• Rose hadert: „Haben uns in den letzten Wochen mehrfach selbst geschlagen“
• Goretzka hofft auf Meisterfeier in Bremen: „Wollen das Ding nach Hause fahren“
• Sommer nach Patzer kritisch: „Habe die falsche Entscheidung getroffen“
• Sky Experte Lothar Matthäus: „Ein Unentschieden wäre gerechter gewesen“

Unterföhring, 13. Juni 2020
- Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 31. Spieltages der Fußball-Bundesliga zwischen dem FC Bayern München und Borussia Mönchengladbach (2:1) bei Sky.

Hansi Flick (Trainer FC Bayern München) ...
... zu einer möglichen Rache für die Hinspielniederlage:
„Nein, das war ein anderes Spiel. Wir wollten das Spiel einfach nur gewinnen. Ich bin happy, dass die Mannschaft das geschafft hat. Auch wenn es ein hartes Stück Arbeit war. Gerade nach dem DFB-Pokalspiel steckte die Powersaison von neun Spielen natürlich so ein bisschen in den Knochen. Deshalb bin ich happy, dass wir den Abstand wahren konnten und wir das Spiel gewonnen haben.“
... zu Benjamin Pavard: „Benji ist zu 100 Prozent ein Profi. Man kann sich auf ihn verlassen. Wir spielen immer mit sehr viel Risiko. Das so eine Aktion dann ins eigene Tor geht, ist dann halt so. Umso schöner, dass er dann das entscheidende Tor vorbereitet.“
... zum Fehlen von Robert Lewandowski und Thomas Müller: „Am Ende steht ein Erfolg, das sind drei richtige Big-Points auf unserer Seite. Ich bin nicht so einer, der über die Spieler spricht, die nicht dabei sind. Aber klar sind Thomas und Robert für uns ganz wichtige Spieler. Ich bin froh, dass sie ein paar Tage mehr Zeit hatten, um sich zu erholen. Deshalb ist klar, dass sie am Dienstag von Anfang an spielen können.“
... zu Lucas Hernandez: „Wir haben eine eingespielte Mannschaft. Wir konnten auch in den letzten Trainingseinheiten nicht viel einstudieren. Da ging es vielmehr darum, Kraft zu tanken und etwas Spaß zu haben. Da sind wenig taktische Dinge auf dem Programm. Es ist einfach so, dass Alphonso Davies uns auf der linken Seite mit seiner Dynamik guttut. Lucas macht es gut, auch wenn er heute enttäuscht war, dass er rausmusste. Ich glaube aber, die zwei Spieler dann reinzubringen, war der entscheidende Pluspunkt für uns.“
... zu Joshua Zirkzee: „Er hat das Tor super gemacht. Das zeigt seine Qualität. Es zeichnet ihn auch im Training aus, dass er beim Abschluss sehr mutig ist. Aber man hat heute auch gesehen, dass er schon noch das eine oder andere dazulernen muss. Aber dafür sind wir Trainer da, um solche Spieler zu entwickeln.“
... zu den Aussagen von Thomas Müller nach dem Pokalspiel: „Ich gehe davon aus, dass es auch in dieser Periode zu Transfers kommt. Deshalb mache ich mir da wenig Gedanken. Intern habe ich diese Diskussion noch nicht gehört. Es ist völlig in Ordnung, wenn die Spieler sich über so etwas unterhalten. Aber letztendlich muss alles auch weitergehen. Das wir unseren Mitarbeiten auch Solidarität anbieten, dass ist unsere Aufgabe und das können wir. Alles andere ist eine Sache, die Thomas jetzt so gesagt hat. Ich kann nur sagen, es wird Transfers geben - auch wenn wir auf Gehalt verzichten. Wir haben ja auch Abgänge, dementsprechend werden auch Zugänge kommen.“
... zum Einfahren der Meisterschaft am Dienstag in Bremen: „Das Ziel ist es natürlich, dass wir das Spiel in Bremen gewinnen. Wir wollen den Sack zumachen und in Bremen unsere Erfolgsserie fortsetzen.“
... zur Rotation (vor dem Spiel): „Die Mannschaft hat schon einige Körner gelassen. Deswegen haben wir einige Umstellungen vorgenommen und vier frische Spieler gebracht. Alphonso hat viele Spiele gemacht und geht immer Volldampf, deshalb müssen wir ihn auch ein bisschen schützen.“
... zu Startelfdebütant Michael Cuisance (vor dem Spiel): „Er macht eine sehr gute Entwicklung. Er hat in der Coronapause gut trainiert und in Sachen Fitness nachgelegt. Er ist auch deutlich positiver geworden. Er hat sich diesen Startelfeinsatz verdient. Die Mitspieler müssen ihn unterstützen, das habe ich ihnen auch gesagt."
... zum Abschied von Dr. Müller-Wohlfahrt (vor dem Spiel): „Ich empfinde eine große Dankbarkeit. Er ist für mich der beste Arzt, den ich je kennengelernt habe. Sein Abgang tut uns deshalb natürlich weh, aber gleichzeitig haben wir vollstes Verständnis für seine Entscheidung.“

