• Frankfurts Kapitän Hasebe verärgert: „Wurde zu viel geredet“
• Bremens Schmid erfreut: „Super Teamleistung“
• DAZN-Experte Gunesch lobt Werder: „Haben es Frankfurt sehr schwer gemacht“

Berlin/München, 26. Februar 2021 -
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Partie SV Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt (2:1) - das Freitagsspiel am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.

Theodor Gebre Selassie (Kapitän & Torschütze SV Werder Bremen) ...
... zum Spiel:
„Unsere Taktik war gut. Wir waren in der ersten halben Stunde etwas passiver, aber wir hatten auch unsere Möglichkeiten. Natürlich hatte Frankfurt mehr Ballbesitz, aber aufgrund der zweiten Hälfte haben wir verdient gewonnen.“
... zum Pokalspiel gegen Regensburg: „Im Pokal gibt es selten Favoriten. Es passieren unerklärbare Sachen. Wir müssen uns sehr fokussieren, um weiterzukommen.“

Romano Schmid (SV Werder Bremen) ...
... zum Spiel:
„Es war für uns sehr wichtig, wieder zu punkten. Damit haben wir die Leistung aus dem letzten Spiel wieder gut gemacht. Es war heute von A bis Z eine super Teamleistung. Auch wenn nicht immer alles funktioniert, haben wir uns gegen einen überragenden Gegner ins Spiel gekämpft. Deshalb bin ich stolz auf uns.“

Clemens Fritz (Leiter Scouting-Abteilung SV Werder Bremen) ...
... über das Entwicklungspotenzial der Mannschaft (in der Halbzeitpause):
„Wir haben schon im vergangenen Sommer den Umbruch eingeleitet, viele junge Spieler dazu geholt und ältere Spieler abgegeben. Wir haben viel Entwicklungspotenzial und wir wissen auch, dass das ein bisschen Zeit braucht und es ein paar Ausschläge nach unten geben wird.“

Makoto Hasebe (Kapitän Eintracht Frankfurt) ...
... zur aufgeheizten Stimmung:
„Bremen ist emotional und kämpferisch immer da. Aber manchmal ist es viel zu viel. Es wurde auf dem Platz und auf der Tribüne zu viel geredet.“
... zum Spiel: „Werder stand hinten sehr tief, deswegen haben wir uns schwergetan. Wir hatten viel Ballbesitz, aber trotzdem hat die letzte Konsequenz gefehlt.“

Djibril Sow (Eintracht Frankfurt) ...
... zum Spiel:
„Wir wussten, was Werder für einen Fußball spielt und darüber haben wir auch gesprochen. Wir hatten einen guten Start, aber weshalb wir unsere Linie dann verlieren, ist mir ein Rätsel. Jeder Einzelne hat ein paar Prozente weniger gegeben und war ein bisschen unkonzentriert. Dann wird es in Bremen sehr schwer. Die Niederlage müssen wir erstmal verdauen und analysieren. Heute haben wir drei Punkte verloren. Das müssen wir uns selbst ankreiden.“

Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt) ...
... zu den Fortschritten in den letzten Monaten (vor dem Spiel):
„Wir haben uns im Vergleich zur Vorrunde vor allem spielerisch gesteigert. Das liegt an unserer veränderten Grundordnung, mit einer Spitze und zwei Zehnern. Dafür haben wir mit Amin Younes und Daichi Kamada auch die idealen Spieler.“

DAZN-Experte Ralph Gunesch …
… zum Spiel:
„Werder Bremen ist schwierig reingekommen, aber dann haben sie es weitestgehend umgesetzt, was Florian Kohfeldt seinen Spielern mitgegeben hat. Damit haben sie es Eintracht Frankfurt sehr schwer gemacht, offensiv kreativ zu werden.“
… zu den vergleichsweise wenigen Pflichtspielen der Eintracht in dieser Saison (vor dem Spiel): „Das kann definitiv Auswirkungen haben. Zum einen die körperliche und mentale Belastung, aber auch die Art und Weise, wie man sich auf Spiele vorbereitet. Man kann die ganze Woche einen Matchplan erarbeiten und einstudieren. Das ist häufig ein Vorteil gegenüber anderen Mannschaften.“



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