• Eintracht müht sich zum Sieg: „In dem Spiel darf man nicht mehr ins Zittern kommen“
• Hinteregger und Rode zum Rennen um Europa: „Chance packen“ und „Hausaufgaben machen“
• DAZN-Experte Gunesch über Frankfurts Europapokal-Chancen: „Die sechs Punkte sind Pflicht“

Berlin/München, 17. Juni 2020
- Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen der Partie Eintracht Frankfurt gegen FC Schalke 04 (2:1) - das frühe Spiel am Mittwochabend am 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.

Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt) ...
... zum Spiel:
„Bis zum 2:1 war es überragend. Schalke hatte nicht eine Torchance. Es war ein konzentriertes, starkes Spiel von uns. Durch eine Unachtsamkeit haben wir sie wieder aufgeweckt, dann haben sie natürlich umgeschaltet. Wenn man 60 Minuten so dominant ist und dann bekommt man das 2:1, das weckt die anderen auf. Die haben wieder an sich geglaubt. Wir haben schon versucht, weiter Fußball zu spielen, aber es haben sich Fehler eingeschlichen. Dann kommt so ein Spiel dabei raus. Aber wir haben es über die Zeit gebracht, das ist dann schon stark.“
... zur Strafraumsituation mit Matondo: „Ich dachte, ich muss schnell die Beine wegziehen. Er ist gut gelaufen, ich habe ihn zum Glück nicht berührt, aber natürlich: wenn er gewollt hätte, hätte er sich hinwerfen können.“
... zum Rennen um Europa: „Unser Ziel können nur sechs Punkte sein. Freiburg hat glaube ich noch die Bayern. Wir haben die Chance, nochmal vorne anzugreifen und um Europa zu spielen. Wir wollen sie packen, unsere Arbeit tun und hoffen, dass die anderen Teams nicht so viel punkten.“

Bastian Oczipka (Kapitän FC Schalke 04) ...
... zum Spiel:
„Wir haben die erste Halbzeit verschenkt, das muss man ganz klar so sagen. Wir waren gar nicht im Spiel, die Frankfurt haben uns immer tiefer reingedrängt, unsere Konter sind total verpufft. Wir haben uns in der Halbzeit gesagt, dass wir so nicht weitermachen können. Wir wollten eigentlich an unsere Leistung gegen Leverkusen anknüpfen. So haben wir es in der zweiten Halbzeit besser gemacht. Die Rote Karte ist ein bisschen unglücklich. Sonst wäre vielleicht noch ein bisschen etwas gegangen. Aber es war für Frankfurt nicht unverdient.“
... zu den jungen Spielern: „Die jungen Spieler fügen sich super ein. Sie haben es insgesamt trotzdem gut gemacht heute. Gerade Can haut sich richtig rein. Denen kann man gar keinen Vorwurf machen.“
... auf die Frage, welches Mittel gegen den Negativ-Lauf hilft: „Am besten mal wieder gewinnen. Ich werde alles dafür tun, dass es am nächsten Spieltag gelingt.“

Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt) ...
... zum Rennen um Europa:
„Unser Ziel muss sein, die beiden Spiele zu gewinnen und zu hoffen, dass die anderen patzen. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, der Rest liegt nicht bei uns in der Hand.“
... zum Spiel: „Wir müssen den Sack früher zumachen. In dem Spiel darf man auf keinen Fall mehr ins Zittern kommen. So mussten wir es über die Zeit retten. “

Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt) ...
... zu Bast Dost, der nicht in der Startelf steht
(vor dem Spiel): „Wir haben in der Vergangenheit oft so gespielt. Wir belassen das heute dabei. Kamada ist fast wie eine zweite Spitze. Wir haben immer noch Bas Dost auf der Bank, der jederzeit in der Lage ist, der Mannschaft weiterzuhelfen.“

David Wagner (Trainer FC Schalke 04) ...
... zur Laufleistung beim 1:1 gegen Leverkusen
(vor dem Spiel): „Wir sind schon das eine oder andere Mal an diese Laufleistung gekommen. Allerdings nicht mehr nach dem Restart. Aber jeder, der dieses Spiel gespielt hat, hat sich dem verschrieben, hatte die Bereitschaft. Das war großartig, ist aber auch schon wieder drei Tage her. Wir sind sehr gespannt und nichtsdestotrotz sehr hoffnungsvoll, dass wir das heute wieder als Ansatz wählen werden.“

DAZN-Experte Ralph Gunesch ...
… zu Frankfurts Chancen auf die Europa League:
“Das ist heute noch einmal gut gegangen. Sie haben die Möglichkeit auf Europa, aber erst einmal musst du deinen Job erfüllen. Die sechs Punkte sind Pflicht. Rechnerisch ist es natürlich noch möglich. Dafür müssten Freiburg und Hoffenheim aber patzen.“
… zu Can Bozdogan: „Die zweite Gelbe Karte betitele ich als ganz klassisches Lehrgeld. Wir müssen gucken, wie wir junge Spieler bewerten, die in so einer Situation bei Schalke reinkommen. Das war heute eine engagierte Leistung von ihm. Es hat nicht so viel wie gegen Leverkusen geklappt, aber die jungen Spieler brauchen diese Anlaufzeit. Diese Gelb-Rote Karte ist natürlich extrem ärgerlich, auch weil Schalke drauf und dran war, vielleicht noch den Ausgleich zu erzielen.“

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