• Hinteregger verärgert: „Wenn wir zu elft weiterspielen, holen wir uns die drei Punkte“
• Mainzer Coach lobt Torschütze Szalai: „Einmalig, wie er das macht“
• DAZN-Experte Gunesch überzeugt: „Rote Karte war die entscheidende Situation“

Berlin/München, 02. Dezember 2019 -
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Partie 1. FSV Mainz 05 gegen Eintracht Frankfurt - das Montagsspiel am 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.

Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt) ...
... zur Gegneranalyse (vor dem Spiel):
„Wir haben nur das eine Spiel der Mainzer unter Achim Beierlorzer analysiert. Da haben sie nach dem Ausschluss eine Halbzeit lang überragend gespielt.“

Danny da Costa (Eintracht Frankfurt) ...
... zum Spiel:
„Eine komplette Halbzeit in Unterzahl spielen zu müssen, ist natürlich nicht einfach. Wir machen es eigentlich ganz gut und bekommen dann durch eine Zufallssituation den Ausgleich, das ist natürlich bitter. Das zweite Tor können wir auch besser verteidigen, da muss ich auch gucken, dass ich in das Kopfballduell komme. Es war vorne dann schwierig die nötige Durchschlagskraft zu finden. “
... zur Roten Karte: „Er hat da kaum eine andere Möglichkeit, wenn er ihn durchlaufen lässt, steht es dann schon 1:1. Auch in Unterzahl hatten wir dann unsere Möglichkeiten auf Tore. Irgendwann merkt man es, wenn man so lange in Unterzahl verteidigen und spielen muss.“

Martin Hinteregger (Torschütze Eintracht Frankfurt) ...
... zur Frage, woran der Sieg gescheitert ist:
„An der Roten Karte. Die Mainzer hatten keine Ideen nach vorne. Wenn wir zu elft weiterspielen, holen wir uns die drei Punkte. Wir wollten das 1:0 so lange wie möglich halten und kassieren dann ein Tor durch einen Schuss, der nicht einmal gefährlich war.“

Adam Szalai (Torschütze 1. FSV Mainz 05) ...
… zum Spiel:
„Nach der Roten Karte von Eintracht Frankfurt, war klar, dass wir nach der Pause richtig Druck machen wollen. Das 1:1 war nur eine Frage der Zeit. Wir freuen uns riesig über den Derbysieg und den zweiten Dreier in Folge. Es war ein Arbeitssieg.“
… zu seinem Tor: „Ich musste nur meinen Körper reinstellen, Karim hat den Treffer super vorbereitet. Ich freue mich riesig, dass es endlich mit dem Treffer geklappt hat.“
… zu den Frankfurter Chancen am Ende des Spiels: „Das war nicht clever von uns, wir müssen die Restverteidigung besser organisieren.“

Karim Onisiwo (Torschütze 1. FSV Mainz 05) ...
… zum Spiel:
„Wir freuen uns sehr über den Sieg, es war wichtig für uns da einen draufzusetzen. Wir wollen am Boden bleiben, wir haben eine kleine Serie gestartet und die wollen wir fortsetzen.“
… zu Beierlorzer: „Er hat neuen Schwung reingebracht und nochmal an ein paar Schrauben gedreht.“
… zur Serie von zwei Siegen in Folge: „Wir wollen am Boden bleiben, wir haben eine kleine Serie gestartet und diese wollen wir fortsetzen.“

Achim Beierlorzer (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...
... zum Spiel:
„Sechs Punkte in zwei Spielen, das ist genau das, was wir uns erträumt haben. Ich habe der Mannschaft in der Halbzeit gesagt, wir müssen uns da keinen Kopf darum machen, wir müssen das abhaken. Wir müssen das so machen, wie in der zweiten Halbzeit, mit der Dynamik, der Power und den Sprints.“
... zum Tor von Szalai: „Die Situation bei dem Tor ist genau für ihn gemacht. Den Körper reinstellen, sich drehen, das ist ja einmalig, wie er das macht.“
… zur Zukunft: „Vor uns steht nun kontinuierliche Arbeit. Die Mannschaft ist gierig und hat den Willen.“
… zur Dreierkette: „Es war nie so richtig mein System, aber mit den offensiven Außenspielern, das gefällt mir schon gut.“
... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Die Idee hinter der Dreierkette ist die defensive Stabilität. Wir müssen das komplette Paket bearbeiten. Wir wollen uns durchsetzen und dabei ist es unheimlich wichtig, dass wir hinten stabil stehen, aber wir wollen auch vorne torgefährlich werden, also dürfen wir uns nicht nur auf die Defensive verlassen.“

Stefan Bell (1. FSV Mainz 05) ...
... zum neuen Trainer Beierlorzer (in der Halbzeit):
„Ich bin die ganze Woche im Reha-Zentrum und bekomme deshalb nicht so viel mit, aber man merkt, dass er im Umgang ein sehr angenehmer Trainer ist und sehr authentisch rüberkommt. Das erste Gefühl ist bei allen sehr gut.“

DAZN-Experte Ralph Gunesch …
… zum Spiel:
„Die Rote Karte war die entscheidende Situation. Frankfurt musste dadurch umstellen und die Mainzer haben darauf entsprechend reagiert. Ich war überrascht, dass sie danach so tief standen.“
…zur Tabellensituation (vor dem Spiel): „Wenn die Frankfurter noch irgendetwas mit Europa zu tun haben wollen, sollten sie schnellstmöglich in den oberen Bereich zurück, denn aktuell sind es nur fünf Punkte Abstand. Heute ist die Möglichkeit wieder heran zu rutschen.“


PR DAZN DACH
E-Mail: pr-dach@dazn.com
Mehr Infos unter: https://media.dazn.com/de/