• Rummenigge dankt Trainer Flick: „Schiff wieder in Fahrt gebracht“
• Münchner Triple-Traum lebt: „Wir haben alle Möglichkeiten“
• SC Paderborn erster Absteiger - Baumgart: „Ich bin stolz auf die Jungs“
• Sky Experte Matthäus: Bayern-Titel „verdient“ und „beeindruckend“

Unterföhring, 16. Juni 2020 -
Die wichtigsten Stimmen zu den Dienstagspartien des 32. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

Robert Lewandowski (Torschütze FC Bayern München) …
… zum Titel:
„Es ist besonders. Wir sind Meister, aber ohne Fans zu feiern ist kompliziert. Diese Stimmung fehlt, diese extra Leidenschaft. Das war keine einfache Saison für uns, wir haben lange gekämpft für den Titel. Mit unserer Qualität haben wir es geschafft. Wir hoffen, dass die Fans bald zurückkommen.“
… zu seinem Tor: „Wenn du 1:0 führst, bist du so nah dran am Titel. Aber wir mussten bis zum Ende spielen. Wir haben in der ersten Halbzeit defensiv gut gespielt, in der zweiten Halbzeit sollten wir ein Tor mehr schießen. Zum Glück hatte Werder nicht so viele Chancen. Defensiv haben wir stark gespielt, offensiv hat ein wenig die Kreativität gefehlt.“
… zu Manuel Neuers Parade kurz vor Schluss: „Ein typischer Manu. Es war ein bisschen eine gefährliche Situation, er hat das super gemacht. Wir mussten kompakt spielen bis zum Ende, das haben wir gemacht.“
… zum möglichen Triple: „Wir haben noch ein bisschen Zeit bis zur Champions League. In letzter Zeit haben wir viele Spiele gespielt, etwas Müdigkeit gespürt. Hoffentlich machen wir es am Samstag besser, aber wichtig ist die Qualität. Wir haben heute mit Qualität gespielt, wir haben gezeigt, dass wir die beste Mannschaft in Deutschland sind. Klar in der Champions League wollen wir noch besser spielen, wir haben noch genug Zeit zur Vorbereitung. Die nächste Pause wird etwas kürzer, wir haben jetzt die Erfahrung, damit unsere Form zum ersten Spiel am besten ist.“