Hasan Salihamidzic (Sportvorstand FC Bayern München) ...
... zur Rotation
(vor dem Spiel): „Wir haben nach der Pause schon sechs Spiele gemacht. Da muss man zuschauen, dass sich die Spieler jetzt nicht verletzen. Deshalb macht der Trainer das richtig, ein paar Jungs eine Chance zu geben. Ich freue mich, dass Spieler wie Zirkzee und Cuisance eine Chance bekommen, weil sie eine sehr gute Entwicklung genommen haben und gut trainiert haben.“
... zu Sommertransfers (vor dem Spiel): „Alle im Klub sind gut bedient, wenn wir in den nächsten Wochen und Monaten nur dann über Transfers sprechen, wenn sie gemacht sind. Das wir uns darum kümmern werden, dass wir nächstes Jahr wieder einen Kader haben, mit dem wir alles gewinnen können, ist aber auch klar.“
... zu einer Vertragsverlängerung mit David Alaba (vor dem Spiel): „Wir sind sehr zufrieden, wie sich David in dieser Saison auf neuer Position entwickelt hat. Er ist der Chef in der Abwehr und zu einer echten Persönlichkeit gereift. Wir haben einige Gespräche geführt und werden in den nächsten Wochen noch einige führen. Im Moment sind wir alle gut bedient, uns auf das Sportliche zu konzentrieren. Also alles zu seiner Zeit. Wir werden alles versuchen. Aber ich glaube, dass beide Parteien wissen, was sie aneinander haben. David weiß, was er am FC Bayern hat und genauso wissen wir, was wir an David haben.““
... zu den Aussagen von Thomas Müller nach dem Pokalspiel (vor dem Spiel): „Der Thomas hat sich nach dem Pokalspiel, wo er mit der Leistung nicht so zufrieden war, mit seiner Aussage etwas verdribbelt. Da haben wir am nächsten Tag gleich drüber gesprochen. Wir haben uns hingesetzt und ich habe ihm auch gesagt, dass das nicht korrekt war. Er hat das verstanden. Er ist ja ein sehr intelligenter Junge und sehr intelligenter Spieler. Die Haltung des Klubs ist so, dass wir uns erst zu Transfers äußern, wenn sie gemacht sind. Das gilt für uns Verantwortliche aber besonders auch für die Spieler. "

