Nicht nur, weil der Winter sein Geschäft ist, setzt sich Skispringer Richard Freitag für den Klima- und Umweltschutz ein. Wenige Tage vor dem Start der Nordischen Ski-WM in Seefeld/Tirol am 19. Februar rührt der Olympia-Silbermedaillengewinner daher die Werbetrommel für die Nachhaltigkeitskampagne #Winterfans und einen umweltbewussteren Alltag.

Oberstdorf, 20. Februar (pps) -
Auf umweltschädliche To-Go-Becher verzichten, das Fahrrad nehmen, statt sich hinters Steuer zu setzen, sowie regional und saisonal einkaufen: Mit diesen und vielen weiteren Tipps, die er bereits selbst beherzigt, hilft Richard Freitag den „Winterfans“, ihren Alltag noch umweltbewusster zu gestalten. „Ich bin in der Situation, eine Vorbildfunktion zu erfüllen. Es ist mir wichtig, dass es dabei nicht nur um Sport, sondern auch um Nachhaltigkeit geht“, so der 27-Jährige. Der deutschen Umwelthilfe zufolge landen allein in Deutschland pro Stunde 320.000 Kaffeebecher im Müll. Freitag rät daher zur Alternative: ein eigener, wiederverwendbarer Coffee-To-Go-Becher. Nach dem Gebrauch kommt der einfach in der Spülmaschine und nicht in den Abfalleimer.

Im Rahmen der Viessmann-Nachhaltigkeitskampagne #Winterfans gibt der Gesamtweltcup-Zweite der vergangenen Saison weitere leicht umsetzbare Tipps, wie jeder seinen Alltag ein wenig umweltbewusster gestalten und so einen Beitrag für den Klimaschutz leisten kann. Die Fans, die die Wettkämpfe in Seefeld verfolgen wollen, bittet Freitag beispielsweise, gemeinsam anzureisen oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, die für Ticketinhaber kostenlos sind: „Als Besucher kann man Fahrgemeinschaften bilden. Wenn ich bei jemandem mitfahren kann, dann frag‘ ich nach“, so Freitag: „Warum machen wir das alles? Weil es draußen doch am schönsten ist. Ich bin der Überzeugung, dass jeder schon einmal mit dem Thema Umweltschutz in Kontakt gekommen ist und darüber nachgedacht hat, etwas zu tun. Am Ende hat er sich womöglich alleine gefühlt und gedacht ‚warum soll ich jetzt etwas machen, wenn ich nur einer von Millionen bin?‘ Wenn aber das Bewusstsein geweckt ist, die Aufmerksamkeit geschürt wird, und man mitbekommt, dass es vielleicht doch viel mehr Menschen gibt, die versuchen, Wasser zu sparen oder Plastikmüll zu vermeiden, dann kann man als Einzelner in einer großen Gruppe sehr viel bewegen. Jeder Einzelne von uns kann Verantwortung übernehmen und für die anderen ein Vorbild sein.“

Öfter mal aufs Rad umsteigen – „Erdbeeren gehören nicht in den Januar“

Sonntags schnell zum Bäcker oder es fehlt noch eine Tüte Milch im Kühlschrank? Freitag empfiehlt, öfter auf das Fahrrad umzusteigen. „Zum Training oder Einkaufen ist es mir wichtig, dass ich das Auto stehen lasse. So kann man auch die frische Luft genießen.“ Viele Produkte außerhalb der Saison haben meist weite Wege zurückgelegt und belasten so die Umwelt. Daher rät Freitag dazu, lieber auf regionale Produkte zu setzen. „Es schmeckt nicht nur besser, sondern schützt auch die Umwelt. Erdbeeren gehören nicht in den Januar!“, so der Bronzemedaillengewinner der Skiflug-WM 2018.

Die Initiative #Winterfans wurde 2018 vom Familienunternehmen Viessmann gestartet. Die Community, die sich zu konkreten Maßnahmen verpflichtet hat, um den CO2-Verbrauch zu verringern, wächst stetig und hat mittlerweile fast 6000 Unterstützer. Weitere prominente Wintersportler, die die Initiative unterstützen, sind u.a. Biathletin Laura Dahlmeier, die Nordischen Kombinierer Eric Frenzel und Johannes Rydzek, Rodler Felix Loch und viele mehr. Zusätzliche Informationen sind unter www.winterfans.de abrufbar.

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