Karl-Hein Rummenigge (Vorstandsvorsitzender FC Bayern München) ...
... zum Titel:
„Wir sind natürlich sehr glücklich, dass wir heute deutscher Meister geworden sind. Die Mannschaft hat das toll gemacht. Ich darf daran erinnern, dass wir im Herbst fünf, sieben Punkte hintendran waren. Dann hat Hansi die Mannschaft übernommen und seitdem spielen wir wirklich attraktiven und erfolgreichen Fußball. Wenn man nach dem 32. Spieltag deutscher Meister wird, kann man der Mannschaft mit dem Trainerteam nur ein Kompliment machen. Es ist eine komische Meisterschaft, wir sind in einem leeren Stadion. Aber auch während der Pause hat Hansi mit seinem Team das gut gemacht, die Mannschaft fit gehalten. Wir haben eine Serie hingelegt, wir sind total zufrieden. Die Mannschaft hat sich das total verdient. Da kann man nur ein Kompliment machen.“
... zur Übergabe der Schale und Feierlichkeiten: „Die Absprache ist so, dass wir die Meisterschale am 34. Spieltag nach dem Spiel in Wolfsburg überreicht bekommen. Wir werden am Samstag auch eine kleine Meisterfeier machen im Stadion im ganz kleinen Kreis, leider auch ohne Frauen, weil das medizinische Konzept der DFL das nicht so erlaubt. Wir werden auch alle, die nicht regelmäßig mit der Mannschaft getestet werden, diese Woche noch zweimal testen lassen, damit sie beim Essen noch dabei sein dürfen. Es ist alles kurios, das wissen wir, weil Corona andere Dinge nicht erlaubt. Das Wichtigste ist, dass die Saison zu Ende gespielt wurde mit dem heutigen Tag, weil wir jetzt mathematsch durch sind. Das Schlimmste in der Bundesliga wäre eine Entscheidung am grünen Tisch gewesen. Man sieht ja am Beispiel in Frankreich, welche Dramen das auslöst und dass dort eine Prozesslawine folgt.“
… zum DFL-Konzept: „Der DFL kann man nur ein Kompliment machen, insbesondere Christian Seifert. Die haben einen guten Job gemacht, ein tolles Konzept der Politik vorgelegt, das es uns erlaubt hat, die Saison zu Ende zu spielen. Die Bundesliga war mit Abstand die erste Liga, die wieder den Spielbetrieb aufgenommen hat. Ich glaube, das war vom Image her für unsere Liga wichtig und für unsere Politik, die das erlaubt hat. Es war eine komische Atmosphäre, wir sitzen da oben mit 20 Leuten, aber es war die einzige Alternative, wie man die Bundesliga zu Ende bringen konnte.“
… zur Freude nach dem achten Titel in Folge: „Ich weiß, dass Fußball emotional sein soll, und wenn du dann zum achten Mal in Folge deutscher Meister wirst, ist das natürlich nicht die emotionalste Veranstaltung für die Liga. Aber die Mannschaft hat sich das verdient, sie hat das insbesondere in diesem Jahr gut gemacht. Wir haben zwischendurch geschwächelt, da hat es die Konkurrenz verpasst, davonzuziehen, und dann als Hansi das Ruder übernommen hat, hat er das Schiff sehr schnell wieder in Fahrt gebracht.“
… zur Champions League: „Es gibt ja morgen die Entscheidung bei der UEFA, in welchem Format gespielt wird. Wir müssen erstmal das Achtelfinale gegen Chelsea spielen, da ist noch nicht klar, ob das in München gespielt wird oder auf neutralem Platz. Danach stehen wir hoffentlich im Viertelfinale und dann, davon ist auszugehen, wird man das Viertelfinale und Halbfinale in einem K.o.-Spiel spielen müssen. Das ist ein wenig wie bei der WM. Da geht es darum, dass du top motiviert und auf die Sekunde fit bist. Gerüchteweise wird es Lissabon sein, das ist auch das, was wir von der UEFA hören. Wir haben nach dem Pokalfinale eine Pause von rund vier Wochen, der Trainer wird der Mannschaft einen Kurzurlaub von zwölf Tagen geben. Und anschließend wird er wieder in die Vorbereitung für das Achtelfinalspiel gehen. Dann müssen wir einfach voll konzentriert zur Sache gehen, um auch in der Champions League noch die eine oder andere Runde weiterkommen, idealerweise ins Finale. Wir müssen nicht mit Arroganz, sondern mit Respekt in die Aufgaben gehen.“
… zum Schlüsselmoment auf dem Weg zum Titel: „Das wichtigste Spiel in dieser Corona-Phase war das Spiel in Dortmund. Wir haben dort eine unglaublich konzentrierte Leistung abgeliefert, mit dem herausragenden Tor von Joshua Kimmich. Das war der Mosaikstein, der uns gefehlt hat, um zu zeigen, in diesem Jahr will der FC Bayern auch wieder deutscher Meister werden.“

