Barsinghausen, 11. Oktober 2013 (pps) - Die Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat im Rahmen ihrer Inklusionsinitiative zur Förderung von Sportlern mit geistiger und körperlicher Behinderung in die Sportschule Barsinghausen eingeladen. Neben DFB-Vizepräsident Karl Rothmund, gleichzeitig Vorsitzender der Stiftung, nehmen an dem Workshop (11. bis 13. Oktober) auch die 21 Inklusionsbeauftragten der DFB-Landesverbände teil. Zu den Stiftungsprojekten gehören neben der Blindenfußball-Bundesliga auch die deutsche Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen, der Amputierten-Fußball und die FußballFREUNDE, eine Kooperation mit den Special Olympics Deutschland.

„Ziel ist es, Fußballangebote für die unterschiedlichen Behinderungsarten als selbstverständliche Angebote in den DFB-Mitgliedsvereinen zu etablieren“, sagte Rothmund, der die Initiative auch künftig gut aufgestellt sieht: „Wir werden in den nächsten Jahren verstärkt integrative und inklusive Maßnahmen initiieren, fördern und gelungene Beispiele sammeln.“

Die Initiative wurde 2012 ins Leben gerufen. Für die Projekte konnten Persönlichkeiten wie HSV-Idol Uwe Seeler und der Bundesaußenminister a.D. Klaus Kinkel gewonnen werden. Stiftungsgeschäftsführer Wolfgang Watzke erhofft sich von dem Gedankenaustausch in Barsinghausen „eine kritische Bilanz des ersten Jahres. Dabei wollen wir die positiven Dinge weiterentwickeln und dort, wo es klemmt, in den Landesverbänden im Umgang mit Partnerverbänden für das kommende Jahr Lösungen erarbeiten.“

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