Bonn, 10. Juni - Göttingens nächstes kleines Wunder gegen den Titelaspiranten EWE Baskets Oldenburg ist ausgeblieben - das Rumpfteam, ohne 5 Stammspieler, verlor mit 62:80. Und Göttingens Wunderknabe aus dem ersten Spiel, Bennet Hundt, warf diesmal "nur" 10 Punkte, hat aber dennoch einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt: der 21jährige stand über 34 Minuten auf dem Feld, mehr als alle anderen. Oldenburgs Tadda hatte vor dem Spiel gemahnt: "Vor Hundt sind wir auf jeden Fall gewarnt!" Rickey Paulding zeigte sich wie alle Oldenburger stark verbessert: "Wir sind jetzt offiziell hier."

Die Stimmen zum ersten Spiel des Tages und das Interview mit Hundt - bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen.

Oldenburgs Rickey Paulding Analyse im Vergleich zur Niederlage gegen Ulm: "Wir hatten heute mehr Fokus auf das Spiel, das war nach drei Monaten Pause schwer. Wir haben so gespielt wie wir´s können. Das war der Unterschied zu Spiel 1." Mit dem 80:60 gehört Oldenburg wieder zum Kreis der arrivierten Teams: "Ja, wir sind jetzt offiziell hier. Mir hat gefallen wie wir aufgetreten sind. Das wollen wir so fortsetzen."

Göttingens Dennis Kramer über einen vor allem in der ersten Hälfte guten Auftritt: "Ich glaube auch, dass wir ganz gut gespielt haben. Oldenburg hat nach der ersten Niederlage den Rhythmus gefunden. Wir haben dennoch mit viel Energie und viel Kampf gespielt. Am Ende kommt dann so ein Ergebnis dabei raus...."

Oldenburgs Karsten Tadda hatte vor dem Spiel bei MagentaSport diesen Plan ausgegeben: "Wir haben viel analysiert...Gegen Ulm sind wir irgendwann mal auseinander gefallen....Vor Hundt sind wir auf jeden Fall gewarnt!"

Bennet Hundt im MagentaSport-Interview

Dreißig Punkte im ersten Spiel, alle waren gespannt, was dem 21jährigen Bennet Hundt gegen Oldenburg gelingen würde. Im MagentaSport-Interview schildert er vor dem Spiel seinen Werdegang, ausgehend von seiner Basketball-Familie ("Meine Eltern, meine Tante, mein Bruder spielen Basketball"), zu Lichterfelde nach Göttingen in die Bundesliga, um zumindest für einen Tag im internationalen Rampenlicht zu stehen. Wer ins Interview mit Sascha Bandermann rein hört stellt fest: in dem Jungen steckt was!

Ich muss an mich selbst glauben: wenn nicht ich, wer dann!?

Hundt, der Riese mit nur 1,80 Metern:
"Ich war schon immer einer der Kleinsten. Die Leute haben immer geschaut, nach dem Motto: Der ist eh zu klein dafür! Mir hat das nie etwas ausgemacht. Klar wäre man gern etwas größer. Aber man sollte sich nicht über Sachen ärgern, die man nicht ändern kann." Hundt, das Trainingsmonster: Ich bin immer jemand, der hart trainieren möchte, der ein bißchen etwas extra macht. Für mich ist das extrem wichtig....Dann kam dazu, dass der Spielbetrieb ruhte. Das habe ich für mich als Motivation und Möglichkeit genutzt - jetzt erst recht gucken, dass ich an meinen Schwächen, aber auch an meinen Stärken arbeite. Um dann, falls es doch weitergeht, "ready" zu sein.

Hundt - erst 21, aber schon mit klarer Devise: "Man sollte sein größter Fan sein, aber auch sein größter Kritiker. Das ist so eine Devise, die ich habe. Ich muss an mich selbst glauben: wenn nicht ich, wer dann!? Aber dennoch kritisch bleiben und hart an sich arbeiten!"

Nächstes Spiel bei MagentaSport ab 20.15 Uhr: ratiopharm Ulm - HAKRA Merlins Crailsheim

easyCredit BBL Final-Turnier Tag 6 - so geht´s am 11. Juni LIVE weiter bei MagentaSport:

Ab 16.15 Uhr: FRAPORT Skyliners - RASTA Vechta -
anschließend Analyse, Interviews, News mit Jan Lüdeke, MagentaSport-Experte Alex Vogel, den Reportern Michel Körner und Markus Krawinkel. Dazu Hintergrund-Stories aus dem Team-Hotel mit Sascha Bandermann.

Ab 20.15 Uhr: MHP Riesen Ludwigsburg - Brose Bamberg - anschließend Analyse, Interviews, News mit Jan Lüdeke, MagentaSport-Experte Alex Vogel, den Reportern Michel Körner und Markus Krawinkel. Dazu Hintergrund-Stories aus dem Team-Hotel mit Sascha Bandermann.

Mehr zur MagentaSport-Aktion zum Final-Turnier 2020 der BBL unter: https://www.magentasport.de/aktion/finalturnier2020


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