Köln (pps), 06. Juni - Der Auftakt des easyCredit BBL Final-Turniers ist geschafft - und es war sogar ein ansprechendes Spiel beim etwas überraschenden 89:78-Sieg der BG Göttingen gegen HAKRO Merlins Crailsheim. Mit einem überragenden Bennet Hundt, der seine 30 Punkte relativ sachlich kommentierte: "Der erste Dreier ist gleich reingegangen und dann lief´s." Dr. Florian Kainzinger, Leiter des Hygiene- und Sicherheitskonzepts, erklärte im MagentaSport-Interview den Umgang eines Chips für die Spieler, der als "Worst-Case-Backup" dient - mit dem Ziel, "dass wir uns dadurch noch ein Stück mehr schützen können." Per Günther setzte bei MagentaSport weiterhin Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Wir haben Ihnen die wichtigsten Stimmen zum Spiel und vom Tag zusammengestellt. Bei Verwendung bitten wir um die Angabe der Quelle MagentaSport.

Bennet Hundt, BG Göttingen, der mit 30 Punkten eine persönliche Bestleitung erzielte: "Ich habe mich von Anfang gut gefühlt. Der erste Dreier ist gleich reingegangen und dann lief´s. Wir haben einfach gut den Ball laufen lassen, so dass ich gute Würfe bekommen habe. Wir wollten dann in der zweiten Halbzeit aggressiv bleiben, wollten die Rebounds kontrollieren. Das haben wir ganz gut geschafft bis zum Ende."
Crailsheims Sebastian Herrera: "Wir haben eine Halbzeit komplett verschlafen. Wir waren nicht dabei, wir haben nicht füreinander gearbeitet. Die zweite Halbzeit haben wir wirklich hart gearbeitet, wir haben alles gegeben. Irgendwann sagt der Köper einfach nein. Das ist dann Pech. Wir müssen weiter hart arbeiten. Wir waren immer ein Underdog und wir wollen jetzt unbedingt einen Sieg holen mit harter Defense."

Ein Chip für noch mehr Sicherheit!
Dr. Florian Kainzinger, Leiter des Hygiene- und Sicherheitskonzepts im MagentaSport-Interview:
"Wir haben ganz kurzfristig noch ein paar Ergänzungen am Konzept vornehmen müssen, beziehungsweise, es wurde uns nahegelegt, das eine oder andere noch nachzuschärfen. Wir haben mit dem Gesundheitsamt in München ein Gespräch geführt, das lange geplant war, um noch mal die Basis auszutauschen für die nächsten drei Wochen, wie in einzelnen Fällen vorgegangen werden soll, und da gab´s die Frage, wenn in dem doch sehr unwahrscheinlichen Fall einen positiven Spieler oder Betreuer geben sollte, in unserer Gruppe von 250 Personen."

Freiwillige Nutzung des Chips
"Es ist eine freiwillige Nutzung, für das von einer Münchener Firma entwickelte System, dass wir für alle etabliert haben. Das jeder am Handgelenk tragen kann. Mit einem kleinen Chip. Der Chip ist pseudonymisiert, das heißt, da steht kein Name drauf. Nur die Ärzte hier im Hotel können die Chips den Personen zuordnen. Die Chips zeichnen die ganze Zeit alle Kontakte auf. Also mit wem habe ich mich getroffen in der Nähe von 2 Metern. Nur die Kontaktpunkte werden aufgezeichnet."

Der Worst Case Back Up
"Die Daten werden regelmäßig ausgelesen und gespeichert. Für den Fall, dass wir einen positiv getesteten Spieler oder Betreuer hätten, könnten wir mit dessen Daten feststellen, mit welchen Personen gab es in den letzten 48 Stunden Kontakt über eine bestimmte Dauer, also über 15 Minuten zum Beispiel. Durch das System würden wir den Kreis der Personen, die potenziell in Quarantäne gehen müssen, deutlich eingrenzen. Diese Technik haben wir nun als Worst Case-Back Up eingebaut und denken, dass wir uns dadurch noch ein Stück mehr schützen können."

Ulms Per Günther erneuerte im MagentaSport-Interview vor dem Abendspiel FC Bayern gegen ratiopharm Ulm (ab 20.15 Uhr live) seine Ansicht zur gebotenen Haltung der Liga als Gesamtwerk aus Verband, Klubs und Spielern gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit: "Am Anfang war ich verärgert, jetzt finde ich es einfach schade. Dass wir generell als Liga verpasst haben, uns so positionieren oder so darzustellen, wie wir eigentlich sind. Das Wort die "Liga" ist abstrakt, da sind so viele Leute dahinter, die seit Jahrzehnten für den deutschen Basketball auch arbeiten. So wie ich die Leute kennengelernt habe in meiner Zeit, sind das Leute, die auch jetzt bewegt sind von den Bildern aus den USA. Für die Fremdenfeindlichkeit und Rassismus immer ein absolutes Feindbild sind."

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