Michael Preetz, Geschäftsführer Sport beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC, hat die internationalen Plätze nicht aus dem Blick verloren: „Die Situation ist so, dass die Meisterschaft – mehr oder weniger – nach München gehen wird, und im Moment sieht auch alles danach aus, dass Platz zwei und drei scheinbar vergeben sind. Dahinter ist es in der Tat eng, der Wettbewerb ist gerade in diesem Bereich enger geworden, und es braucht in jedem Fall einen langen Atem, um ganz am Ende unter den ersten Sechs zu stehen“, sagte Preetz in einem exklusiven Interview bei Sky Sport News HD: „Wir müssen keinen Hehl daraus machen, dass die Musik in Europa in der Champions League spielt, das ist die Liga mit der größten Aufmerksamkeit und dem größten Preisschild. Dennoch wäre die Europa League für unsere Mannschaft ein riesen Erfolg.“

Vor dem dritten Aufeinandertreffen mit Borussia Dortmund in dieser Saison am Samstag (15.30 Uhr/Sky) ist Preetz trotz der Niederlage im Elfmeterschießen des DFB-Pokal-Achtelfinales nicht bang: „Es ist eine gute Blaupause für uns. Wir haben in dieser Saison zweimal 1:1 in Dortmund gespielt nach 90 beziehungsweise 120 Minuten. Wir wissen schon, wie wir diesem Gegner beikommen können. Aber dass das einewahnsinnig schwierige Aufgabe wird - gerade vor dem Hintergrund, dass Borussia jetzt so richtig in Fahrt gekommen ist - weiß auch jeder.“

Kontakt für Journalisten
Sportkommunikation Sky Tel.:
+49 (0)89/9958 6883, +49 (0)89/9958 6338