• Werder-Stürmer hat DFB-Elf wohl noch nicht abgehakt: „Arbeite hart an mir“
  • FSV-Coach Schmidt holt Punkt: „Heimatgefühle – München wie im Wallis“
  • Eintracht-Trainer Kovac erleichtert: „41 Punkte – Das sieht gut aus“
  • HSV-Coach Gisdol erwartet „heißen Abstiegskampf bis zum letzten Spieltag“

    Unterföhring, 22. April 2017 - Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 30. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

    Per Skjelbred (Hertha BSC): „Es ist eine geile Truppe. Wir kämpfen und hatten heute auch das nötige Glück.“

    Andries Jonker (Trainer VfL Wolfsburg): „Der Ärger ist sehr groß, es ist eine Riesenenttäuschung. Wir haben ein ganz ordentliches Spiel abgeliefert, aber es bringt uns leider gar nichts.“

    Yunus Malli (VfL Wolfsburg): „Wir wissen, wie die Tabelle aussieht und das es um jeden Punkt geht. Deswegen müssen wir hart arbeiten.“

    Thomas Müller (Bayern München) zum Halbfinale im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund: „Wer bei dem Spiel nicht bis in die Haarspitzen bei einhundert Prozent ist, der liebt das Spiel nicht.“

    Sven Ulreich (Torwart Bayern München): „In der ersten Halbzeit haben wir uns total schwer getan. Wir haben überhaupt nicht in unser Spiel gefunden und viele leichte Fehler gemacht. Das darf uns nicht passieren. Mainz hat es aber auch gut gemacht und uns früh unter Druck gesetzt. Wir haben den Schalter nicht gefunden. In der zweiten Halbzeit hat man den FC Bayern gesehen, den man kennt. Wir müssen hier einfach gewinnen, deswegen ist es enttäuschend.“

    Martin Schmidt (Trainer 1. FSV Mainz 05): „Die letzten zwei Male in München waren gut. Es ist schon so, dass ich mich in München und im Süden Deutschlands sehr wohl fühle. Man sagt in der Schweiz „München ist das Wallis der Schweiz“. Ich komme aus dem Wallis, darum fühle ich mich hier sehr wohl. Ich habe vielleicht die richtigen Worte gefunden. Das Team läuft, ackert und hat heute wieder einen Punkt geholt. Damit bin ich sehr zufrieden. Heute das ist ein zusätzlicher Punkt, der sehr wichtig sein kann.“

    Markus Gisdol (Hamburger SV): „Es geht bis zum letzten Spieltag, da bin ich ganz sicher. Das wird für alle Mannschaften noch ganz heiß.“

    Lewis Holtby (Hamburger SV): „Wir dürfen jetzt nichts schlechtreden und müssen die Köpf frei bekommen. Wir bleiben bei uns und wissen, dass wir es schaffen.“

    Torsten Frings (Trainer SV Darmstadt 98): „Wir können noch sehr viel mitentscheiden in Sachen Europa League und Abstiegskampf. Und wir wollen uns nicht vorwerfen lassen, dass wir nicht bis zum Schluss alles geben. Das ist eine überragende Charaktereigenschaft der Jungs. Da kann man nur den Hut vor ziehen, und das macht mich stolz.“

    Aytac Sulu (Kapitän SV Darmstadt 98): „Wir sind zu 99,9 Prozent abgestiegen, da spielt es sich ein wenig befreiter. Wir hatten letzte Woche schon ein bisschen Glück, heute hatten wir auch wieder Glück. Es ist eine Mischung aus Leichtigkeit und nichts zu verlieren.“

    Maik Walpurgis (Trainer FC Ingolstadt): „Das ist absolut nicht der Knockout. Es sind noch vier Spiele. Wir werden uns jetzt wieder aufrichten, und wir werden jede Chance nutzen, um zu punkten.“

    Max Kruse (vierfacher Torschütze Werder Bremen) ...
    ... zum Sieg:
    „Wir haben als Team eine hervorragende kämpferische Leistung gebracht und sind mit unserer Willensstärke zurückgekommen. Ich bin froh, dass ich die Tore gemacht habe, aber das ist ein Verdienst der ganzen Mannschaft und des ganzen Vereins. Ich will mich nicht aus der Mannschaft hervorheben.“
    ... zur Frage, ob nun ein Anruf von Bundestrainer Jogi Löw möglich sei: „Das müssen sie ihn fragen, das kann ich nicht beurteilen. Ich versuche, Woche für Woche meine Leistung zu bringen und arbeite hart an mir.“

    Niko Kovac (Trainer Eintracht Frankfurt): „Wir haben jetzt 41 Punkte. Das sind 13 Punkte auf Ingolstadt bzw. neun Punkte auf Augsburg. Ich glaube, das sieht sehr gut aus, aber theoretisch ist noch alles möglich.“

    Timothy Chandler (Eintracht Frankfurt): „Ich bin sehr erleichtert. In der zweiten Halbzeit haben wir drei Dinger gemacht. Das war sehr wichtig für unsere Moral.“

    Philipp Max (FC Augsburg): „Wir sind ein eingeschworener Haufen. Auch wenn wir heute eine bittere Niederlage hinnehmen mussten, so bin ich trotzdem guter Dinge, dass wir nächste Woche vor unseren Fans gegen den HSV alles raushauen werden.“


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