Manuel Neuer (Kapitän und Torhüter FC Bayern München) …
... zum großen Jubel nach Schlusspfiff:
„Nach dem DFB-Pokal-Halbfinale war es so ähnlich. Immer wenn es knapp ist und man Spiele am Ende entscheidet freut man sich ein bisschen mehr. Jetzt rückt man der Meisterschaft ein bisschen näher.“
... zum Spiel: „Arbeitssiege können wir auch gut, das haben wir schon öfters gezeigt. Wir haben taktisch heute ein bisschen anders gespielt, hatten nicht so viel Ballbesitz und haben Mittelfeldpressing gespielt. Wir haben Gladbach ein bisschen kommen lassen. Das war heute unsere Marschroute.“
... zu Leon Goretzka: „Gerade bei Umschaltbewegungen hat er die Athletik um mit schnellen Läufen vorne rein zu stechen. Joshua Kimmich ist eher der defensive Sechser. Leon kennt die etwas offensivere Position als Achter gut und wenn er sich weiter vorne bewegt, kann er oft in den Strafraum reinstechen. Das hat er heute wieder unter Beweis gestellt. Das er nicht nur Assists liefern kann, sondern auch Tore macht, haben wir in dieser Saison ja schon öfter gesehen.“
... zu den Aussagen von Thomas Müller nach dem Pokalspiel: „Noch sind wir ja nicht soweit. Bisher wird ja nur viel geschrieben und spekuliert. Ich denke, dass die Verantwortlichen sich auch ihre Gedanken drüber machen. Wenn das dann vonstatten geht, kann man da immer nochmal drüberschauen und intern über solche Dinge reden. Hasan vertritt den Verein und ist verantwortlich den Kader für nächste Saison zu planen. Deshalb gibt es da zwei Perspektiven.“

Leon Goretzka (Torschütze FC Bayern München) …
... zum Lob an seiner Person:
„Es ist immer schön, wenn man Komplimente bekommt. Gerade nach so einem Spiel sind die Emotionen natürlich extrem positiv. So spät das Siegtor zu erzielen, dass wir am Dienstag Meister werden können, ist natürlich ein gutes Gefühl. Aktuell bin ich überglücklich.“
... zum Spiel: „Es war unfassbar schwierig heute. Gladbach hatte einen unheimlich guten Plan. Wenn wir unser Pressing spielen, ist es unser Ziel, den Gegner zu einem langen unkontrollierten Ball zu zwingen. Mit den Chipbällen auf die körperlich starken Stürmer Thuram und Embolo ist unser Ziel aber eigentlich deren Plan. Das macht es dann für den Kopf extrem schwierig, weil man viel hinterherläuft. Wir hatten heute ein paar andere Spieler auf dem Platz, deshalb wollten wir mehr aus der Kompaktheit kommen und haben uns etwas defensiver aufgestellt.“
... zu seiner Dynamik: „Eine Dynamik ist im heutigen Fußball sowieso essentiell. Das war heute wieder eine enorme physische Herausforderung – nicht nur für mich, sondern für alle Spieler auf dem Platz. Wir hatten viele Spiele in den Beinen - auch mit dem Pokalspiel unter der Woche. Dementsprechend ist es eine Willensleistung am Ende das Ding noch gewinnen zu wollen und nicht mit einem Unentschieden nach Hause zu fahren.“
... zum Einfahren der Meisterschaft am Dienstag in Bremen: „Das ist natürlich der Plan. Wir wollen da gewinnen. Da kommen auch zwei Jungs zurück, die uns guttun werden. Da wollen wir das Ding nach Hause fahren.“

