Unterföhring, 21. April 2020 - DHB-Vizepräsident Bob Hanning bedauert die Entscheidung, akzeptiert jedoch den am Dienstag beschlossenen vorzeitigen Saisonabbruch der Handball Bundesligasaison 2019/20. „Wir haben keinen Hehl daraus gemacht, dass wir gerne weitergespielt hätten. Aber man muss demokratische Prozesse akzeptieren. Wir haben eine etwas andere Auffassung vertreten, wir hätten auch wirklich gerne weitergespielt und haben das auch für möglich gehalten“ sagte Hanning in einem exklusiven Interview mit Sky Sport News HD.

Die Situation sei jedoch anders bewertet worden und das habe man jetzt vollumfänglich zu akzeptieren. „Wir werden nicht dagegen klagen, denn es gibt keine gerechte Lösung. Es gibt viele Ungerechte und von daher werden wir damit auch leben“, so Hanning.

Der Manager der Füchse Berlin ist dennoch der Meinung, dass die Entscheidung langfristig gesehen keine gute war. „Grundsätzlich ist das für den Handball natürlich richtig bescheiden, dass das alles aber auf lange Sicht einen Schaden für den Handball verursacht, ist ohne Zweifel“, führte Hanning weiter aus.

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