• „Red Bull Ready to Row“ am Donnerstag in der MainArena
  • Außergewöhnliches Staffel-Rennen um 15.000 Euro Preisgeld
  • Weltcup-Überraschung Marcel Hacker hofft auf Heimvorteil

    München, 31. Mai 2011 – Eine Olympische Sportart geht neue Wege und die Elite des internationalen Rudersports will das nicht verpassen: Die erste Ruder-Sprint-Staffel der Welt wird am Donnerstag zwischen 19 und 20.30 Uhr in der Frankfurter MainArena ein neues, abenteuerliches Kapitel des Sports aufschlagen. Red Bull Ready to Row – so was gab’s noch nie! Acht Sportler, vier Boote, 2 Wechselpontons, 4 x 800 Meter Vollgas: Das sind die Schlagworte, um die es sich bei diesem völlig neu konzipierten Wettkampfformat handelt. Hauptdarsteller bei dieser Jagd auf dem Wasser ist das Team „Great Eight“ mit Weltmeister und Lokalmatador Marcel Hacker, dem zweifachen Olympiasieger Olaf Tufte aus Norwegen sowie sechs weiteren Champions des Rudersports. Einer der schärfsten Widersacher wird der Sporthilfe-Achter mit dem besten Nachwuchs des Deutschen Ruderverbands sein. www.redbull.de/redbullreadytorow

    Der Schauplatz, den sich Ideengeber und Organisator Red Bull zwischen Holbeinsteg und Eiserner Steg für das Staffelrennen ausgesucht hat, ist geschichtsträchtig. 1882 fanden an gleicher Stätte die ersten Deutschen Rudermeisterschaften statt. 129 Jahre später geht es im Schatten der Skyline von „Mainhattan“ wieder um ein einschneidendes Erlebnis für die Sportler: Um die Ehren, sich als erster Sieger der ersten Ruder-Sprint-Staffel der Welt zu verewigen. Lukas Müller, der im Vorjahr mit dem Deutschland-Achter in Neuseeland Weltmeister geworden ist, spricht positiv von dem Wettkampf: „Es hört sich nach einer spannenden Veranstaltung an. Und für den Rudersport ist das klasse, der kann davon nur profitieren.“ Jeweils acht Ruderer mit allen vier im Rudersport verfügbaren Booten (Einer, Zweier, Vierer mit Steuermann, Achter mit Steuermann) bilden ein Team. In der Qualifikation kämpfen die Mannschaften zunächst in einem Einzelzeitfahren im Achter über drei Kilometer um die sieben freien Spots im späteren Halbfinale. Dort wartet der „Great Eight“. Mit einer Wildcard bereits für‘s Semifinale qualifiziert ist dieses Team gespickt mit acht großen Champions, deren Zuhause das Ruderboot ist. Marcel Hacker, der erst am vergangenen Wochenende mit einem zweiten Platz beim Weltcup in München aufhorchen ließ, hofft bei seinem Heimspiel auf die Unterstützung seiner Frankfurter Fans. „Wer nicht kommt, der wird was verpassen. Ich bin mir sicher, dass die eineinhalb Stunden bei Red Bull Ready to Row Spannung pur sein werden.“ Gefragt sind Ausdauer, Kraft und vor allem eine perfekte Abstimmung bei den Wechseln.

    Zeitplan: Nach der Qualifikation (ab 12 Uhr) starten die sieben verbliebenen Teams und der „Great Eight“ ab 19 Uhr in den Halbfinalläufen. Ab 20 Uhr dann geht es im Finale darum, welches Team bei der abschließenden Siegerehrung ganz oben auf dem Treppchen stehen darf.

    Der „Great Eight“: Olaf Tufte (Norwegen), Ondrej Synek (Tschechien), Luka Spik (Slowenien), Marcel Hacker (Deutschland), Tim Maeyens (Belgien), Lassi Karonen (Schweden), Karsten Brodowski (Deutschland), Iztok Cop (Slowenien)

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