Unterföhring, 19. Oktober 2017 – Für Sky Experte Dietmar Hamann ist die erneute Verpflichtung von Trainer Jupp Heycknes beim FC Bayern München gelungen. „Es ist tatsächlich der Effekt eingetreten, den sich der FC Bayern durch die Rückkehr von Jupp Heynckes erhofft hat. Die Mannschaft spielt besser. Es steht wieder ein Team auf dem Platz und auch wenn Freiburg und Celtic nicht die stärksten Gegner waren, so muss man diese beiden Spiele erst einmal so überzeugend gewinnen,“ sagte der Ex-Bayern-Profi in seiner Kokumne „Hamanns Top 3“ auf skysport.de.

Weitere Aussagen aus der Kolumne "Hamanns Top 3" auf skysport.de …

… zu Franck Ribery und Arjen Robben:
„Bewegung wird irgendwann im Frühjahr auch in die Verhandlungen mit Robben und Ribery kommen. Ich würde mir als Klub Zeit damit lassen und schauen was bis dahin mit beiden ist. Fakt ist: Es sind zwei Matchwinner, wie sie es auf der Welt nur selten gibt. Ich kann mir gut vorstellen, dass der FC Bayern mit solch verdienten Weltklasse-Spielern nochmal ein Jahr verlängert. Ich würde es begrüßen.“

… zur Situation bei Borussia Dortmund in der Champions League: „Die Gruppe ist mit Real und Tottenham natürlich sehr schwer. Aber wer in Nikosia nicht gewinnt, der darf sich nicht beschweren, wenn er höchstens in der Europa-League weitermachen darf. Vieles wird in den letzten Wochen an der Personalie Roman Bürki festgemacht. Ich war in der Vergangenheit von ihm überzeugt. Aber die letzten Wochen geben den Kritikern Recht. Er hat viel zu viele haltbare Bälle kassiert und so die Mannschaft in Schwierigkeiten gebracht. Er muss in der Spielvorbereitung, ohne alles über den Haufen zu werfen, ein paar Dinge ändern. Noch hat er die Rückendeckung von Klub und Trainer. Aber wie lange noch?“

… zur bevorstehenden Bundesliga-Partie zwischen dem 1. FC Köln und Werder Bremen: „Sollte diese Partie einen Sieger hervorrufen, könnte uns nach Ancelotti die nächste Trainer-Entlassung bevorstehen. Gefühlt ist es in Köln noch ruhiger als in Bremen. Ich denke, für Nouri wird es brenzliger als für Stöger. Aber eine Heimniederlage im „Keller-Duell“ könnte auch für den Österreicher Konsequenzen nach sich ziehen. Es wird ein Nervenspiel, eine Zerreißprobe. Die Kölner hatten bisher sehr viel Pech mit Schiedsrichter-Entscheidungen und Verletzungen. Zudem steht das Duo Stöger/Schmadtke noch eng zusammen. Doch wenn die Wende nicht endlich eintritt, wird auch im bisher so ruhigen Köln gehandelt werden.“


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