• Hamburgs Mathenia: „Haben es in allen Bereichen nicht gut gemacht“
  • VfL-Coach Enochs begeistert: „Jeder hat sich reingeschmissen“
  • Stuttgart und Wolf feiern „glückliches Weiterkommen“
  • Magdeburg-Trainer Härtel: „Geschichte wiederholt sich doch“

    Unterföhring, 13. August 2017 - Die wichtigsten Stimmen zu den Sonntagspartien in der 1. Runde des DFB-Pokals, u.a. mit VfL Osnabrück – Hamburger SV (3:1) und Sportfreunde Dorfmerkingen – RB Leipzig (0:5), bei Sky.

    Joe Enochs (Trainer VfL Osnabrück): „Die Mannschaft hat die Vorgaben zu einhundert Prozent umgesetzt. Jeder hat sich reingeschmissen. Natürlich ist es schwer gegen uns, wenn wir hinten tief stehen. Normalerweise ist das nicht unsere Art, aber mit einem Mann weniger gegen einen Bundesligisten war es die richtige Entscheidung. Jeder war für den anderen da, deswegen war es ein verdienter Sieg.“

    Jens Todt (Sportdirektor Hamburger SV): „Heute haben viele Dinge bei uns nicht gestimmt. Wir haben es über 70 Minuten nicht geschafft, klare Torchancen herauszuspielen. Das war ein großes Manko. Bei den Gegentoren haben wir zu nachlässig verteidigt. Wir sind wahnsinnig enttäuscht. Die Leistung war enttäuschend, aber die Mannschaft hat auch ein anderes Gesicht. Wir werden uns nächste Woche gegen Augsburg ganz deutlich steigern müssen.“

    Christian Mathenia (Torwart Hamburger SV): „Wir haben versucht, kühlen Kopf zu behalten. Man weiß, wie das Stadion hier ausrasten kann. Aber wir haben es in allen Bereichen nicht gut gemacht.“

    Christian Zech (Torwart Sportfreunde Dorfmerkingen): „Mit dem Auftritt sind wir absolut zufrieden. Die erste Halbzeit haben wir offen gestaltet. 5:0 ist für den Unterschied der Ligen ein akzeptables Ergebnis.“

    Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig): „Wir haben ein sehr schnelles Tor gemacht, aber danach sind wir nicht konsequent genug auf das zweite Tor gegangen. Zwei Spieler waren Gelb-Rot gefährdet. Bei aller Ehre, aber gegen einen Sechstligisten darf das nicht vorkommen.“

    Alexander Meyer (Torwart Energie Cottbus): „Es ist einfach bitter, wir wurden nicht belohnt. Trotzdem können wir stolz auf uns sein. Cottbus lebt, die Lausitz lebt und alle träumen wieder vom Profifußball.“

    Hannes Wolf (Trainer VfB Stuttgart): „Uns ist alles schwer gefallen. Cottbus hat es kämpferisch und spielerisch sehr gut gemacht. Insgesamt ist es ein glückliches Weiterkommen für uns.“

    Ron-Robert Zieler (Torwart VfB Stuttgart): „Mit der ersten Halbzeit können wir nicht zufrieden sein. Da waren wir überhaupt nicht mutig und viel zu passiv. In der Halbzeit haben wir dann die Köpfe zusammengesteckt und gesagt, dass es so nicht weitergehen kann und wir eine Reaktion zeigen müssen. Das hat die Mannschaft sehr gut hinbekommen.“

    Jens Härtel (Trainer 1. FC Magdeburg): „Ich habe immer gesagt, dass sich Geschichten nicht wiederholen. Aber anscheinend ist das doch der Fall. Wir genießen das total.“

    Christian Beck (Torschütze 1. FC Magdeburg): „Ich bin überglücklich, dass es heute wieder geglückt ist, so wie vor drei Jahren. Ich stand goldrichtig und habe das Ding reingemacht. Am Ende habe wir mit unseren Fans im Rücken verdient gewonnen, das ist grandios.“

    Manuel Baum (Trainer FC Augsburg): „Am Ende des Tages hat Magdeburg das Spiel verdient gewonnen. Wir müssen das jetzt aufarbeiten und sehen, dass uns das nächste Woche in Hamburg nicht passiert.“

    Rüdiger Rehm (Trainer SV Wehen-Wiesbaden): „Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir ein sensationelles Fußballspiel gezeigt.“

    Thomas Letsch (Trainer Erzgebirge Aue): „Wenn es in einem K.o.-Spiel darum geht weiterzukommen, dann kann man so nicht auftreten.“


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