• Pole denkt noch nicht an 40-Tore-Marke: „Das ist noch zu früh“
  • Beierlorzer blickt optimistisch nach vorne: „Art und Weise heute ermutigt mich“
  • Sven Bender zieht positive Zwischenbilanz: „Letztes Jahr sah es ganz düster aus“
  • Preetz mahnt nach Sieg gegen Paderborn: „Wir sind nicht blind“

    Unterföhring, 21. September 2019
    - Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 5. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

    Philippe Coutinho (Torschütze FC Bayern München) …

    … zu seinem Premierentor im Bayern-Trikot:
    „Ich bin einfach sehr glücklich, mein erstes Tor für die Bayern erzielt zu haben. Viel wichtiger ist aber das Team und dass wir gewonnen haben.“
    … zum Elfmeter, den Robert Lewandowski ihm überlassen hat: „Robert ist ein unglaublicher Spieler, der selbst einen Hattrick hätte erzielen können. Deshalb habe ich einfach danke gesagt. Er ist ein top Spieler und ein top Mensch.“
    … zu seinen ersten Wochen in München: „Die Spieler sind richtig gut, das kann jeder sehen. Ich habe mich in der Kabine gut empfangen gefühlt, deshalb versuche ich einfach mein Bestes zu geben, wenn ich die Möglichkeit habe für Bayern zu spielen.“

    Robert Lewandowski (Doppeltorschütze FC Bayern München) ...

    ... zur Marke von 40 Toren in einer Saison:
    „Das ist noch zu früh. Ich freue mich über die Tore, aber das waren nur fünf Spiele in der Liga. Ich versuche so weiterzumachen, dann schauen wir.“
    ... zur Geste, den Elfmeter Philippe Coutinho zu überlassen: „Das war eine spontane Aktion, für ihn war es wichtig, das erste Tor hier in der Arena zu schießen, auch für die Zukunft das Selbstbewusstsein aufzubauen. Er ist ein großer Spieler, wir müssen als Mannschaft zusammen nach vorne schauen und uns helfen.“

    Achim Beierlorzer (Trainer 1. FC Köln) …

    … zur Bilanz des harten Auftaktprogramms:
    „Wir haben drei Punkte, richtig gut sieht anders aus, aber wir müssen nicht unzufrieden sein. Wir wussten, dass es Hochkaräter sind. In Freiburg ist es letzte Saison nicht jedem gelungen, dort Zählbares mitzunehmen. Uns ist es gelungen. Die Art und Weise, wie wir heute unterwegs waren, die ermutigt mich für die nächsten Spiele. Wir gehen eins nach dem anderen an und schauen, dass wir die Punkte holen, die uns fehlen.“
    Lucas Höler (Torschütze SC Freiburg): „So einen Saisonstart hatte ich noch nie. Ich bin gut drauf, topfit, habe eine gute Vorbereitung gespielt. Der Trainer weiß, dass er auf mich setzen kann, das Vertrauen muss ich zurückzahlen.“

    Vincenzo Grifo (SC Freiburg) …

    … zu seiner Rückkehr:
    „Das ist eine Geschichte für sich. Ich habe wirklich Gänsehaut gespürt, die Fans geben mir Kraft. Es ist einfach schön, wieder hier zu sein. Mit dem 1:1 lässt es sich leben, am Ende hätten wir die drei Punkte aber verdient gehabt.“

    Florian Niederlechner (Torschütze FC Augsburg) …

    … zum Tor gegen seinen Ex-Klub Freiburg:
    „Vorher war es wirklich ein komisches Gefühl. Es war eine sehr erfolgreiche Zeit hier, ich habe mich immer pudelwohl gefühlt. Wenn man dann Platzwart spielt nach dem Tor, ist es umso schöner. Augsburg ist mein neuer Klub, klar, dass ich mich freue. Aber ich habe allen hier so viel zu verdanken, dann habe ich mir vorgenommen - das gehört sich so im fremden Stadion -, dass ich nicht jubele.
    … zu seiner Formstärke: „Man merkt, dass ich gesund bin, fit bin. Ich hatte einen Kniescheibenbruch, dann einen Syndesmoseriss, das geht nicht spurlos an einem vorbei. Ich habe jede Einheit gemacht bisher in Augsburg, mein kleiner Felix daheim bereitet mir Freude. Da geht’s mir gut, das kann ich dann zeigen.“

