• Bayern-Vorstandsvorsitzender: „Es ist nicht auszuschließen, dass Jupp Heynckes am 1. Juli noch auf der Trainerbank sitzt“
• Bei Heynckes-Absage will Bayern München anderen deutschen Trainer verpflichten
• Rummenigge will Goretzka: „Wäre schön, wenn er sich für den FC Bayern entscheidet“
• Ribery- und Robben-Verbleib noch offen: „Müssen abwarten, wie die Saison läuft“

Unterföhring, 14. Januar 2018
- In „Wontorra – der Fußball-Talk“ sprachen der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff und Heribert Bruchhagen, HSV-Vorstandsvorsitzender bei Sky Sport News HD über aktuelle Themen.

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandsvorsitzender FC Bayern München) ...
… über einen möglichen Verbleib von Jupp Heynckes
: „Es gibt diese Charmeoffensive von Uli Hoeneß – und wenn ich ehrlich bin, unterstütze ich die total. Wir haben jetzt 17 Spiele betrieben – 16 Mal sind wir als Sieger vom Platz gegangen. Die ganzen jungen Spieler lieben ihn. Es ist ein Burgfrieden da. Wir wären ja schlecht beraten, diesen Mann, der nicht nur ein guter Trainer ist, sondern auch ein wunderbarer Mensch, wenn wir den so ohne Weiteres kampflos aufgeben würden. Und das werden wir auch nicht tun. Es ist nicht auszuschließen, dass Jupp Heynckes am 1. Juli noch auf der Trainerbank sitzt. Wir haben entschieden, dass wir einen deutschen Trainer wollen. Jupp Heynckes wäre der idealste deutsche Trainer. Bei Jupp Heynckes muss man auch ein Stück diese Geduld haben. Man muss den Jupp, ohne ihn zu drängen, mit der notwendigen Eleganz begleiten.“
… zu anderen potenziellen Kandidaten wir Thomas Tuchel, Julian Nagelsmann, Ralph Hasenhüttl und Jürgen Klopp: „Alle die da genannt worden sind, sind hochqualifizierte Trainer. Die letzten beiden Trainer haben wir sehr früh installiert. Es kann auch sein, dass wir dieses Mal nur ein oder zwei Monate vorher einen Trainer haben werden. Aber wir werden einen Trainer haben.“
… über Thomas Tuchel: „Grundsätzlich gilt es eins zu sagen: Er ist ein sehr guter Trainer, das hat er speziell bei Borussia Dortmund bewiesen. Sie waren zu dem Zeitpunkt auch unser härtester Widersacher. Wir geben uns da die Ruhe. Wir werden Gespräche führen und uns zu einem Zeitpunkt entscheiden. Schwierige Typen waren wir alle irgendwann mal.“
… über Vertragsverlängerungen mit Franck Ribery und Arjen Robben: „Wir müssen abwarten, wie die Saison läuft. Da müssen wir Geduld bewahren und es wird möglicherweise erst spät eine Entscheidung fallen. Die beiden machen nicht den Eindruck als hätten sie damit ein Problem. Wir müssen schon auch ein Stück über den Tellerrand hinausschauen. Ist es noch die richtige Entscheidung ein Jahr weiterzugehen oder die unpopuläre Entscheidung zu treffen, einen Umbruch einzuleiten.“
… über eine mögliche Verpflichtung von Leon Goretzka: „Unser Profil ist sehr stark deutsch ausgerichtet. Wir wären schlecht beraten, wenn wir uns mit so einem Spieler nicht auseinandersetzen würden. Jetzt muss der Spieler entscheiden. Das soll in den nächsten Tagen der Fall sein. Es wäre schön, wenn er sich für den FC Bayern entscheiden würde. Dieser Spieler hat einen extrem hohen Markt gehabt. Alle Top-Klubs Europas waren an ihm dran, es ist dann völlig legal und normal, dass sich auch der FC Bayern für ihn interessiert.“
… zur Dominanz von Bayern München in der Bundesliga: „Grundsätzlich würden sich alle freuen, wenn wir ein bisschen mehr englische Verhältnisse hätten. Das ist ein Prozess, der mir in ganz Europa ein bisschen Sorge macht. Emotion bedeutet, dass man bis zum Schluss um die Titel kämpft. Meine schönste Meisterschaft war die 2001, als wir in der 94. Minute den Ausgleich erzielt haben. Wenn ein Klub zu weit von den Tabellenplätzen zwei, drei und vier entfernt ist, leidet die Emotion. Mir wäre auch lieber, dass die Klubs wie Borussia Dortmund sich ein Stück näher an uns reiben würden, aber man muss auch sagen, das ist nicht ganz einfach. Am Anfang der Saison sah es gar nicht so gut aus für uns. Wenn Bayern mal einen Lauf hat, ist es schwierig uns zu stoppen.
