• Haber enttäuscht „Waren nicht die schlechtere Mannschaft“
• Ziemer glücklich „Immer ein großer Genuss“

Berlin, 26. Dezember 2019 –
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie eine Stimmensammlung zur Partie der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga zwischen Füchse Berlin und dem DHfK Leipzig (29:28).

Velimir Petkovic (Trainer Füchse Berlin) ...
... zum Spiel:
„Ich habe meinem Team gesagt, dass wir die vollen 60 Minuten heiß sein müssen, dieses Spiel zu gewinnen. Die zwei Punkte haben wir uns in der letzten Minute erkämpft. Wir haben viel besser gespielt, als das Ergebnis widerspiegelt. Ich habe darauf appelliert, dass wir weiterkämpfen und irgendwann haben wir dann das Glück auf unserer Seite. Das haben wir am Ende geschafft. Wir haben glücklich, aber auch verdient gewonnen. Aber ich muss auch Leipzig gratulieren, weil sie sehr gut gespielt und stark gekämpft haben.“

Martin Ziemer (Torhüter Füchse Berlin) ...
... zum Spiel:
„Wenn man in letzter Minute gewinnt, ist es immer ein großer Genuss. Es war ein Spiel, dass auch anders herum ausgehen konnte. Wir waren der glücklichere Sieger am Ende.“

Paul Drux (Füchse Berlin) ...
... über die aktuelle Situation (vor dem Spiel):
„Wir hatten gute Spiele und dann auch wieder Schattenseiten in dieser Saison. Man kann zu keinem Verein mehr reisen, wo man von vornherein schon mit sicheren Punkten plant. Das war vor ein paar Jahren noch anders, aber dies macht die ganze Situation spannender und sehr aufregend. Für uns ist es schwieriger geworden, weil wir nun alle in jedem Spiel alles geben müssen.“

Andre Haber (Trainer DHfK Leipzig) ...
... zum Spiel:
„Berlin hat in der zweiten Halbzeit nur zwei Mal geführt. Wir haben eine starke Leistung gezeigt und uns nicht belohnt. Ich habe viele gute Dinge gesehen und ich ärgere mich, dass wir wieder mit leeren Händen dastehen, weil wir nicht die schlechtere Mannschaft waren. Natürlich kann man auf dieser Leistung aufbauen, aber Handball ist ergebnisorientiert.“

Joel Birlehm (Torhüter DHfK Leipzig) ...
... zum Spiel:
„Es ist nicht das erste Mal, dass wir gegen ein sehr gutes Team, ein offenes Spiel abgeliefert haben. Am Ende so zu verlieren, ist natürlich nervig. In der Offensive haben wir einige Würfe verworfen und bekommen im Gegenzug den Gegentreffer. Dann ist es natürlich schwierig, vor 9.000 Zuschauern in Berlin, die zwischenzeitliche Führung zu erhöhen.“


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Daniel Mayr (Mayr@liquimoly-hbl.de)
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