• Buhrmester enttäuscht „Es ist schwierig, noch schlechter zu spielen“
• Müller glücklich „Wir haben unser Spiel durchgezogen“

Ludwigshafen, 17. November 2019 –
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie eine Stimmensammlung zur Partie der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga zwischen Die Eulen Ludwigshafen und der HSG Nordhorn-Lingen (19:12).

Benjamin Matschke (Trainer Die Eulen Ludwigshafen) ...
... zum Spiel:
„Unsere Abwehr muss man einfach nur loben. Es ist ein tolles Ergebnis, wenn man über 60 Minuten nur zwölf Gegentreffer kassiert. Wir wollen einen Schritt weiterkommen und in Balingen wird es schwer werden. Da ist die Kommunikation wieder gefragt, die bei uns jedoch in dieser Partie herausragend war.“
... zum Spiel (vor dem Spiel): „Wir haben uns intensiv vorbereitet und jeden Tag Videos angeschaut. Ich werde an der Linie für die Mannschaft durchs Feuer gehen, die andere Hälfte erwarte ich vom Publikum. Denn in wichtigen Spielen, kann dies der entscheidende Faktor sein. Wir wissen, dass wir die jüngste Mannschaft der Liga besitzen. Es geht aber darum, aus Hoffnungsträgern, Leistungsträger zu machen.“

Jerome Müller (Die Eulen Ludwigshafen) ...
... zum Spiel:
„Wir haben in der Abwehr nicht viel zugelassen und so stellen wir es uns vor. Unter der Woche haben wir enorm viel gearbeitet. Unser Hauptziel war es, an Motivation und Einstellung wieder 100 Prozent zu erreichen und das ist uns gelungen. Wir haben unser Spiel durchgezogen, was wir uns vorgenommen haben.“

Geir Sveinsson (Trainer HSG Nordhorn-Lingen) ...
... zum Spiel:
„Uns hat zu viel gefehlt. Unsere erste Halbzeit war von uns einfach nur enttäuschend. Die Eulen haben verdient gewonnen. In der Offensive hatten wir zu viele Probleme und haben zu viel verschossen. Es war eine sehr schlechte Leistung. Wir haben nun nur drei Tage uns vorzubereiten. So eine Leistung dürfen wir nicht erneut zeigen.“

Björn Buhrmester (Torhüter HSG Nordhorn-Lingen) ...
... zum Spiel:
„In der ersten Halbzeit waren wir absolut nicht präsent. Wir haben nur fünf Treffer im ersten Abschnitt geworfen und wenn man so in die Pause geht, ist es mental kompliziert, wieder heranzukommen. Es ist schwierig, noch schlechter zu spielen.“



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Daniel Mayr (Mayr@liquimoly-hbl.de)
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