Franz Klein mit zwei Chancen bei den Jüngsten

Berlin, 27. September (MSPW) - Die zwei- und dreijährigen Traber stehen am Sonntag auf der Trabrennbahn in Berlin-Mariendorf im Mittelpunkt. In drei der insgesamt zwölf Rennen werden dabei Prämien in Höhe von insgesamt 17.500 Euro ausgeschüttet. In dem Trial II zum Preis des Winterfavoriten für die zweijährigen Nachwuchstraber und in dem Trial I zum Bayern-Pokal für Dreijährige geht es um jeweils 7.000 Euro. Mit 3.500 Euro ist der Stutenlauf zum Trial I um den Bayern-Pokal dotiert.

Besitzer und Trainer Franz Klein (Versmold) bietet in dem Trial II zum Preis des Winterfavoriten Ocean Dream auf, die Siegerin aus dem Trial I Mitte September in Hamburg. Als Fahrer der Stute wurde erneut der deutsche Rekord-Champion Heinz Wewering (Berlin) verpflichtet. "Unsere Startnummer '9' ist sicher nicht optimal. Wenn Ocean Dream aber erst einmal ins Laufen kommt, dann muss sie ganz gewiss keinen Gegner fürchten", verbreitet Klein Zuversicht.

Mit Grandiosa Bo, die ebenfalls von Franz Klein für den Stall Habo von Hans-Ulrich Bornmann (Ennepetal) vorbereitet wird, zählt eine Trainingsgefährtin zu den Gegnerinnen von Ocean Dream. Die vom aktuellen Champion Roland Hülskath (Mönchengladbach) gesteuerte Grandiosa Bo hatte im Trial II zum Jugend-Preis Ende August Rang fünf belegt, geht in Berlin mit der '7' ins Rennen. "Sie ist eine exzellente Beginnerin und sollte eine gute Lage bekommen", ist Klein guter Dinge.

Beste Chancen dürfte im Zehner-Feld auch der von Helmut Biendl (Ascha) aufgebotene Hengst Prince Flevo besitzen, der zuletzt in dem mit 25.000 Euro dotierten Jugend-Preis in München-Daglfing beim Sieg von Rapido Ok Rang vier belegt hatte.

Gleich vier frische Sieger in dem Trial I zum Bayern-Pokal

Nicht weniger als vier frische Sieger gehen in dem Trial I zum Bayern-Pokal für Dreijährige über die 1.900 Meter-Distanz an den Start. Der von Josef Franzl (Sauerlach) trainierte und gesteuerte Amor Viking löste seine letzte Aufgabe ebenso wie Man in Black mit Helmut Biendl im Sulky, Romanelli mit Kay Werner (Berlin) und Spicy A. mit Thorsten Tietz (Schöneiche). Für einen der vorderen Plätze kommt auch Cartier Greenwood mit Patrick de Haan aus den Niederlanden in Frage.

Im Stutenlauf kämpfen acht Teilnehmerinnen um die Siegprämie von 1.750 Euro. Als einzige Starterin konnte Gri Legacy mit ihrem Fahrer und Trainer Daniel Wagner (Zossen) schon einmal ein Rennen für sich entscheiden. Der zweimalige deutsche Champion Michael Nimczyk steuert Hiwa, die von seinem Vater Wolfgang Nimczyk für Michaels Schwester Cathrin (alle Willich) trainiert wird. Chancen auf den Sieg sollte auch die von Gerhard Biendl (München) vorbereitete Yes we can mit Detlef Fleischer (München) haben.

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