• Mainz-Coach Martin Schmidt: „Spüre hundertprozentige Rückendeckung“
  • FCA-Trainer Baum redet Niederlage schön: „Mannschaft lebt“
  • Ingolstädter schöpfen Hoffnung im Abstiegskampf: „Sind wieder da“
  • Hecking lobt Debütant Bénes: „Hat die Nase rausgestreckt“

    Unterföhring, 5. April 2017 -
    Die wichtigsten Stimmen zu den Mittwochspartien des 27. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

    Dieter Hecking (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...
    ... zum Sieg-Torschützen László Bénes:
    „Er ist jetzt ein halbes Jahr da und erst am Anfang. Bei der U23 hat er ein paar gute Spiele gemacht und kommt jetzt langsam bei den Profis an. Natürlich hat er heute die Nase ein bisschen rausgestreckt. Die anderen Spieler haben gesehen, dass sie einen Konkurrenten mehr haben.“

    Pál Dárdai (Trainer Hertha BSC) ...
    ... zu seinem Sohn Palko:
    „Er muss ackern, so einfach geht das nicht. Ich hätte nochmal wechseln können in der Endphase. Wenn ich nicht sein Vater wäre, dann hätte ich ihn vielleicht gebracht. Er muss ein bisschen mehr zeigen, das ist leider sein Schicksal. Aber irgendwann kommt auch seine Zeit.“

    Christian Träsch (VfL Wolfsburg): „Wir können uns nicht nur auf Mario Gomez verlassen. Er hat uns in den letzten Spielen wirklich sehr geholfen. Heute hat er die Dinger nicht gemacht, dann hätte jemand anderes sie machen müssen.“

    Florian Niederlechner (SC Freiburg): „Jeder hat für den anderen gefightet. Wir wollten etwas gutmachen von Samstag. Das ist uns super gelungen.“

    Alexander Schwolow (Torwart SC Freiburg): „Es war ein sehr wichtiger Dreier für uns. In der Tabelle ist unten alles sehr eng. Deswegen war es Gold wert heute.“

    Manuel Baum (Trainer FC Augsburg): „Wir haben jetzt ein Spiel verloren gegen Ingolstadt. Die Gegentore, die wir bekommen haben, waren natürlich vermeidbar. Aber man sieht am Schluss auch, dass die Mannschaft lebt und nach dem 0:3 zurückkommen will. Das stimmt uns positiv für die letzten Spiele. Angst ist der falsche Begleiter. Wir sind aber natürlich hellwach.“

    Sonny Kittel (FC Ingolstadt): „Wir sind wieder da. An uns haben nicht mehr so viele geglaubt. Wir haben als Team aber immer an uns geglaubt. Endlich belohnen wir uns für den ganzen Aufwand, das ist überragend.“

    Almog Cohen (FC Ingolstadt): „Wir hatten großen Druck und mussten hier gewinnen. Ich bin glücklich, dass unsere Mannschaft heute eine tolle Leistung gezeigt hat.“

    Martin Schmidt (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...
    ... zur Frage, ob er die Rückendeckung des Vereins spüre:
    „Ich spüre die Rückendeckung zu einhundert Prozent. Die Mannschaft hat sich heute gegen die Niederlage gestemmt. Das ist ein Zeichen nach außen, dass sie lebt.“

    Rouven Schröder (Sportdirektor 1. FSV Mainz 05) ...
    ... zum Spiel und zum Abstiegskampf:
    „Die Mannschaft hat das umgesetzt, was wir uns gewünscht haben. Sie war aggressiv und hat den Schalter umgelegt. Wir müssen einfach mal in Führung gehen. Das ist leider unser Laster momentan. Angst ist ein ganz schlechter Ratgeber. Die Mannschaft hat alles gegeben, und ich kann ihr keinen Vorwurf machen. Das Publikum hat uns grandios unterstützt. Eines ist klar: Als Mainzer aufgeben, das gibt es nicht.“
    ... zur Zukunft von Trainer Martin Schmidt: „Martin wird die Mannschaft gegen Freiburg vorbereiten. Wir haben jetzt zwei Tage Zeit, um uns zu regenerieren und aufzubauen. Es ist klar, dass wir in Freiburg drei Punkte holen müssen. Wir werden definitiv mit Martin Schmidt nach Freiburg fahren.“

    Timo Werner (RB Leipzig): „Es war ein sehr hartes Spiel für uns, Mainz hat gut dagegen gehalten. Am Ende sind wir froh, dass wir gewonnen haben.“

    Marcel Heller (SV Darmstadt 98): „Es ist einfach eine Top-Liga. Wir müssen weitermachen, Gas geben und den Leuten zeigen, dass wir trotzdem Ehre haben und versuchen, jedes Spiel drei Punkte zu holen.“

    Tayfun Korkut (Trainer Bayer Leverkusen): „Ich freue mich für die Mannschaft. Der Sieg war hochverdient. Wir haben zwei super Tore geschossen. Der einzige Kritikpunkt, den wir haben dürfen, ist die Chancenverwertung.“

    Julian Brandt (Bayer Leverkusen): „Ich denke nur an Samstag. Es ist immer gefährlich, nach oben zu schauen. Wir sollten bei uns bleiben. Eine richtige Konstanz haben wir noch nicht drin.“



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