• Ogier/Ingrassia beim „Freien Training“ der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) vorn
  • Platz zwei und acht – Latvala/Anttila und Mikkelsen/Jæger bereit für zehnten WM-Lauf

    Wolfsburg (29. September 2016). Hellwach in den Herbst des Rallye-WM-Jahres – Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) haben ihr Heimspiel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) mit einer Bestzeit begonnen. Beim Shakedown der Rallye Frankreich auf Korsika wäre sogar jeder einzelne ihrer drei Durchgänge mit dem Polo R WRC am Ende gleichbedeutend mit Platz eins oder zwei. Ihre Volkswagen Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) absolvierten das „Freie Training“ auf der 5,4 Kilometer langen Asphalt-Strecke mit der zweitbesten, Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N) mit der achtbesten Position. Der Shakedown gab den Teams angesichts von verwundenen, langsamen bis mittelschnellen Abschnitten einen wahren Vorgeschmack auf die kommenden drei Tage auf Korsika.

    Die Rallye Frankreich wird am Donnerstagabend mit dem zeremoniellen Start in Ajaccio offiziell eröffnet. Der sportliche Auftakt erfolgt am Freitagmorgen mit der ersten von insgesamt zehn Wertungsprüfungen.

    Stimmen, Shakedown Rallye Frankreich

    Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1

    „Es ist schön wieder in Korsika zu sein, und dieses Jahr sind die äußeren Bedingungen perfekt. Der Shakedown lief gut, das Set-up für die Rallye passt und das ist wichtig, denn schon bei der ersten Prüfung am Freitag müssen Julien und ich hellwach sein. Die knapp 50 Kilometer verlangen von Fahrer und Beifahrer höchste Konzentration. Und auch physisch wird es anstrengend, denn im Gegensatz zu anderen Rallyes mit ähnlich langen Prüfungen gibt es hier so gut wie keine Geraden. Da ist es wichtig, einen perfekten Aufschrieb zu haben und gleich einen guten Rhythmus zu finden. Mein erstes Ziel ist, hier bei meinem Heimevent in Frankreich den Sieg zu holen. Natürlich habe ich auch die WM im Kopf und weiß, dass ich eventuell hier den Titel gewinnen kann – aber das sind eher theoretische Chancen, denn dafür müssten meine Konkurrenten auch viel Pech haben.“

    Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
    „Wir hatten vor der Rallye Frankreich einen wirklich guten Test, aber am Ende nicht genug Zeit, alle Dinge in Sachen Abstimmung auszuprobieren. Das haben wir heute nachgeholt. Am Ende des Shakedowns waren wir richtig zufrieden mit unserem Polo R WRC und ich denke, das haben auch unsere Zeiten bewiesen. Die Strecke war zudem ein guter Vorgeschmack auf die Rallye, auch wenn sie heute etwas mehr dazu verführt hat, die Kurven zu schneiden und Dreck auf die Strecke zu befördern als es ab morgen der Fall sein wird. Alles in allem: Ein richtig guter Start in die Rallye.“

    Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
    „Das war eine wirklich repräsentative Prüfung für die Rallye Frankreich hier auf Korsika. Sehr eng, verwunden. Vielleicht einer der besten Shakedowns, wenn es darum geht, sich auf eine Rallye vorzubereiten. Wir haben heute ein paar neue Abstimmungsvarianten probiert, die allerdings nicht optimal waren. Dennoch bin ich zufrieden, denn abgesehen davon lief alles perfekt. Gut, wieder ein Gefühl für den Asphalt von Korsika bekommen zu haben. Jetzt kann es also losgehen. Und darauf freue ich mich.“

    Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor
    „Die Rallye auf Korsika ist ein wahrer Klassiker im Rallye-WM-Kalender und eine echte Herausforderung für Fahrer, Beifahrer und Team. Hier gut abzuschneiden ist eine Frage des Prestige. Es ist enorm wichtig, von Beginn an im richtigen Rhythmus zu sein – nicht nur für die Besatzungen in den Autos, auch für die Mannschaft, die die drei Polo R WRC vorbereitet. Ein Shakedown bietet stets die erstklassige Möglichkeit, sich auf das eigentliche Event einzuschießen. Das ist uns heute definitiv gelungen – sportlich wie organisatorisch und technisch. Aus Volkswagen Sicht kann es also losgehen. Wir sind bereit.“

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