• Schmidt erklärt: „Effizienz war ausschlaggebend“
• Baumann sauer: „Kriegen wahnsinnig blöde Gegentore“
• DAZN-Experte Kneißl lobt: „Augsburg hatte sehr viele Sprints und im modernen Fußball sind die entscheidend“

Berlin/München, 13. Dezember 2019 -
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen der Partie TSG 1899 Hoffenheim gegen den FC Augsburg (2:4) - das Freitagsspiel am 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.

Martin Schmidt (Trainer FC Augsburg) ...
... zum Spiel:
„Ich glaube, heute war die Effizienz ausschlaggebend für dieses Spiel, weil wir sind 20 Minuten vor der Pause durch ein Stahlbad gegangen, da haben sie uns ziemlich hergespielt. In der Pause waren einige Spieler deswegen verunsichert. Dann habe ich die Zweifel beseitigt, Mut gemacht und ihnen gesagt, wir müssen uns auf unser Konterspiel verlassen. Das haben wir dann auch gezeigt. Alles in allem ein guter Sieg für uns, für den wir aber keinen Schönheitspreis bekommen.“
... zu den nächsten Spielen vor der Winterpause: „Das wichtigste Spiel ist das am Dienstag gegen Düsseldorf, gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt, da müssen wir punkten. Wichtig ist jetzt, dass wir uns nichts darauf einbilden, denn es hätte heute auch anders laufen können. Wir hatten heute das Glück gepachtet.“

Philipp Max (Doppeltorschütze FC Augsburg) ...
... zu seinem Doppelpack:
„Ich bin sehr glücklich, dass es heute zum zweiten Mal geklappt hat. Das hätte ich so nicht gedacht, ist aber schön.“
... zu seinem ersten Tor: „Ich habe kurz an Marco Richter gedacht, an die Szene von letzter Woche und hatte kurz einen Wackelfuß, weil es eigentlich so einfach war.“
... zur guten Serie in den letzten Wochen: „Wir haben akribisch gearbeitet nach dem 1:5 in Gladbach damals, als wir zurecht kritisiert wurden. Wir wussten, dass wir mehr können. In der Länderspielpause hatten wir einen Hallo-Wach-Effekt. Das Spiel in Paderborn danach, wo wir nicht überragend gespielt haben, aber gewonnen haben, war eine Wende. Seitdem läuft es super, wir stehen enger zusammen, wir verteidigen immer besser und nach vorne klappt es auch.“

Florian Niederlechner (FC Augsburg) ...
... zum Spiel:
„Es war einfach ein geiles Spiel, auch wenn Hoffenheim in der ersten Halbzeit ein richtig geiles Spiel gemacht hat, das muss man ehrlicherweise sagen. Da waren sie klar besser. Am Ende ist es natürlich Wahnsinn, dass wir hier gewinnen.“
... zur aktuellen Lage: „Es macht ein riesig Spaß momentan. Es ist richtig geil, wie wir spielen. Jeder gibt alles für den Kameraden und das zeichnet uns aus.“

Alfred Schreuder (Trainer TSG 1899 Hoffenheim) ...
... zur Konteranfälligkeit in den letzten Wochen (vor dem Spiel):
„In Leipzig hatte es nur mit der Qualität von Werner und Schick zu tun, da waren wir nicht in Unterzahl und gegen Mainz waren wir in der zweiten Halbzeit sehr konteranfällig. Normalerweise ist das unsere Stärke.“

Sebastian Rudy (TSG 1899 Hoffenheim) ...
... zu den Gründen für die Niederlage:
„Vier Fehler, vier Tore gekriegt. Ganz einfach. Wir haben die Dinger vorne nicht gemacht, haben vier Fehler hinten gemacht und Augsburg war heute eiskalt. Ich glaube, wir haben ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht. Wir waren in allen Bereichen bestimmend außer bei den Toren und deswegen haben wir verloren. Bis auf die Chancenverwertung war heute sehr vieles gut.“

Oliver Baumann (Torhüter TSG 1899 Hoffenheim) ...
... zu den Gründen für die Niederlage:
„Der Ballbesitz war definitiv nicht der Grund, sondern, dass wir uns nicht belohnen für den Aufwand, den wir leisten. Wie wir bis zum Strafraum spielen, war sehr gut, aber der letzte Pass fehlte und dann kriegen wir wahnsinnig blöde Gegentore, bei denen Augsburg wenig Aufwand brauchte.“
... zur Frage, ob Hoffenheim in der Krise steckt: „Finde ich überhaupt nicht. Was man sagen muss, ist, dass wir zu Hause zu wenige Punkte geholt haben. Wir müssen die Spielkontrolle in viele Tore und viel weniger Gegentore umwandeln.“

Stefan Posch (TSG 1899 Hoffenheim, gelbgesperrt) ...
... zum 0:1 (in der Halbzeitpause):
„Das geht natürlich zu einfach. Das darf uns nicht passieren.“
... zum 1:1 (in der Halbzeitpause): „Ein wunderschönes Tor von uns, sehr gut herausgespielt. Solche Spielzüge machen uns stark, das macht uns auch aus.“

DAZN-Experte Sebastian Kneißl ...
... zu Florian Niederlechner (vor dem Spiel):
„Er hat einen perfekten Stürmerkörper, kann zwei Innenverteidiger auf einmal beschäftigen. Was er richtig gut macht, ist seine Position. Er weiß immer wieder, wo dieser kleine Freiraum für ihn ist, damit er dann abschließen kann.“
... zum Spiel: „In der ersten Halbzeit war die TSG deutlich besser, es hat insgesamt besser ausgeschaut. Aber Augsburg hatte wieder sehr viele Sprints und im modernen Fußball sind die Sprints entscheidend.“

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