… zur Rückkehr von Jupp Heynckes: „Wir haben am Anfang der Saison ohne Frage holprig gespielt, deshalb hatten wir auch zeitweise fünf Punkte Rückstand auf Borussia Dortmund. Es stimmt schon, dass unsere Spielweise nicht so war, wie in den vergangenen Jahren. Mit der Ankunft von Jupp ist das ganze Ding wieder gedreht worden. Er hat nicht nur die Mannschaft, sondern den ganzen Klub befriedet, dabei konnte er gar nicht so im Detail trainieren, weil wir zu dem Zeitpunkt sehr viele englische Wochen hatten. Deshalb ist Jupp ohne Frage der Schlüssel dessen, was wir hier gerade erleben.“
… zur Person Heynckes: „Er ist ein Mensch, der sehr viel Wert auf Harmonie und Loyalität legt. Als wir ihn gefragt haben, Nachfolger von Carlo zu werden, hat er geantwortet: ‚Ja unter einer Conditio, dass du und Uli wieder zusammenarbeiten, wie es der ganze Klub braucht.’ Wir haben das gebraucht, dass der Klub wieder enger zusammenrückt.“
… zu Konflikten mit Uli Hoeneß: „Wir hatten immer wieder mal unterschiedliche Meinungen, das gab’s unter anderem bei Transfers, aber wir haben es immer exklusiv intern ausgetragen. Aber als Uli als Präsident zurückkam, hat sich in der Presse entwickelt, dass der eine hü und der andere hott gesagt hat. Da gab’s dann schon, dass der eine mal eine Tür geknallt hat oder es etwas lauter wurde. Grundsätzlich muss man sagen, dass Uli als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender ein sehr aktiver Mensch ist. Ich muss offen und ehrlich sagen, die Qualität und Philosophie von Uli ist für den Klub sehr wichtig gewesen. Wir wären schlecht beraten, wenn wir auf die Qualität von Uli Hoeneß nicht zurückgreifen würden. Das Verhältnis von uns ist intakter denn je. Es herrscht ein wahrer Frieden. Wir waren immer eng befreundet. Wir kennen uns sehr, sehr gut, ich würde fast sagen in- und auswendig. Aber manchmal ergeben sich Dinge und dann spielt auch Stolz eine Rolle. Aber so wie es jetzt ist, ist es perfekt. Dass wir hin und wieder unterschiedliche Meinungen haben, halte ich grundsätzlich für nicht verkehrt. Aber man muss diese Dinge eben intern führen. Nach außen muss man dann eine gemeinsame Linie vertreten.“
… zur Trennung von Carlo Ancelotti: „Er ist ein wunderbarer Mensch und Trainer, aber es hat dann nicht mehr so funktioniert wie wir uns das gewünscht haben. Dann musst du eine Entscheidung treffen, die nicht sympathisch, aber unerlässlich ist. Wir haben schon versucht, Uli genauso wie ich, Carlo in die richtige Richtung zu leiten. Das ist natürlich nicht so einfach, weil ein Trainerumfeld nicht über Nacht zu ändern ist. Aber ein Knackpunkt war das Spiel in Paris, weil wir vorher gemerkt haben, wenn er mit dieser Aufstellung da spielt und verliert, wird es nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch im Verein eng. Das Gespräch war nicht angenehm. Das sind Tage, an denen du als Vorstandsvorsitzender eine gewisse Grausamkeit begehen musst. Aber es war die einzig richtige und professionelle Entscheidung. Es gibt immer etwas Wichtigeres: Das Wohl des FC Bayern.“