Herbert Hainer (Präsident FC Bayern München) …
… zum Titel:
„Es war natürlich so, dass durch die Coronakrise die ganze Bundesliga und der Fußball vor einer Herausforderung standen, die wir nicht kannten und nicht planbar war. Es gab keine Blaupause. Aber der FC Bayern hat das sportlich wie gesellschaftlich unheimlich gut gemacht. Wir haben eine Rückrunde gespielt, die hervorragend war. Bei der Jahreshauptversammlung im November waren wir an vierter Stelle und hatten 5:1 in Frankfurt verloren, heute sind wir mit sieben Punkten Vorsprung deutscher Meister geworden. Gesellschaftlich hat sich der Verein toll gezeigt in der Krise. Ich bin wirklich stolz auf den Verein.“
… zum möglichen Triple: „Ich würde mal die Experten zitieren, die alle sagen, diese Mannschaft hat die Möglichkeit, das Triple zu gewinnen. Da gehört auch immer das Quäntchen Glück dazu, aber die individuelle Qualität und was Hansi Flick in sechs Monaten aus der Mannschaft gemacht hat, ist schon klasse. Wir sind im Pokalfinale, sind in der Champions League mit einem Bein im Viertelfinale. Wir haben alle Möglichkeiten und ich traue der Mannschaft viel zu.“
… zum möglichen Nachteil der fehlenden Spielpraxis vor der Champions League: „Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie auch mit der Pause in der Coronakrise unheimlich gut umgegangen ist. Wenn man sieht, wie die Mannschaft aus der Pause rausgekommen sind, und wie wir gespielt haben und wie souverän sie die Meisterschaft gewonnen haben, gibt mir das alle Hoffnung. Man weiß nie, wie die Mannschaft aus den drei Wochen Pause rauskommen wird, aber ich bin zuversichtlich.“
… zu einem angeblichen Transfergeschäft mit Paris St. Germain und David Alaba: „Ich glaube, dass viele Vereine Spieler von uns wollen, aber heute ist nicht der Zeitpunkt, um über Transfers zu sprechen.“

Hansi Flick (Trainer FC Bayern München) …
… zur Parade von Manuel Neuer, zum Spiel und zum Titel:
„Ich bin immer sehr positiv. Ich weiß, dass wir einen Weltklasse-Torwart im Tor haben. Manu hat uns auch gegen Gladbach mit mehreren Paraden gerettet. Auch heute, das gehört dazu. Deswegen haben wir ihn im Tor. Deshalb nicht nur Kompliment an ihn, sondern auch an die ganze Mannschaft. Es ist einfach sensationell, was wir in den letzten Monaten für Fußball gespielt haben. Das ist Leidenschaft, die Mentalität spürt man bei jedem Spiel, aber auch Spielfreude, Kampfgeist. Am Anfang wollte Bremen nicht allzu viel, dann haben sie Mut gefasst, als wir dann einen Mann runtergestellt bekommen haben durch die Gelb-Rote Karte für Alphonso Davies, da waren sie ein bisschen mutiger. Wir mussten verteidigen, das hat die Mannschaft sensationell gemacht. Heute gibt es keine Kritik, man muss einfach herausstellen, wie sie das umgesetzt haben. Aber auch das Trainerteam, ich kann es immer nur sagen, Erfolg hat man nie alleine, immer nur gemeinsam. Das Trainerteam, der Staff, die Spieler, das ist eine Einheit. Es macht mir Spaß, dabei zu sein, da vielleicht auch Dinge vorzugeben. Es ist eine sehr gute Kommunikation im Team, im Staff, es ist einfach gut.“
… zur Bedeutung des Vereinsmottos „Mia san mia“: „Das Mia san mia habe ich auch in meiner Karriere erleben dürfen. Das war damals noch etwas anders, aber man lebt es. Thomas Müller ist jemand, der das vorlebt. Mia san mia zeigt einfach ein gewisses Selbstbewusstsein, das die Mannschaft verkörpert. Das muss man auch so sehen. Wir sind gut. Mein Trainer Udo Lattek hat mal gesagt, er macht die Spieler lieber einen Kopf größer. Das ist genau das, was sie brauchen. Sie müssen wissen, sie haben enorme Qualität, der Trainer vertraut ihnen. Das ist die Basis für den Erfolg.“
… zum möglichen Triple: „Es ist Bayern München, hier sind die Ziele immer hoch, das passt aber zu mir. Wir haben den ersten Schritt gemacht, das erste Ziel haben wir erreicht durch die Meisterschaft. Aber wir haben im Pokal noch den nächsten Schritt, den wir machen wollen. Aber was man nicht planen kann, ist die Champions League. Die wird schwer genug. Wir müssen erstmal das Spiel gegen Chelsea überstehen, müssen fokussiert sein, dann werden wir sehen was kommt. Es wird wohl nur ein Spiel sein, da müssen wir auf den Punkt fit sein.“
… zur persönlichen Meisterfeier: „Ich weiß nicht genau, auf was Hermann Gerland steht. Aber ich mache das für ihn mal mit, weil er auch so einen wichtigen Teil für den Erfolg beiträgt.“