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...
... zum Spiel:
„Wir haben Tore bekommen, die sicher vermeidbar waren. Die sind auch aus Mut resultiert – gerade beim ersten Tor. Aber kein Vorwurf an Yann. Wenn du was mitnehmen willst, musst du hier wahrscheinlich auch ein oder zwei Tore mehr machen. Weil Bayern München halt Bayern München ist und bis zum Schluss an den maximalen Erfolg glaubt, verlierst du dann noch. Das wollen wir uns auch erarbeiten“
... zum Treffer zum 1:2: „Wir hatten vorher systematisch nochmal umgestellt und eigentlich genügend Spieler hinter dem Ball. Ich glaube auch, dass der Ball so nicht gewollt war. Da geht es darum, dass bis zur letzten Minute – auch wenn du müde bist – am Maximum aufmerksam zu verteidigen und vorne vielleicht noch einen Punch zu setzen. Das sind Dinge, die wir uns erarbeiten müssen, wenn wir eine Spitzenmannschaft sein wollen.“
... zum frühen Aus von Marcus Thuram: „Das war sehr bitter. Wir hatten Alassane Plea schon nicht dabei. Uns ging es dann ähnlich wie Bayern mit Lewandowski und Müller. Dann verlierst du nach zehn Minuten deinen nächsten bulligen, spielstarken Stürmer. Wir wissen noch nicht, was er hat. Dann muss du Breel Embolo bringen, der nach drei Wochen Pause eigentlich noch nicht für so viel Spielzeit bereit war. Das hat er trotzdem richtig gut gemacht.“
... zu den Auswirkungen für das Rennen um die Champions League: „Die Niederlage ist extrem ärgerlich, weil wir uns mehr vorgenommen hatten. Wir reden nicht nur, dass wir das wollen, sondern wir zeigen es auch. Wir haben uns in den letzten Wochen mehrfach selber geschlagen, auch heute haben wir unseren Teil dazu beigetragen. Das ist am Saisonende, wenn es ums Eingemachte geht, eine schwierige Konstellation. Aber wir haben noch drei Spiele und deshalb heißt es jetzt, Mund abputzen und weitermachen. “
... zur guten Bilanz gegen die Bayern (vor dem Spiel): „Statistiken sind in dem Zusammenhang albern. Die sind genauso Vergangenheit wie der Sieg im Hinspiel. Statistiken allein helfen uns nicht. Wir müssen große Spiele offen gestalten und auch gewinnen, wenn du große Ziele erreichen willst.“
... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Mit Marcus Thuram habe ich einen Stürmer aufgestellt, der das hohe Verteidigen der Bayern bestrafen kann, Bälle festmacht und trotzdem spielstark ist. Dahinter haben wir zwei Flügelspieler, die sehr fleißig gegen den Ball arbeiten und gleichzeitig in der Vorwärtsbewegung mit Ball sehr schnell sind. Christoph Kramer ist ein spielstarker Sechser, der Bälle halten kann. Er soll gemeinsam mit Florian Neuhaus das Spiel nach vorne ankurbeln.“

Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach) ...
... zum Spiel:
„Wir haben zwei ganz blöde Gegentore bekommen. Die letzten 30 Minuten haben wir uns sehr tief hinten reindrücken lassen. Die ersten 60 Minuten haben wir es sehr gut gemacht und hatten sogar mehr Ballbesitz als Bayern. Wir haben es geschafft, ihre Abläufe zu stören und verhindert, dass Welle um Welle auf uns zu rollt. Gleichzeitig haben wir viel Gutes mit dem Ball gemacht. Nach der Umstellung von ihnen wurden wir tiefer hinten reingedrückt, haben aber auch tief ganz gut verteidigt. Nur kriegen wir dann so ein blödes Gegentor. Es waren so ganz viele kleine Momente um die 60. Minute, wo das Spiel dann Richtung Bayern gekippt ist. Da haben wir zu viele Fehler im eigenen Ballbesitz gemacht. Davon haben wir uns nicht mehr erholt.“
... zum Fehler von Yann Sommer: „Wir dürfen nicht anfangen, einzelne Szenen zu bewerten. Wenn er den Ball wegschlägt passiert nichts. Da müssen wir nicht drüber reden. Aber auf die Saison gesehen ist das einfach nicht unser Spiel. Dann würde er 100.000-mal in der Saison den Ball wegschlagen und der Gegner hat den Ball. So haben halt 99.999-mal wir den Ball und einmal der Gegner. Dann fressen wir halt ein Gegentor. Das ist seine Spielweise und die brauchen wir. Sowas wie heute kann immer mal passieren. Das ist ganz normal.“
... zur Entwicklung von Leon Goretzka: „Für mich ist das keine richtige Überraschung. Er ist unfassbar athletisch und war das auch schon immer. Er ist ein unfassbarer Box-to-Box-Spieler. Er ist vielleicht nicht der ganze feine Typ im Mittelfeld. Aber er geht immer mit vorne rein und ist sehr torgefährlich. Das sind zwei Merkmale, die ihn absolut auszeichnen.“