… zum schwachen Wettbewerb innerhalb der Bundesliga: „Ich möchte gar nicht die Konkurrenten kritisieren, das sehe ich nicht als meine Aufgabe. Wir müssen den FC Bayern so führen, dass wir am Ende unsere Ziele erreichen. Unser Brot-und-Butter-Geschäft ist die Bundesliga. Wir versuchen, jedes Jahr unseren Titel zu verteidigen. Aber die Saison hat gerademal 18 Spieltage, aber man kann mit Sicherheit sagen, die Meisterschaft wird nur noch über den FC Bayern gehen.“
… über RB Leipzig: „Grundsätzlich muss man erkennen, dass sie einen guten Job gemacht haben. Sie sind erst vor eineinhalb Jahren aufgestiegen und haben sich dann für die Champions League qualifiziert. Aber jetzt war dann auch die ganz große Euphorie weg und sie mussten der Zusatzbelastung der Königsklasse Tribut zollen. Aber ein Knackpunkt war vielleicht das verlorene Pokalspiel gegen uns.“
… zur 50+1-Regel: „Das Thema ist ein großes Spektrum. Der DFB hat Wert darauf gelegt, dass die Vereinskultur erhalten bleibt. Aber du hast ja schon Klubs, die im klassischen Sinne 50+1 nicht mehr unterworfen sind. Ich bin der Meinung, dass man die Voraussetzungen schafft, dass jeder Klub das für sich selbst entscheidet. Ich glaube nicht, dass es mit 50+1 einen großen Kapitalschub geben wird. Neymar-Transfers würden wir in der Bundesliga nicht erleben. Aber im letzten Sommer wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Ich kann nur jedem Bundesliga-Klub empfehlen, seine eigene Philosophie zu finden.“
… zum Transferwahnsinn: „Ich habe keine Sorge, dass der FC Bayern in der Zukunft keine Rolle mehr spielen wird. Kein Engländer oder Franzose ist in der UEFA-Zehnjahreswertung auf Augenhöhe. Der Transfermarkt ist wie er ist. Wir haben uns in Deutschland eine Kritikhaltung angewöhnt. Aber was vergessen wird, sind die Gehälter. Die sind nämlich oft sehr viel schwieriger zu lösen als die Ablösesummen, wenn Neymar über 30 Millionen netto verdient oder Messi angeblich 100 Millionen. Wir müssen unser Geld vorher verdienen, bevor wir es ausgeben. Das war eine richtige Entscheidung, die 2009 von der UEFA gefällt wurde. Das Problem ist, dass es zu keiner Zeit stringent und seriös umgesetzt wurde, deshalb haben wir jetzt Transfers wie Neymar. Auch Mbappe hat Paris de jure nur ausgeliehen, aber de facto verpflichtet. Wenn das nicht im Rahmen des Financial Fairplay ist, muss die UEFA dann auch Konsequenzen ziehen.“
… zum Financial Fairplay: „Ich glaube, das entscheidende Kriterium ist, dass wir die Wettbewerbsfähigkeit aufrecht erhalten müssen und das darf nicht am Eigner des Klubs liegen. Deshalb muss Financial Fairplay 2.0 kommen. Seit 2009 hat sich der Fußball extrem verändert, sowohl die Transfersummen als auch die Gehälter. Der Entwicklung muss man Rechnung tragen. Dieses Thema muss auch bei der EU sensibilisiert werden. Wir haben versucht für Gehaltsobergrenzen zu kämpfen, das wurde abgelehnt.“
… zu Transfers: „Wenn du gute Spieler haben willst, musst du die Preise mitgehen. Die Summen sind teilweise jenseits von Gut und Böse, aber wenn du um Titel mitspielen willst, brauchst du die Qualität. Uli und ich sind uns einig, dass wir irgendwann ins Wasser springen müssen und einen Spieler verpflichten, der 80 bis 100 Millionen kostet.“

Oliver Mintzlaff (Geschäftsführer RB Leipzig) ...
