Continental stolz nach erfolgreichem Abenteuer „Road to South Africa“
Nur zwei Reifenpannen auf 24.000 Kilometern von Hamburg nach Johannesburg

Hannover (pps) Für die Continental AG war die „Road to South Africa“ ein voller Erfolg. Einen Tag früher als geplant war das Team um Andreas Wiese und David Gohla vor dem Eröffnungsspiel der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010TMin Johannesburg eingetroffen. Sie hatten, am 5. April in Hamburg gestartet, in etwas mehr als zwei Monaten 24.000 Kilometer zurückgelegt und dabei mit ihren drei Kia Sorento 17 afrikanische Länder von Marokko bis Südafrika durchquert.

Was Continental besonders stolz macht: Es gab trotz des teilweise sehr unwegsamen Geländes, trotz zahlreicher Schotter- und Sandpisten, nur zwei Reifenpannen mit dem handelsüblichen Off-Road-Reifen ContiCrossContact AT. Auch das ContiComfortKit - ein Kompressor mit Dichtmittel, der einfach über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt wird – in allen drei Fahrzeugen, hat seinen Zweck erfüllt: Einem liegengebliebenen Fahrzeug konnte dadurch die Weiterfahrt innerhalb kürzester Zeit ermöglicht werden. Und das Road to South Africa-Team konnte bei Fahrten über sehr sandige Pisten ohne Probleme Luft ablassen und anschließend wieder nachfüllen.

Alexander Lührs, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Division Pkw-Reifen bei Continental, schüttelte nur den Kopf: „Das ist angesichts der teilweise abenteuerlichen Streckenbedingungen kaum zu glauben. Da zeigt sich einmal mehr, dass neben einer professionellen Vorbereitung auch die entsprechende Ausrüstung der Fahrzeuge entscheidend für den Erfolg eines so anspruchsvollen Projekts ist. Wir erwarten jetzt keinen gigantischen Run auf unser Produkt, aber wir freuen uns sehr darüber, dass der ContiCrossContact AT auch den härtesten Anforderungen bei dieser Tour Stand gehalten hat.“

Größtes Hindernis in den neun Wochen war das Okavango-Delta in Botswana. Es war komplett überschwemmt, die Pisten unpassierbar, eine Umfahrung kam nicht in Frage. Kurzerhand wurde umdisponiert, ein Flug über die überschwemmten Gebiete hinweg gebucht und nach mehr als 20.000 gefahrenen Kilometern drei Tage in einer Lodge mitten im Okavango-Delta pausiert. Der Planung mit genügend Zeit im Gepäck sei Dank.

Die „Helden dieses einmaligen Abenteuers“ erhielten von Continental als einem der Offiziellen Sponsoren Eintrittskarten zum Eröffnungsspiel der WM 2010 im Soccer City Stadion Johannesburg. Die Anfahrt zum Stadion war dabei nervenaufreibender als so mancher Streckenabschnitt durch Wüste oder Savanne. Drei Stunden für 60 Kilometer! Am Schluss profitierten die Abenteurer von ihrer noch vorhandenen Off-Road-Bereifung, indem sie Abkürzungen über Wiesen nahmen, um Staus auszubremsen. Als sie dann im Stadion einen Block mit Vuvuzelas sahen, die ein Conti-Logo trugen, wussten sie: Wir sind endlich am Ziel angekommen.

P.S.: Nachlesen lassen sich die interessanten Reiseberichte unter www.contisoccerworld.de, Rubrik Südafrika.

Weitere Informationen bei:
Alexander Lührs, Continental AG, Leiter Öffentlichkeitsarbeit
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