• Bülter lobt sein Team: „Haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht“
• Chandler moniert: „Die Tore waren viel zu einfach“
• DAZN-Experte Sebastian Kneißl: „Es war einfach nicht gut genug von der Eintracht“

Berlin/München, 24. Februar 2020 -
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen der Partie Eintracht Frankfurt gegen Union Berlin (1:2) - das Montagsspiel am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.

Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt) ...
... zum Fan-Boykott (vor dem Spiel):
„Natürlich spielen wir immer gerne vor unseren Fans, die immer eine Unterstützung sind. Trotzdem müssen wir heute versuchen, auch ohne unsere Fans ein gutes Spiel zu machen.“

Timothy Chandler (Eintracht Frankfurt) ...
... zur Frage, ob Eintracht Frankfurt nicht mit der Doppelbelastung klar kommt:
„Nein, das denke ich nicht. Heute hatten wir genügend Kräfte. Das hat man auch in der zweiten Hälfte gesehen. In der ersten Halbzeit haben wir einfach viel zu wenig gemacht. Union musste nicht viel machen. Die Tore waren viel zu einfach. Wir hatten auch ein paar Torchancen, hätten am Ende vielleicht noch einen Punkt verdient, aber dann kommt noch das 2:0. Es war einfach zu einfach.“
... zum Fan-Boykott: „Das spielt schon eine Rolle hier zu Hause. Aber das können wir nicht ändern und deswegen hätten wir trotzdem ein besseres Spiel abliefern müssen und hier auf jeden Fall punkten müssen.“

Kevin Trapp (Torhüter Eintracht Frankfurt) ...
... zum Spiel:
„Wir haben heute bis zum zweiten Gegentor kein gutes Spiel gemacht. Danach sind wir gefühlt aufgewacht, dann haben wir es besser gemacht. Dann hatten wir mehr Druck nach vorne und haben auch relativ viele Chancen herausgespielt. Aber wenn man teilweise so spielt, wie wir heute, dann ist es gegen egal wen schwierig.“
... zur Vorbereitung auf das Salzburg-Spiel: „Wir haben es auch nach Dortmund bewiesen, dass wir nach einem nicht so guten Spiel den Schalten umlegen können. Wir müssen es am Donnerstag wieder besser machen. Wir haben schon öfter bewiesen, dass es machbar ist.“

Marco Russ (Eintracht Frankfurt) ...
... zum Heilungsverlauf seiner Verletzung (in der Halbzeitpause):
„Es wird von Tag zu Tag besser. Es fehlt immer noch die letzte Kraft, um mich nach oben abzudrücken. Ich bin guter Dinge, dass es so schnell als möglich auch wieder mit der Mannschaft geht.“
... zur Frage, ob es schon Vertragsgespräche mit Eintracht Frankfurt gab (in der Halbzeitpause): „Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich erst einmal gesund werde. Das ist das oberste Ziel. Wenn beide Seiten dann sehen, dass es noch hinhaut, dann ist das eine Sache von ein paar Minuten. Da mache ich mir keine Sorgen. Ein Karriereende ist für mich kein Thema.“
... zum Fan-Boykott (in der Halbzeitpause): „Das ist schade für uns. Das ist so ein Push, der uns fehlt. Die Fans müssen das kundtun, was sie stört, das ist gar keine Frage. Natürlich ist es in dem Fall auf Kosten unserer Leistung, das muss man auch sagen, weil es uns etwas von der Energie nimmt. Aber wir sind Profis genug und müssen das anders regeln können.“

Urs Fischer (Trainer Union Berlin) ...
... zum Spiel:
„Natürlich bin ich glücklich. Die Mannschaft hat über 90 Minuten viel dafür aufgewendet. Mit ein bisschen Glück konnten wir es über die Zeit retten und haben uns belohnt. Tolles Spiel.“
... zur Frage, wie sehr er am Ende noch gezittert hat: „Gezittert habe ich nicht, aber die Anspannung steigt. Wir hatten da in ein, zwei Aktionen das nötige Wettkampfglück. Ich glaube aber auch, dass wir mit allem, was wir hatten, verteidigt haben. Umso schöner, wenn du dich dann am Schluss mit drei Punkten belohnst.“

Marius Bülter (Union Berlin) ...
... zum Spiel:
„Zum Schluss haben wir noch ein, zwei Situation zugelassen. Da hatten wir ein bisschen Glück. Aber ich glaube über 90 Minuten war es ein verdienter Sieg. Wir haben auch zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht, das hat uns schon ein bisschen Sicherheit gegeben.“
... zur Frage, ob er Sebastian Andersson das Tor gönnt: „Klar. Ich habe mich heute auch für Seb gefreut, der endlich mal wieder getroffen hat. Wenn wir am Ende gewinnen, ist eigentlich egal, wer die Tore schießt. Das war heute ein richtig wichtiger Dreier für uns, der uns jetzt ordentlich Luft verschafft hat auf die Abstiegsränge und deswegen bin ich sehr glücklich.“

Sebastian Andersson (Torschütze Union Berlin) ...
... zum Spiel:
„Es ist eines der härtesten Auswärtsspiele in der Liga, deswegen ist der Sieg für unser Selbstbewusstsein sehr gut.“

DAZN-Experte Sebastian Kneißl ...
... zum Spiel:
„Es war einfach nicht gut genug von der Eintracht. Sie hatten trotz allem die Chancen in der zweiten Halbzeit, auf den Ausgleich zu gehen. Union hat es ganz stark gemacht und ist für mich auch der verdiente Sieger.“
... zu Daichi Kamada (vor dem Spiel): „Er ist ein technischer Spieler, der immer wieder schaut, dass er da ist. Er hat clevere Laufwege, er hat auch einen ordentlichen Abschluss. Das einzige bei ihm ist, dass er diese gewisse Konstanz vermissen lässt.“
... zur Spielweise von Union Berlin (vor dem Spiel): „Sie spielen einen sehr kompakten, einen sehr robusten und rustikalen Fußball und vor allem sind sie schnell in der Umschaltbewegung.“
... zu Marius Bülter (vor dem Spiel): „Er ist der Mann für die wichtigen Tore und jemand, der unfassbar viel sprintet. Er ist immer wieder auf höchstem Tempo unterwegs und dann kann er schnell zum Abschluss kommen.“

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