• Freiburg-Trainer Streich: „Individuell haben wir Fehler gemacht, bei der Mentalität nicht.“
  • Eurosport Experte Matthias Sammer: „Das Spiel war kurios.“
  • Freiburgs Heintz bedient: „Gefühlt war jeder Schuss ein Treffer.“
  • Dreifachtorschütze Mateta: „Das ist die Belohnung für unsere Arbeit.“

    München, 05. April 2019 –
    Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen zu der Partie 1. FSV Mainz 05 gegen SC Freiburg (5:0) – das Freitagsspiel am 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga live im Eurosport Player.


    Sandro Schwarz (Trainer 1. FSV Mainz 05) im Interview mit Eurosport:

    … über das Spiel:
    „Es ist heute wichtig, dass wir den Heimsieg erkämpft haben. Es war ein sehr komisches Spiel. Zu Beginn der ersten Halbzeit haben wir wenig Zugriff gehabt. Man hat schon gemerkt, dass wir nicht das allergrößte Selbstbewusstsein hatten aus dem Ballbesitz heraus, aber wir haben sehr gut umgeschaltet. Wir waren brutal effektiv und haben unsere Chancen dann auch eiskalt ausgenutzt. Die Kleinigkeiten, die uns in den letzten Spielen das Ergebnis gekostet haben, haben heute geklappt. Das fühlt sich gut an heute.“

    … über die Bedeutung des Sieges: „Das Spiel war sehr wichtig. Dass wir alle nach den letzten Wochen unzufrieden waren, ist doch selbstverständlich. Trotzdem sind wir Mainz 05 und für uns ist es immer eine Herausforderungen, Bundesligaspiele zu gewinnen. Heute haben die Kleinigkeiten, die in Bremen noch gefehlt haben, geklappt. Dass wir einen gemeinsamen Torjubel haben, bringt dann schon noch einmal mehr Energie. Es war für uns ein sehr guter Tag.“


    Jean-Philippe Mateta (Dreifachtorschütze 1. FSV Mainz 05) im Interview mit Eurosport:

    … über das Spiel:
    „Wir haben uns einfach die ganze Woche aufgerieben. Deswegen haben wir jetzt die Belohnung für unsere Arbeit bekommen. Natürlich werde ich die drei Tore genießen. Ich werde mit meiner Familie feiern, meine Schwester ist sogar aus Frankreich zu Besuch. Das ist das erste Mal, dass ich in meiner Profikarriere drei Tore geschossen habe.“


    Florian Müller (1. FSV Mainz 05) im Interview mit Eurosport:

    … über das Spiel:
    „Heute hat bei jedem alles geklappt. Wir waren keine fünf Tore besser, aber war es ein überragendes Spiel der ganzen Mannschaft. Heute haben wir uns endlich mal belohnt. Jeder hat mehr gemacht, als in den letzten Woche und hat heute alles rausgefeuert, dann kommt so etwas zustande.


    Eurosport Experte Matthias Sammer:

    … über das Spiel:
    „Am Anfang waren die Freiburger gut im Spiel. Es war verrückt, nach der Pause ist Freiburg wieder besser und Sandro Schwarz hat wieder reagiert. Dazu war Florian Müller heute überragend und hat einen stabilen Eindruck gemacht. In vielen statistischen Werten sind die Freiburger viel besser gewesen, leider zählt das aber nicht. Sie haben es im Positionsspiel gut gemacht. Das Spiel war kurios, aber ein bisschen Spielglück brauchst du im Leben.“


    Christian Streich (Trainer SC Freiburg) im Interview mit Eurosport:

    … über das Spiel:
    „Das war keine Pleite, das war eine Niederlage. Wir haben gut angefangen, waren gut strukturiert. Wir haben den Lattenschuss und waren gut im Spiel, dann bekommen wir das 1:0. In der Folge des Spiels bekommen wir Tore, wo Mainz eine große Qualität beweist. In der zweiten Halbzeit haben wir uns Torchancen erarbeitet und dann vergeben. Wir haben hochverdient verloren, was soll ich bei einem 5:0 sagen. Manchmal ist Fußball auch ein bisschen komisch. Individuell haben wir Fehler gemacht, bei der Mentalität nicht.“


    Dominique Heintz (SC Freiburg) im Interview mit Eurosport:

    … über das Spiel:
    „Wir haben individuelle Fehler gemacht. Man kann da Schwoli (Alexander Schwolow, Anm. d. Red.) keinen Vorwurf machen. Es ist bitter, wenn du die ersten 25 Minuten ein gutes Spiel machst. Vorne hätten wir die ein oder andere Chance besser ausspielen müssen. Trotzdem war heute gefühlt jeder Schuss von Mainz ein Treffer. Wir haben den Ballbesitz zu leicht hergeschenkt, zu ungenaue Pässe gespielt, Mainz hat das eiskalt ausgenutzt. Aber wir werden trotzdem als Mannschaft zusammenstehen. Wir haben gewusst, was auf uns zu kommt. Ich verliere lieber einmal 5:0, als fünfmal hintereinander 1:0.“



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