• FCA-Kapitän fordert: „Maximum geben und Glück erzwingen“
  • Augsburgs Baier: „Wir müssen das auf dem Platz regeln - nicht der Trainer“
  • Hertha-Coach Dardai zufrieden: „Verdient gewonnen“
  • Stocker: „Am Ende Platz fünf oder sechs erreichen“

    Unterföhring, 9. April 2017 - Die wichtigsten Stimmen zum Sonntagsspiel des 28. Spieltages der Fußball-Bundesliga zwischen Hertha BSC und FC Augsburg (2:0) bei Sky.

    Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): „Wir hatten guten Ballbesitz und haben im richtigen Moment die Tore gemacht. Eigentlich musst du das dritte Tor auch noch machen, damit die Laune richtig gut wird. Es bestand aber nie die Gefahr, dass Augsburg nochmal zurückkommt. Wir sind sehr zufrieden und haben verdient gewonnen.“

    Vedad Ibisevic (Hertha BSC): „Wir wollten heute wieder unser Spiel auf den Platz bringen, um die Negativserie zu beenden. Zum Glück ist uns das auch gelungen. Ich freue mich, dass der Trainer Vertrauen zu mir hat und freue mich umso mehr, dass ich es zurückzahlen kann.“

    Valentin Stocker (Hertha BSC): „Wir haben phasenweise zu ruhig gespielt und hätten das Spiel früher entscheiden müssen. Aber letztendlich freuen wir uns sehr über die drei Punkte. Es wird jetzt nochmal richtig eng, aber wir können Platz fünf oder sechs erreichen.“

    Daniel Baier (FC Augsburg): „Für einen Befreiungsschlag müssen wir anders auftreten. Hertha war heute die klar bessere Mannschaft. Die Situation ist jedem klar, aber wenn es so einfach wäre. Der Kopf spielt eine große Rolle. Wir haben lange nicht gewonnen, das nagt am Selbstvertrauen. Und dann kommst du nicht mit breiter Brust her und spielst die Sterne vom Himmel. Wir Spieler müssen das auf dem Platz regeln und nicht der Trainer.“

    Paul Verhaegh (Kapitän FC Augsburg): „Unserem Spiel fehlt einiges. Wir machen zu viele Fehler und verlieren zu viele Zweikämpfe. In einer Serie mit wenigen Punkten und vielen Gegentoren läuft man schon mal hinterher und hat das nötige Selbstvertrauen nicht. Wir müssen weiter hart arbeiten und jeder muss sein Maximum geben. Wir müssen den Abstiegskampf annehmen, bis zum Schluss ackern und das Glück auch mal erzwingen.“

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