• Mavraj: „Acht Gegentore in der Bundesliga - das ist eine Blamage“
  • Ehrliche Worte von Streich: „Ich habe den Fehler gemacht“
  • Kölns Hector: „Komplette erste Halbzeit verschlafen“
  • Darmstadts Altintop: „Auf Deutsch gesagt, ein Drecksspiel“

    Unterföhring, 25. Februar 2017 - Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 22. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

    René Adler (Torhüter Hamburger SV): „Wir waren heute von Anfang an nicht im Spiel und haben gefühlt keinen Zweikampf in der ersten Halbzeit gewonnen und in der zweiten Hälfte vielleicht zwei. Die Art und Weise tut nicht nur weh, sondern ist unerträglich.“

    Mergim Mavraj (Hamburger SV): „Acht Gegentore in der Bundesliga - das ist natürlich eine Blamage, keine Frage.“

    David Alaba (Bayern München): „Der Trainer hat uns gesagt, dass es heute sein tausendstes Spiel ist und etwas ganz Besonderes für ihn. Umso schöner, dass das Spiel so gelaufen ist.“

    Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig): „Wir haben den Gegner solange gestresst, bis er sich das Ding selber reingedrückt hat. Eigentlich hätten wir höher führen müssen, weil wir mehr Chancen hatten. Das ist immer gefährlich, wenn du die Chancen liegen lässt.“

    Jonas Hector (1. FC Köln): „Wir haben die komplette erste Halbzeit verschlafen. Viele Mannschaften haben schon gesehen, was hier in Leipzig los ist. Wir haben komplett geschlafen.“

    Christian Streich (Trainer SC Freiburg): „Wahrscheinlich habe ich den Fehler gemacht. Wir hätten gegen die Aufstellung des BVB defensiver spielen müssen.“

    Thomas Tuchel (Trainer Borussia Dortmund) zu Pierre-Emerick Aubameyangs Doppelpack: „Wir haben schon vorher auf der Bank geflachst, dass Auba mal ein Tor aus einem halben Meter braucht, damit es wieder losgeht. Und so war es dann auch.“

    Marco Reus (Borussia Dortmund) zu Pierre-Emerick Aubameyangs Doppelpack: „Wenn du als Stürmer so lange nicht triffst, hast du kein Selbstvertrauen. Jetzt hat er zwei Tore geschossen und alles ist wieder in Ordnung.“

    Roger Schmidt (Trainer Bayer Leverkusen): „Wenn wir nicht auf unser Top-Niveau kommen, machen es uns Mannschaften, die sehr diszipliniert und zweikampfstark sind, einfach schwer.“

    Lars Bender (Bayer Leverkusen): „Wenn man so wie wir gar nicht ins Spiel findet, braucht man sich nicht wundern, dass man früh 2:0 in Rückstand gerät. Und dann geht der Matchplan von Mainz voll auf und wir finden gar nicht mehr ins Spiel. Somit ist die Niederlage mehr als verdient.“

    Martin Schmidt (Trainer Mainz 05): „Wir hatten einen Plan – das musste nicht der schönste sein, aber ein erfolgreicher. Wir haben uns heute mit einer kämpferischen Leistung belohnt.“

    Hamit Altintop (Darmstadt 98): „Auf Deutsch gesagt, war das ein Drecksspiel. Nach der Halbzeit gehen wir in Führung, was uns eigentlich in die Karten spielen sollte. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Augsburger heute gewinnen wollten, aber wir haben sie eingeladen und sie haben das am Ende gut ausgenutzt.“

    Halil Altintop (FC Augsburg) über seinen Zwillingsbruder Hamit: „Ich gehe davon aus, dass ich hierbleiben darf, weil morgen höchstwahrscheinlich frei ist. Dann gehen wir schön zu Abend essen und ich werde ihn ein bisschen aufbauen müssen.“

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