• Schieber feiert nach 14 Monaten Comeback: „Für mich war es ein Erfolg“
  • Weiser über Interesse anderer Vereine: „Daran denke ich nicht“
  • Dardai unzufrieden: „Hatten zu wenig Mut“
  • Eurosport Experte Sammer nimmt BVB-Spieler in die Pflicht: „Die Erfahrenen müssen ihr Gesicht zeigen“

    München, 31. März 2018 –
    Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie eine Stimmensammlung zum Samstagsspiel am 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga zwischen Hertha BSC und dem VfL Wolfsburg (0:0) im Eurosport Player.

    Pal Dardai (Trainer Hertha BSC) gegenüber Eurosport ...
    ... zum Spiel:
    „Die erste Halbzeit war gut von uns, nach der Pause war es dünn von den Mittelfeldspielern. Wir hatten zu wenig Mut. Jetzt müssen wir weiter auf das 1000. Tor im Berliner Olympiastadion warten.“

    Mitchell Weiser (Hertha BSC) gegenüber Eurosport ...
    ... zum Spiel:
    „In der ersten Halbzeit haben wir es ganz gut gemacht, dann wurde es immer mehr zum Kampfspiel. Wir haben dann nicht mehr überzeugend Fußball gespielt. Wir müssen weiter daran arbeiten, konstant guten Fußball über 90 Minuten zu spielen. Zufrieden sind wir nie mit einem Punkt zu Hause.“
    ... zum Interesse anderer Vereine an ihm: „Daran denke ich nicht. ich konzentriere mich auf die restlichen Spiele.“

    Julian Schieber (Hertha BSC) gegenüber Eurosport …
    … zu seinem Comeback:
    „14 Monate waren eine lange Zeit. Ich wollte unbedingt zurück in die Mannschaft. Der Trainer hat mir noch ein paar Minuten geschenkt. Es war ein langer Weg und ich bin froh, wieder auf dem Rasen zu stehen. Für mich war es heute ein Erfolg, auch wenn wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind.“
    … zum Spiel: „Es war geite von beiden Mannschaften kein schönes Fußballspiel. In der zweiten Hälfte war es noch schwächer. Beide wollten, aber es ist einfach nichts gelungen.“

    Bruno Labbadia (Trainer VfL Wolfsburg) gegenüber Eurosport ...
    ... zum Spiel:
    „Ein Punkt ist in so einer Situation trotzdem immer wichtig. Ich finde, in der zweiten Halbzeit hatten wir das Spiel im Griff. Was uns gefehlt hat, war die letzte Durchschlagskraft, auch ein bisschen wacher zu sein.“

    Koen Casteels (Torhüter VfL Wolfsburg) gegenüber Eurosport ...
    ... zum Spiel:
    „Das 0:0 ist ein realistisches Ergebnis, denn es kam nicht so viel offensiv. Es wurde viel gekämpft, aber Torchancen gab es nicht viele.“
    ... zur Frage, ob die Mannschaft verunsichert sei: „Ich denke, wir haben uns diese Woche gut vorbereitet. Dass man dann am Anfang ein bisschen zittern muss, habe ich nicht so empfunden. Aber wir müssen uns mehr Torchancen erarbeiten.“

    Eurosport Experte Matthias Sammer ...
    ... zum Spiel:
    „Klar, war es wenig. In der zweiten Halbzeit wurde es noch etwas weniger. Beide Mannschaften haben gefightet, aber es fehlte die Inspiration. Einen Sieger hatte das Spiel nicht verdient.“
    ... zum Comeback von Julian Schieber: „Möge sein Knie stabil bleiben. Er ist ein Vollblut-Fußballer, das ist ein schöner Augenblick.“
    ... zur Frage, wie Dortmund mit der 0:6-Niederlage beim FC Bayern München umgehen sollte (in der Halbzeitpause): „Das ist nicht einfach. Peter Stöger kam, hat alles beruhigt, hat auch in der Bundesliga eine gute Bilanz. Das war jetzt die erste Niederlage. Insgesamt haben die Dortmunder in diesem Jahr vom Rhythmus ein Stück weit Probleme. Das Spiel muss man jetzt aufarbeiten und verarbeiten. Die erfahrenen Spieler müssen ihr Gesicht zeigen. Aber insgesamt ist es in solchen Situationen wichtig, dass es ruhig bleibt.“

    Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
    Eurosport Presse
    Dominik Mackevicius (dominik_mackevicius@discovery.com)
    Tel: +49 89 20 60 99 216