und ein großer Tag für Mainz 05. Aber auch ein großer Tag für mich als Präsident und meine Vorstandskollegen.“

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