Yann Sommer (Torhüter Borussia Mönchengladbach) ...
... zu seinem Fehler vorm 0:1:
„Man muss eine gute Balance finden zwischen Risiko und Sicherheit. Das ist ein ganz klarer Fehler von mir. Ich habe die falsche Entscheidung getroffen. Es ist gegen Bayern wichtig, dass man die Kontrolle hat und die Bälle nicht nur lang schlägt, sondern kurz aufbaut. Ich ärgere mich extrem über die falsche Entscheidung, weil wir gut im Spiel waren. Natürlich muss ich ihn nicht dahin spielen. Ich habe schon oft solche Bälle gespielt und es hat geklappt.“
... zu seinem Umgang mit dem Patzer: „Ich gehe gar nicht damit um. Ich muss es abhaken. Es bringt nichts, da im Spiel lange dran rumzustudieren. Das muss man zur Seite legen. Jetzt nach dem Spiel ärgert es einen natürlich. Aber man muss einfach weitermachen.“
... zur Reaktion seiner Mitspieler nach dem Fehler: „Wir verzeihen jedem jeden Fehler. Wir haben einen super Spielstil mit viel Mut und Risiko. Da passieren halt mal Fehler.“
... zum Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr viel Kontrolle gehabt. Wir waren sehr mutig, hatten gute Laufwege und konnten die Bälle gut halten. Wir haben den Bayern schwierige Aufgaben gestellt. In der zweiten Hälfte war es dann etwas schwieriger für uns.“

Sky Experte Lothar Matthäus ...
... zum Spiel:
„Ein Unentschieden wäre dem Spielverlauf gerechter geworden. Gladbach hat hervorragend gespielt und es den Bayern 70 Minuten ganz schwer gemacht mit einem frühen Pressing. Damit ist Bayern gar nicht klargekommen und man hat natürlich auch gemerkt, dass ihnen vorne die zwei wichtigen Spieler Müller und Lewandowski gefehlt haben. Die Freude, die die Bayern nach dem Tor und nach dem Spiel gezeigt haben, war größer als in den ganzen letzten Wochen. Ihnen ist ein Stein vom Herzen gefallen. Das war ein Arbeitssieg. Erfahrung, Effektivität und Qualität haben sich am Ende durchgesetzt.“
... zu Lucas Hernandez: „Ich glaube, dass er bei Bayern München nicht froh wird. Hansi Flick hat auf den Positionen, die er begleiten kann, besseres Personal. Ein Weltmeister ist sicher nicht damit zufrieden, dass er mehr auf der Bank sitzt als das er spielt.“
... zum Ausfall von Robert Lewandowski und Thomas Müller (vor dem Spiel): „Das ist schon eine Schwächung, beide sind in absoluter Weltklasseform. Bei Lewandowski spricht die Torquote für sich. Müller ist bei den Toren in der Vorbereitung auch überall mit dabei. Thomas fehlt vor allem auch als Persönlichkeit und Antreiber."
... zum Niveau der Bundesliga nach dem Restart (vor dem Spiel): „Spielerisch und kämpferisch sind keine großen Unterschiede. Die große Zahl der Auswärtssiege überrascht mich, ich hätte nicht gedacht, dass das Publikum so viel ausmacht. Wenn keine Unterstützung von außen da ist, kommt es noch viel mehr auf die Qualität der Spieler an.“
... zu Leon Goretzka (vor dem Spiel): „Er ist präsent und zeigt sich. Er macht gute Laufwege durchs Mittelfeld - häufig mit Ball, häufig aber auch ohne Ball und dann taucht er plötzlich ganz gefährlich im Sechzehner auf. Sein Muskelaufbau hat ihm gutgetan, um sich in den Zweikämpfen noch besser durchsetzen zu können. Er ist mittlerweile absolut anerkannt in der Mannschaft. “
... zu Florian Neuhaus (vor dem Spiel): „Er ist ein guter junger Spieler. Für mich steht er bei Jogi Löw schon im Blickfeld. Er hat eine enorme Technik und ist für die Zukunft der Borussia enorm wichtig.“


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