München, 29. Oktober (pps) - Kampf um das Rugby-Ei elektrisiert Millionenpublikum: Bei der Weltmeisterschaft in England und Wales kommt es am Samstag (31. Oktober, 16.45 Uhr/Eurosport) im Londoner Stadion Twickenham zum Traumfinale zwischen Titelverteidiger Neuseeland und Australien. Es ist der Höhepunkt einer ebenso spannenden wie hochklassigen WM. Wie schon in den Gruppenspielen wird auch das Final-Wochenende Millionen Fans in seinen Bann ziehen.

Nicht nur in den ausverkauften Stadien verfolgten 2,2 Millionen Zuschauer das bestbesuchte Rugby-Event der Geschichte - auch im TV schalteten bisher neun Millionen Menschen bei den Eurosport-Übertragungen in Deutschland ein. Alleine den Finaleinzug der Neuseeländer gegen Südafrika sahen bis zu 430.000 Rugby-Anhänger.

Neuseeland geht nach souveränen Auftritten in der Gruppenphase, dem furiosen Viertelfinal-Triumph über Vize-Weltmeister Frankreich und dem knappen 20:18 gegen Südafrika im Halbfinale als Favorit in den Showdown mit seinem Erzrivalen Australien. Wallabies-Coach Michael Cheika fordert daher von seinem Team "eine extra gute Leistung, um überhaupt konkurrenzfähig zu sein. Wir müssen bereit sein, unsere Körper über 80 Minuten aufzuopfern."

Die Australier präsentierten sich spätestens im Halbfinale gegen das Überraschungsteam aus Argentinien in Topform (29:15). Mit ihrer Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern will das Team aus "Down Under" nun auch den Favoriten bezwingen.

Beide Teams könnten mit einem Sieg am Samstag Geschichte schreiben und sich mit dem jeweils dritten WM-Triumph zum alleinigen Rekordsieger krönen. Neuseeland wäre zudem die erste Nation, die ihren Titel erfolgreich verteidigt. Von 154 Duellen mit dem australischen Nachbarn haben die All Blacks 105 gewonnen.

Bereits am Freitag (30. Oktober, 20.45 Uhr/Eurosport), einen Tag vor dem Traumfinale in Twickenham, steigt im Londoner Olympiastadion das Spiel um Platz drei, in dem Argentinien gegen Südafrika nach seiner zweiten WM-Medaille greift.

Als Eurosport-Kommentator ist Jan Lüdeke im Einsatz. Unterstützt wird der ehemalige Rugby-Spieler von den Experten Manuel Wilhelm, Sven Gabbei und Bernd Gabbei. Wer kein Spiel verpassen möchte, kann das gesamte Turnier über den Eurosport Player, dem kostenpflichtigen Web TV-Angebot der Eurosport Gruppe, live im Internet verfolgen.

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