Unterföhring, 19. Juni (pps) – Frank Rost, der neue Geschäftsführer des Handball-Champions-League-Siegers HSV Hamburg, will in Zukunft die jungen deutschen Spieler mehr fordern. „Die Herausforderung ist es, auch junge deutsche Spieler früh heranzuführen. Sie müssen sich gegen die besten Spieler durchsetzen. Da reicht es nicht, in der 2. Liga rumzukrauchen. Nein, ich muss bei den Top-Klubs spielen. Da muss ich den Punch haben, mich mentalitätsmäßig durchzusetzen. Es bringt den Spielern nichts, wenn sie immer nur weichgespült werden“, sagte Rost im Exklusiv-Interview mit dem Sport- Nachrichtensender Sky Sport News HD: „Mentalität schlägt auf Dauer Klasse. Und das muss auch wieder die deutsche Tugend werden. Um das zu erkennen, muss ich kein Handballer sein. Da reicht es, wenn man selber einmal Sport gemacht hat.“

Für Rost soll die Jugend das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft beim Bundesligafünften der abgelaufen Saison werden: „Wir wollen auch künftig eine solide Basis haben. Dafür ist die Jugend ein Schlüssel, auch wenn wir natürlich auf den kurzfristigen Erfolg angewiesen sind. Ich freue mich, dass wir jetzt mit dem Kevin Herbst den ersten Spieler haben, der aus dem eigenen Nachwuchs kommt.“

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