… zu den Gerüchten um einen Abgang von Naby Keita im Winter
: „Das sind tatsächlich nur Gerüchte. Wir waren auch überrascht. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass er gestern so eine tolle Leistung gezeigt hat. Fakt ist, wir haben frühzeitig einen Deal mit Liverpool gemacht, der ab 1. Juli gilt. Wir haben nicht vor, Naby Keita früher gehen zu lassen. Alles was kolportiert wurde, trifft in keinster Weise zu, weder dass es ein Angebot gibt noch dass wir eine Summe festgelegt haben. Daher beteilige ich mich nicht an den Spekulationen. Bis 31. Januar kann so viel passieren. Keita ist bei uns, wir haben ihn wegen seiner Ausstiegsklausel leider verloren. Von einem Wintertransfer haben wir nie gesprochen. Dass wir ihn brauchen, hat man gestern gesehen.“
… zu Vertragsgesprächen mit Trainer Ralph Hasenhüttl: „Ralph hat bei uns einen Vertrag bis 2019. Wir haben uns natürlich schon einmal zusammengesetzt. Wir sind mit ihm sehr zufrieden, das müssen wir gar nicht sagen. Aber wir haben da keinen Druck. Sie werden sich bestimmt irgendwann zusammensetzen und besprechen, wie man weitermacht. Ich bin da ganz entspannt.“
… zum Rückrundenauftakt: „Nach den schwierigen Spielen, die wir zuletzt in der Hinrunde hatten, war das gestern ein tolles Ergebnis und Spiel. Wir haben sicherlich verdient gegen Schalke gewonnen und starten mit Selbstvertrauen in die Rückrunde. Natürlich haben wir das Ziel den Platz zu halten und uns direkt für die Champions League zu qualifizieren.“
… zu Timo Werner: „Timo Werner war erkältet und konnte nicht die ganze Woche mittrainieren, deshalb hat Ralph Hasenhüttl ihn nicht von Anfang an gebracht. Aber als er reingekommen ist, hat er gleich Druck gemacht, deshalb war das sicherlich die richtige Aufstellung, die der Trainer da gewählt hat.“
… zu Vergleichen mit dem FC Bayern München: „Wir sehen uns nicht als Bayern-Jäger. Bayern ist mit Abstand der beste Verein in Deutschland. Wir spielen das zweite Jahr in der Bundesliga. Das wäre nicht nur vermessen, sondern auch überheblich. Wir wollen natürlich weiter wachsen, aber das geht nur organisch und Schritt für Schritt. Aber wenn wir das Tempo halten, gehören wir bestimmt irgendwann zu den Top-Klubs in Deutschland. Bayern-Jäger zu sein, davon sind wir Lichtjahre entfernt.“
… zum verlorenen Pokalspiel gegen den FC Bayern: „Das war bestimmt eine sehr, sehr bittere Niederlage, weil wir mit zehn Mann versucht haben, Paroli zu bieten und es ins Elfmeterschießen geschafft haben. Wenn du dann so ausscheidest, tut das weh. Aber Herr Rummenigge hat Recht, ein zweites Jahr ist immer schwieriger und die Dreifachbelastung war neu für die Mannschaft. Die Mannschaft ist sehr jung. Mit der Unerfahrenheit haben wir da den einen oder anderen Rückschlag bekommen, aber wir waren auch am Ende der Hinrunde nicht unzufrieden.“
… zur Dominanz von Bayern München: „Geld allein reicht nicht aus, um wettbewerbsfähiger zu sein. Da gehören viel Konzept und gute Leute dazu. Das sieht man beim FC Bayern, da wurde über Jahre ordentliche Arbeit geleistet. Das gleiche auch bei Borussia Dortmund, da wurde viele Jahre seriös gearbeitet. Der BVB hat es in den vergangenen sechs, sieben Jahren geschafft, international Ausrufezeichen zu setzen. Aber die Transferspirale kann nicht mehr jeder mitgehen. Ein Patentrezept gegen die Bayern gibt es nicht.“