Florian Kohfeldt (Trainer SV Werder Bremen) …
… zum Abstiegsfinale:
„Klar ist, wir brauchen Punkte. Im Idealfall zwei Siege, dann bin ich mir relativ sicher, dass es zur Relegation reichen wird. Darauf liegt unser Fokus, diese zwei Spiele zu gewinnen. Natürlich werden wir morgen Abend vorm Fernseher sitzen. Aber wir brauchen diese zwei Siege. Diese Leistung wird man nicht eins zu eins auf Mainz kopieren können, weil es ein ganz anderes Spiel sein wird. Die gesamte Phase nach der Coronapause lässt mich optimistisch sein, unsere Leistung in Mainz zu bringen und dort gewinnen zu können.“

Maximilian Eggestein (SV Werder Bremen): „Natürlich sind wir erstmal enttäuscht, aber das Spiel an sich kann uns zuversichtlich stimmen. Wir wussten, was auf uns zukommt. Natürlich hätten wir gerne gewonnen. Wir haben noch zwei Finals, da müssen wir was mitnehmen, damit wir in der Liga bleiben.“

Niklas Moisander (Kapitän SV Werder Bremen): „Wir müssen das Positive Mitnehmen. Wir haben eine gute Leistung gezeigt, unser Gameplan funktioniert gut. Wir waren aggressiv, aber gegen Mainz müssen wir Tore machen, um das Spiel zu gewinnen. Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen können.“

Dirk Zingler (Präsident 1. FC Union Berlin) …
… zum Klassenerhalt:
„Da endete erstmal eine 45-minütige Qual, das war nicht schön, aber ich habe es nicht anders erwartet. Dann spielt der Kopf mit, willst den Deckel drauf machen, das funktioniert nicht und so weiter. Es war eine sensationelle Saison, Corona ist uns da ein wenig dazwischengefahren. Wir hatten eine Menge Spaß in der Saison, plötzlich war das vorbei, danach war es nur noch die Pflicht. Dass wir beides gut erledigt haben, macht uns stolz.“

Christopher Trimmel (Kapitän 1. FC Union Berlin): „Wir wussten genau, dass wir für die meisten Abstiegskandidat Nummer eins gewesen sind. Wir haben es über die gesamte Saison hervorragend gemacht, haben oft überrascht. Ich bin sehr stolz auf die Truppe.“

Christian Gentner (1. FC Union Berlin): „Ich glaube, vor der Saison war ein großer Teil in Deutschland, der uns unter den letzten beiden Mannschaften gesehen hat. Jetzt sind wir zwei Spieltage vor Saisonende gerettet. Ich glaube, das ist nicht in Worte zu fassen, was die Mannschaft und die Jungs geleistet haben. Mit Rückschlägen zu Saisonbeginn mit einer Niederlagenserie, auch jetzt nach der Coronapause viele Spiele ohne Sieg. Der Verein ist immer ruhig geblieben. Das war eine großartige Leistung.“

Oliver Ruhnert (Geschäftsführer Sport 1. FC Union Berlin): „Für die Menschen hier, die das mitnehmen, ist das eine Riesengeschichte.“

