• MSV-Matchwinner Stoppelkamp: "Die letzten Wochen waren nicht einfach"
  • Sechzig-Trainer Köllner ärgert sich über "zwei grobe Fehler"
  • Wollitz' Bilanz: "Punkt war schon glücklich"
  • Halle verliert "Abstiegskampfspiel" in Zwickau

    Köln (pps), 06. Juni -
    Der MSV Duisburg verteidigt seine Tabellenführung mühevoll, Mannheim ist wieder im Aufwind, der TSV 1860 München verliert nach 16 Spielen. Packender 30. Spieltag mit 22 Toren, am Tabellenende rücken die Teams noch enger zusammen. MSV-Matchwinner Stoppelkamp nach dem 2:1: "Die letzten Wochen waren für uns nicht einfach!" Sechzig-Trainer Köllner ärgerte sich über "zwei grobe Fehler von uns!"

    Nachfolgend die wichtigsten Stimmen bei MagentaSport, wir bitten bei Verwendung, die Quelle MagentaSport zu benennen.

    TSV 1860 München - Würzburger Kickers 1:2
    Sechzig-Trainer Michael Köllner:
    "Leider passieren Gegentore immer zum falschen Zeitpunkt. Leider diesmal durch zwei grobe Fehler von uns. Dreimal in der englischen Woche einen Rückstand aufzuholen, ist natürlich extrem schwer."
    Sechzig-Kapitän Sascha Mölders: "Wir haben uns viel vorgenommen heute, das ist natürlich ärgerlich. Aber irgendwann erwischt es dich leider. Jetzt haben wir 16 Spiele nicht verloren. Sicher haben wir die eine oder andere Chance gehabt, aber laufen dann wieder einem Rückstand hinterher. Irgendwie kriegen wir das zweite Tor und dann haben wir nach dem 1:2 keine wirklich große Chance mehr gehabt."
    Würzburgs Doppeltorschütze Fabio Kaufmann: "Wir wussten, dass Sechzig einen guten Ball spielt, dass die da den Ball super laufen lassen. Wir wollten, was nicht typisch für uns ist, ein bisschen tiefer stehen, die Räume gut zu machen und dann schnell umschalten. Das ist uns ganz gut gelungen. In der zweiten Halbzeit fast ein bisschen besser wie in der ersten."

    MSV Duisburg - Chemnitzer FC 2:1
    Matchwinner Moritz Stoppelkamp:
    "Die letzten Wochen waren für uns nicht einfach. Du startest schlecht, wir mussten relativ viel Kritik einstecken. Beim Gegentor dachte ich: täglich grüßt das Murmeltier. Wir führen immer, gehen mit der Führung in die Halbzeit. Leider dauert ein Spiel 90 Minuten. Heute war besser, dass wir nach dem Ausgleich ruhig geblieben sind, besser gestanden sind."
    MSV-Trainer Torsten Lieberknecht: "Es war klar, dass wir einen Druck verspürt haben. Wir wollten einfach einen Sieg einfahren, um den Leuten das Wasser zu nehmen, das sie immer auf die Mühlen gestreut haben!"

    Eintracht Braunschweig - FC Bayern 2 1:1
    Braunschweigs Stürmer Martin Kobylanski:
    "Bayern hat es auch mit zehn Mann richtig gut gemacht. Wir müssen glücklich sein, dass wir den Punkt mitgenommen haben."

    FSV Zwickau - Hallescher FC 5:1
    Rene Lange, dreifacher Torvorbereiter für Zwickau überraschte mit dieser Aussage:
    "Es war zu erwarten, dass es ein enges, intensives Spiel wird. Und so war´s auch. Es war auf jeden Fall kein 5:1. Ich glaube, Halle war immer da und griffig. Ja, es war ein enges Abstiegskampfspiel."

    FC Magdeburg - KFC Uerdingen 1:1
    Magdeburgs Trainer Claus-Dieter Wollitz´ Gesamtbilanz:
    "Ich finde, dass wir heute in der ganzen Auffassung nicht gut waren, der Punkt für uns war schon glücklich." Wollitz weiter: "Das war heute für ein Heimspiel zu wenig, zumal wir viele frische Spieler dabei hatten. Ich bin enttäuscht!"
    Uerdingens Christian Dorda, der in seinem 100. Spiel zum zwischenzeitlichen 1:0 traf: "Für unsere Ziele ist ein Punkt einfach zu wenig."
    Sein Trainer Stefan Krämer attestierte eine gute erste Hälfte, aber dann: "Wir sind selber schuld. Bis zum Elfmeter, der glaube ich keiner war, waren wir zu passiv."

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