… zur 50+1-Regel: „Das sehe ich wie Herr Rummenigge, der diese Woche gesagt, die Vereine sollten selbst entscheiden, wie die Vereine damit umgehen. Wichtig ist, dass es einen Rahmen gibt, in dem man sich bewegen muss. Aber man könnte den Vereinen mehr Freiheit geben.“
… zum Financial Fairplay: „Ich teile die Auffassung, dass wir Financial Fairplay 2.0 brauchen. Diese Institution muss angepasst werden. Wir sind da ja ein besonderer Fall. Da überprüft die UEFA auch völlig zu recht, ob die Leistung, die wir von Red Bull bekommen mit einem Sponsoring-Vertrag einhergeht. Deshalb erwarte ich, dass sich die UEFA dieses Thema auch international anschaut und die Regeln nachjustiert.“

Heribert Bruchhagen (Vorstandsvorsitzender Hamburger SV) ...
… zur 0:1-Niederlage beim FC Augsburg
: „Insgesamt haben wir keine gute Leistung geboten. Das war enttäuschend aus unserer Sicht. Auch Augsburg hat sich auch keine guten Chancen erspielt, aber das ist alles hypothetisch. Dass wir mit leeren Händen dastehen, ist für uns bitter.“
… zum Transfermarkt: „Jeder Verein hat einen Lizenzspieler-Etat, den haben wir im Sommer komplett ausgeschöpft. Es war nicht anzunehmen, dass wir mit diesem Kader keinen guten Platz erzielen würden. Die Verletzung unseres besten Stürmers Nicolai Müller hat eine Eigendynamik ausgelöst. Ich habe schon gesagt, wir müssen alle besser werden. Jeder auf seiner Position. Vom Vorstandsvorsitzenden zum Zeugwart. In erster Linie sind da die Spieler gemeint. Kaum ein Spieler hat in der Hinserie eine Leistung gezeigt, von der wir nach dem Vorjahr ausgegangen sind.“
… zur Zukunft von Trainer Markus Gisdol: „Wir versuchen auf Kontinuität zu setzen. Wir haben sehr viele gute junge Spieler in unserem Kreis. Wir können nicht in die Kategorie der Bayern kommen, aber unser Anspruch muss es sein, ein fester Bestandteil der Bundesliga zu bleiben. Das Wasser steht uns bis zum Hals. Wir müssen wie im vergangenen Jahr die gleichen Tugenden an den Tag legen. Wir sind jetzt in einer Situation, mehr Punkte holen zu müssen als die, die über uns stehen. Das ist die Maßgabe. Dazu gibt es keine Alternative. Ich traue der Mannschaft das auch zu. Mit den jetzt gezeigten Leistungen können wir nicht zufrieden sein. Wir müssen die Wende schaffen. Es kann nur das Ziel des HSV sein, Kontinuität zu zeigen. Wir entscheiden immer, was das Beste für den HSV ist, das können sie uns glauben.“
… zu Mehmedi und Kaiser: „Wir haben uns um Admir Mehmedi bemüht, aber wir haben die Auskunft aus Leverkusen bekommen, dass er nicht zur Verfügung steht. Herr Todt ist mit Leipzig im Gespräch, um einen Transfer von Dominik Kaiser zu gestalten. Herr Rangnick hat die Genehmigung für Gespräche gegeben, das ist noch nicht weit fortgeschritten. Wir sind nicht tatenlos. Was am Ende dabei herauskommt, wage ich nicht zu prognostizieren.“

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