• FCB-Coach glücklich über vorzeitigen Gruppensieg
  • Bayern-Kapitän Lahm zufrieden: „Gruppensieg ist top“
  • Beckenbauer über Götze: „Vom Spaziergänger zum Athleten“
  • Schalkes Torwart Fährmann mit Kampfansage: „Malochen, arbeiten und zurück in die Spur finden“

    Unterföhring, 5. November 2014 -
    Die wichtigsten Stimmen zu den Mittwochspartien des 4. Spieltages der Champions-League-Gruppenphase, u.a. mit FC Bayern München - AS Rom (2:0) und Sporting Lissabon - FC Schalke 04 (4:2), bei Sky.

    Pep Guardiola (Trainer FC Bayern München): „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird. Ich bin sehr zufrieden. Es war eine harte Gruppe, die wir gut überstanden haben. Wir sind sehr glücklich, dass wir schon jetzt für das Achtelfinale qualifiziert sind. Jetzt werden wir uns auf die Bundesliga konzentrieren. Die Verletzung von David Alaba ist eine ganz schlechte Nachricht. Er ist sehr wichtig für uns.“

    Philipp Lahm (FC Bayern München): „Wir haben sehr konzentriert gespielt und nichts zugelassen. Der Gegner hat sehr defensiv und teilweise mit einer Sechserkette agiert. Nach vier Spieltagen als Gruppenerster festzustehen, das ist natürlich top.“

    Manuel Neuer (FC Bayern München): „Wir haben das Spiel kontrolliert. Es war nur ein Frage der Zeit, bis wir das Tor machen. Wichtig war es, die drei Punkte zu holen.“

    Robert Lewandowski (FC Bayern München): „Wir haben sehr konsequent gespielt. Es war nicht einfach, weil Rom sehr defensiv war. Nach dem zweiten Tor war es sicher, dass wir gewinnen. Wir stehen im Achtelfinale, aber wir wollen die beiden nächsten Spiele auch gewinnen.“

    Roberto Di Matteo (Trainer FC Schalke 04): „Wir haben in den wichtigen Momenten des Spieles gute Chancen gehabt. Da hätten wir das Spiel umdrehen können. Die Mannschaft hat Kampfgeist gezeigt, aber wir haben die Chancen nicht genutzt. Sporting ist ein schwieriger Gegner. In der ersten Halbzeit standen wir sehr gut und haben nicht viel zugelassen. In der zweiten Halbzeit haben wir zu tief verteidigt.“

    Klaas-Jan Huntelaar (FC Schalke 04): „Wir machen das erste Tor, aber wir haben nicht viele Gelegenheiten herausgespielt. Aus zwei Chancen machen wir zwei Tore. Die Effektivität war super, aber am Ende war es zu wenig, um zu gewinnen. Wir haben noch zwei Spiele, sind noch Zweiter in der Gruppe und müssen unsere Punkte holen.“

    Benedikt Höwedes (FC Schalke 04): „In der ersten Halbzeit haben wir keinen vernünftigen Spielaufbau hinbekommen und sind dann immer mehr unter Druck geraten. Wir hatten heute auch kein Schiedsrichterglück. Letztendlich haben wir die Tore zu leicht hergeschenkt und blöd verloren hier. Damit ist das schlimmste Szenario eingetreten.“

    Ralf Fährmann (FC Schalke 04): „Wir sind ein Kumpel- und Malocher-Klub. Wir werden kämpfen, malochen und arbeiten. Dann werden wir auch wieder in die Spur finden.“

    Horst Heldt (Sportvorstand FC Schalke 04): „Wir haben es immer noch selbst in der Hand. Wir müssen jetzt sehen, dass wir gegen Chelsea punkten. Wir brauchen Punkte aus den letzten beiden Spielen. Das ist klar.“

    Giovane Elber (Champions-League-Sieger 2001): „Jetzt fängt die Champions League für die Bayern erst an. Gewonnen, Koffer packen und ab ins Achtelfinale.“

    Sky Experte Franz Beckenbauer…
    … zum Bayern-Sieg:
    „Sie haben sehr kontrolliert gespielt und Ball und Gegner laufen lassen. Es war die erwartet schwere Partie. Rom hatte zwei Möglichkeiten. Sie haben versucht, das Ergebnis niedrig zu halten. Das ist ihnen gelungen.“
    … zu Mario Götze: „Er hat in der Vorbereitung unglaublich hart trainiert, und das sieht man auch. Ich will nicht sagen, dass er früher ausgesehen hat, wie ein Spaziergänger auf dem Marienplatz. Aber diese Voll-Athletik hat er nicht gezeigt. Er ist jetzt mehr zum Athleten geworden.“
    … zur Schalker Niederlage: „Es war die fehlende Konsequenz in den Zweikämpfen. Sie waren viel zu weit von den Gegenspielern weg. Dazu kamen dann noch individuelle Fehler. Wie willst du dann ein Spiel gewinnen?“
    … zum Champions-League-Torrekord von Lionel Messi: „Er ist einzigartig und ein ganz Großer. So wird er auch in die Geschichte eingehen. Er wird unvergesslich bleiben.“

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