Christian Strohdiek (SC Paderborn) …
… zum Abstieg:
„Natürlich ist die Enttäuschung da, aber letztendlich müssen wir einfach schauen, was wir die letzten Jahre hier auf die Beine gestellt haben. Wenn die erste Enttäuschung verflogen ist, kann man einfach nur stolz sein, was der Verein auf die Beine gestellt hat. Die Mannschaft, Trainer, Funktionäre, alles drum herum, das war eine super Zeit in den letzten drei Jahren. Auch wenn es sportlich dieses Jahr nicht so gelaufen ist, wie wir uns das vorgestellt haben.“

Steffen Baumgart (Trainer SC Paderborn) …
…. zum Abstieg:
„Ich muss das klarstellen: Ich bin stolz auf die Jungs. Klar bin ich enttäuscht über die Ergebnisse, aber wie die Jungs aufgetreten sind, wie wir Ruhe bewahrt haben, bei uns geblieben sind, das ist in der Situation arg nicht so einfach. Vor allem, wenn du jeden Tag einen vor die Mütze kriegst. Dass du da dranbleibst, dass du bei dir bleibst, dass du trotzdem den weg weitergehst, das ist glaube ich keinem Verein so gut gelungen, wie uns. Auch das macht stolz, dass ein Verein ruhig bleibt, sachlich bleibt, dass man sachlich analysiert. Ich finde, das haben wir gut gemacht. Wir hatten ein Ziel. Wenn die Coronakrise nicht gekommen wäre, wären wir schuldenfrei gewesen. Wir hätten die Marktwerte der Jungs enorm gesteigert, das sind auch unsere Ziele, weil wir anders nicht bestehen können. Leider sind wir abgestiegen, jetzt werden wir sehen, was passiert.“
… zur Frage, ob er Trainer in Paderborn bleibt: „Warum nicht? Die Frage ist interessant. Ich habe Vertrag, man hört mir an, dass ich gerne dabei bin. Klar muss man analysieren, na klar wird man auch den Trainer hinterfragen, aber das ist normal. Auch der Trainer wird sich hinterfragen. Aber wenn Sie mich heute fragen, habe ich nicht das Gefühl, dass ich nicht der Richtige bin oder dass ich weg will. Aber wir werden sehen. Wir lassen uns überraschen.“

Fabian Wohlgemuth (Geschäftsführer Sport SC Paderborn): „Wir sind mit Steffen Baumgart zweimal aufgestiegen, er war vor dem Spiel der richtige Trainer, er ist auch jetzt der richtige Trainer. Aber nach dem Abstieg ist es so, dass wir alle Posten überprüfen müssen, das schließt den Trainer ausdrücklich mit ein.“

Bruno Labbadia (Trainer Hertha BSC): „Wir haben Fehler gerade in Phasen gemacht, in denen wir voll am Drücker waren. Die Enttäuschung bei der Mannschaft ist groß, jeder wusste, dass wir am Drücker waren und dass wir das Spiel zu unseren Gunsten hätten entscheiden müssen. Aber die Fehler waren da.“

Vincenzo Grifo (Torschütze SC Freiburg): „Mein Zeugwart hat gesgat, er hat geträumt, dass ich ein Freistoßtor mache. Ich habe es riskiert und es ist in Erfüllung gegangen.“

Sky Experte Lothar Matthäus …
… zum Titelgewinn der Bayern:
„Sie sind absolut verdient Meister geworden. Sie haben überragend gespielt, homogen, mit Begeisterung. Es ist absolut so gelaufen unter Hansi Flick, wie man sich das vorgestellt hat. Es war wenig zu holen für die Konkurrenten, wenn man von Konkurrenten sprechen kann. Dortmund auf Distanz gelassen, Leverkusen, Leipzig. Wie sie die Meisterschaft errungen haben, war schon beeindruckend.“


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