    Sven Bender (Bayer 04 Leverkusen): „Wir haben fünf Spiele und zehn Punkte geholt, zum gleichen Zeitpunkt letztes Jahr sah es ganz düster aus, deshalb sind wir jetzt auch mal glücklich darüber.“

    Kevin Volland (Torschütze Bayer 04 Leverkusen): „Das war heute kein leichtes Spiel für uns. Es stand viel auf dem Spiel, man hat es gegen Moskau gesehen, viele waren unzufrieden. Deshalb war es heute wichtig, dass wir gewonnen haben.“

    Christian Gentner (1. FC Union Berlin): „Das war nicht, wie wir auftreten wollten. Das war ganz untypisch für Union und für uns, dass wir keinen Zugriff bekommen und die notwendige Aggressivität vermissen lassen haben und das in der zweiten Hälfte nicht mehr korrigieren konnten.“

    Javairo Dilrosun (Torschütze Hertha BSC): „Es war ein schwieriges Spiel, zwei Teams am Tabellenende. Es war ein großer Kampf, Paderborn hat ein gutes Spiel gespielt, wir können mit dem Sieg glücklich sein. Ich bin fit, habe das Vertrauen des Trainers. Ich denke, das habe ich zurückgezahlt.“

    Ante Covic (Trainer Hertha BSC): „Heute ging es darum, ein Ergebnis zu erzielen. Wir haben uns vorher für gute Spiele nichts kaufen können. Es ging es darum, nicht zu verlieren. Dass wir nach einem Punkt nicht das notwendige Selbstvertrauen hatten, wissen wir. Heute mussten wir es erzwingen und das haben wir.“

    Michael Preetz (Geschäftsführer Sport Hertha BSC): „In dieser Phase ging es nur um eins: drei Punkte. Die haben wir geholt, darüber freuen wir uns, aber wir sind nicht blind. Wir haben gesehen, dass wir nicht gut gespielt haben, da müssen wir uns steigern.“

    Steffen Baumgart (Trainer SC Paderborn 07) …

    … zum Spiel:
    „Fußball wird durch Tore entschieden, Hertha hat zwei gemacht und wir hatten genug Möglichkeiten. Die Jungs haben ein gutes Spiel gemacht, wir waren in keiner Statistik schlechter, aber Statistiken helfen uns nicht. Wir haben das Gesicht gezeigt, das wir in jedem Spiel zeigen. Über weite Strecken haben wir es gut gemacht, aber es ist schwer, jetzt die Worte zu finden.“
    … zum vermeintlichen Handspiel vor dem Berliner 1:0: „Mit der Handregel haben wir alle Probleme, aber ich halte es für vernünftig, da kein Hand zu pfeifen. Ich würde mich da selbst aufregen, wenn man pfeift. Das ist alles in Ordnung.“

    Christian Strohdiek (Kapitän SC Paderborn 07): „Die effektivere Mannschaft hat gewonnen. Ich denke, wir haben gutes Auswärtsspiel gemacht, hatten mehr vom Spiel, mehr Torchancen, nur das Ergebnis stimmt nicht ganz.“

    Sky Experte Dietmar Hamann …

    … zum Bayern-Sieg:
    „Effizient. Zumindest haben sie die Chancen genutzt, deswegen war das Spiel früher entschieden als gegen Roter Stern. Es war nicht wirklich der Spielfluss, den wir kennen, aber sie machen zweimal das Tor zum richtigen Zeitpunkt. Dazu Coutinhos erstes Tor, sie konnten dreimal wechseln, also ein rundum gelungener Tag ohne zu glänzen.“

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