München, 12. Oktober 2015 – Bei der Rugby-Weltmeisterschaft in England und Wales haben alle Favoriten das Viertelfinale erreicht – einzig Gastgeber England hat es nicht unter die besten acht Rugby-Nationen geschafft.

Ausgerechnet unter den Augen von Prinz Harry musste sich England im Londoner Rugby-Tempel Twickenham vor 82.000 Zuschauern im dritten Gruppenspiel gegen Australien geschlagen geben (13:33). Zuvor hatten die Engländer bereits das Prestigeduell gegen Co-Gastgeber Wales (25:28) verloren und mussten nach zwei Niederlagen in Folge das bittere Vorrunden-Aus hinnehmen. Letztlich war auch der Sieg im vierten Spiel gegen Uruguay und das damit verbundene Ticket für die WM 2019 in Japan kein wirklicher Trost mehr.

In Gruppe A folgt Wales dem zweimaligen Weltmeister Australien ins Viertelfinale und kämpft am kommenden Samstag (17. Oktober, 16.45 Uhr/Eurosport) gegen Südafrika im Twickenham Stadium um den Halbfinal-Einzug. An selber Stätte treffen die "Wallabies" einen Tag später (18. Oktober, 16.45 Uhr/Eurosport) auf Schottland, das sich das Viertelfinal-Ticket als Zweiter der Gruppe B hinter Südafrika gesichert hatte.

Neuauflage des Finales von 2011: Neuseeland gegen "Angstgegner" Frankreich

Titelverteidiger Neuseeland hat die Gruppenphase erwartet souverän mit vier Siegen aus vier Spielen beendet. Im Viertelfinale in Cardiff (17. Oktober, 21.00 Uhr/Eurosport) kommt es nun zur Neuauflage des Endspiels von 2011 gegen "Angstgegner" Frankreich. Vor vier Jahren sicherten sich die "All Blacks" den Titel im eigenen Land mit dem knappsten Final-Ergebnis der WM-Geschichte mit 8:7.

Das vierte Spiel der ersten K.o.-Runde bestreitet Irland kommenden Sonntag (18. Oktober, 13.45 Uhr/Eurosport) gegen Argentinien, ebenfalls im Millennium Stadium in Cardiff.

Eurosport überträgt alle Spiele des WM-Turniers ab dem Viertelfinale live und exklusiv. Als Kommentator ist Jan Lüdeke im Einsatz. Unterstützt wird der ehemalige Rugby-Spieler von den Experten Manuel Wilhelm, Sven Gabbei und Bernd Gabbei. Wer kein Spiel verpassen möchte, kann das gesamte Turnier über den Eurosport Player, dem kostenpflichtigen Web TV-Angebot der Eurosport Gruppe, live im Internet verfolgen.

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