Die „Bundesliga-Stiftung“ setzt ihre Tätigkeit ab 1. Juli als „DFL Stiftung“ fort. Der neue Name unterstreicht die enge Verbindung und das Miteinander von Stiftung und Stiftern. „Die Umfirmierung schafft Transparenz und Klarheit. Auf diese Weise wird zum Ausdruck gebracht, dass die Deutsche Fußball Liga gemeinsam mit dem Verband der 36 Proficlubs hinter dem gesellschaftlichen Engagement der Stiftung steht“, sagt DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball als Vorsitzender des Stiftungsrats. Ausrichtung und Umfang der gemeinnützigen Maßnahmen der künftigen „DFL Stiftung“, die 2008 gemeinsam vom „DFL e.V.“ als Zusammenschluss der 36 Proficlubs sowie von der „DFL GmbH“ ins Leben gerufen wurde, bleiben unverändert.

„Die ‚DFL Stiftung‘ vernetzt nicht nur die Aktivitäten der 18 Bundesliga-Clubs, sondern auch das umfangreiche Engagement der 18 Clubs der 2. Bundesliga. Dem trägt der neue Name Rechnung“, sagt DFL-Geschäftsführer Christian Seifert, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats.

Die „DFL Stiftung“ setzt sich weiterhin ein für Integration und gesellschaftliche Teilhabe, die Unterstützung von Sportlern anderer Sportarten sowie ein gesundes und aktives Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen.

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