• Torschütze Ginczek mutig: „Nach oben setzen wir uns keine Grenzen“
  • Köllner trotz Niederlage zuversichtlich: „Unsere Mannschaft hat eine enorme Mentalität, deshalb wird uns die Niederlage nicht umbringen“

    München, 14. Dezember 2018 –
    Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie eine Stimmensammlung der Nachberichterstattung des Freitagsspiels zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem VfL Wolfsburg (0:2) im Eurosport Player.

    Eurosport Experte Matthias Sammer ...
    ... zum Spiel:
    „Nürnberg kommt eben aus der zweiten Liga und hat in den ersten 15 Minuten Probleme gehabt, ins Spiel zu finden. Sie haben ihre Schnelligkeit im letzten Drittel kaum umsetzen können. Viel mehr scheint aktuell nicht möglich zu sein, wenn sie sich nicht nach vorne verbessern. Wolfsburg hat gefightet, aber nicht geglänzt. Sie haben verdient gewonnen und das muss einem auch irgendwann gelingen. Sie wirkten etwas reifer als Nürnberg und das haben sie ausgenutzt, insbesondere in der Einzelaktion von Ginczek.“

    Daniel Ginczek (Torschütze VfL Wolfsburg) gegenüber Eurosport…
    … zum Spiel:
    „Ich versuche, Gas zu geben und für die Mannschaft viel zu arbeiten und irgendwann wird man dann belohnt. Ich bin froh, fit zu sein. In der ersten Hälfte haben wir zu einfache Fehler gemacht und konnten froh sein, mit einem 0:0 in die Halbzeit zu gehen. In der zweiten Hälfte haben wir dann den Schalter umlegen können und aus den wenigen Chancen die Tore erzielt. Das Spiel war heute eher die Kategorie Glücksspiel und Arbeitssieg. Nach oben setzen wir uns keine Grenzen.“

    Bruno Labbadia (Trainer VfL Wolfsburg) gegenüber Eurosport…
    … zum Spiel:
    „Wir haben eine schlechte erste Halbzeit hingelegt, denn Nürnberg hat uns das Leben schwer gemacht. Wir waren dann zu verunsichert und das habe ich auch in der Halbzeit angesprochen. Deswegen muss ich sagen, dass mein Team zwar kein gutes Spiel gemacht hat, aber wir haben trotzdem gewonnen. Das ist wichtig, vor allem für die Köpfe der Spieler. Es geht um jeden Punkt in der Bundesliga und ich glaube, dass die Mannschaft durch unsere Siege weiß, dass sie viel für die aktuelle Lage gearbeitet hat. Auch wenn wir mal ein nicht so gutes Spiel machen, können wir den Schalter wieder umlegen und deshalb war es für mich heute ein sehr wertvoller Sieg.“

    Michael Köllner (Trainer 1. FC Nürnberg) gegenüber Eurosport ...
    ... zum Spiel:
    „Wir haben gut gespielt und nach anfänglichem Abtasten haben wir uns gut herangearbeitet. Aber die letzte Genauigkeit und Härte haben gefehlt. Das ist uns am Ende zum Verhängnis geworden. Dieses Niveau ist in der ersten Bundesliga einfach anders, da werden Fehler anders bestraft. Wir haben dennoch viele Möglichkeiten im Strafraum gehabt, wo wir den Abschluss nicht finden. Am Ende sind 34 Spiele zu spielen und wir sind immer noch im Rennen. Natürlich schmerzen solche Spiele, aber ich denke, dass wir taktisch viel richtig gemacht haben. Mir tut es für jeden Spieler leid, dass wir uns nicht belohnt haben. Unsere Mannschaft hat eine enorme Mentalität, deshalb wird uns die Niederlage nicht umbringen.“

    Georg Margreitter (Kapitän 1. FC Nürnberg) gegenüber Eurosport ...
    ... zum Spiel:
    „Wir spielen in der ersten Hälfte dominant und lassen nichts zu und bekommen vorne den Ball nicht ins Tor. Wir waren zu ideenlos und hatten zu wenig Zug zum Tor. Wenn wir in Führung gehen würden, könnten wir den Gegner kommen lassen und auf unser Konterspiel hoffen. Aber wir haben uns einfach nicht belohnt. Man sollte jetzt nicht zu weit nach vorne blicken und versuchen, mit der nächsten Aktion wieder versuchen alles gut zu machen und darauf kommt es im Profifußball an.“



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