Unterföhring, 27. März 2020 - Geschäftsführer Michael Preetz bewertet die Klinsmann-Ära beim Bundesligisten Hertha BSC Berlin als eine "kurze und ungewöhnliche Erfahrung". Das Engagement von Jürgen Klinsmann als Hertha-Trainer hatte nach nur 76 Tage ein abruptes Ende mit unversöhnlichem Abschied gefunden. Für Preetz ein sei dies "einmaliger Vorgang, dass der wichtigste Angestellte des Klubs von jetzt auf gleich seine Arbeit niederlegt und durch die Hintertür verschwindet“, sagte der 52-Jährige in der Sky-Sendung "Mein Verein". Für den Hauptstadtklub sei die Zeit mit dem ehemaligen Bundestrainer „natürlich eine Episode, auf die wir kritisch zurückblicken.“

Bis zum 30.06. wollen die Berliner einen neuen Chef-Trainer präsentieren: "Wir führen in den eigentlich recht ruhigen Tagen schon einige Gespräche und befassen uns natürlich mit der Planung für die neue Saison und natürlich wird die Besetzung der Cheftrainerposition dort eine ganz besondere Rolle einnehmen", sagte Preetz.

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