Tennisprofi Mischa Zverev zu Besuch bei der sozialen Einrichtung „Wertkreis“
„Es ist beeindruckend, was hier geleistet wird“
Elke und Alexander Hardieck übergeben 5.000-Euro-Spende
Langjährige Partnerschaft gewürdigt

HalleWestfalen. Mischa Zverev war schon einmal 2012 zu Besuch beim „Wertkreis“ in HalleWestfalen, und nicht nur er erinnerte sich an diesen Besuch bei der sozialen Einrichtung noch ziemlich genau. Als der ältere der beiden Zverev-Brüder an diesem Mittwoch gemeinsam mit einer Delegation der GERRY WEBER OPEN wieder zu Besuch war, wurde er sofort von Frank Drücker wiedererkannt – von einem der betreuten Mitarbeiter: „Es ist schön, dass Du wieder hier bist“, sagte Drücker zu dem ATP-Profi, der sich sichtlich gerührt zeigte. „Es ist beeindruckend, wie den Menschen hier geholfen wird, ihr Leben zu meistern. Und wie lebensfroh sie selbst sind“, sagte Zverev, der viele, viele Autogramme für die im „Wertkreis“ arbeitenden Menschen schrieb und sich viel Zeit für persönliche Gespräche nahm, „ich bin dankbar, dass ich das erleben darf.“ Zverev versprach auch, seinen jüngeren Bruder Sascha einmal zu einem Besuch mitzubringen, vielleicht schon im nächsten Jahr: „Dann kommen wir als Doppel.“

Zverev, der sich mit großer Sensibilität und Aufgeschlossenheit der Lebenswelt der betreuten Menschen näherte, war der ideale Botschafter für diesen Besuch, der gute Tradition während der GERRY WEBER OPEN hat. „Ich bin beeindruckt, wie Mischa Zverev hier das Turnier und die Tennisspieler allgemein vertreten hat“, sagte Alexander Hardieck, der die Turnierdirektion der GERRY WEBER OPEN repräsentierte. Für die Initiatorenfamilien von Deutschlands größtem Tennisevent nahm zudem Elke Hardieck an dem Besuch teil, sie ist zugleich stellvertretende Landrätin des Kreises Gütersloh und Mitglied des Aufsichtsrates des „Wertkreis“. Alexander und Elke Hardieck übergaben gemeinsam eine 5.000-Euro-Spende an Elisabeth Witte, die Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der sozialen Einrichtung. „Wir legen bei unserem sozialen Engagement grundsätzlich Wert auf langfristige Partnerschaften – so wie mit dem Wertkreis“, sagte Alexander Hardieck, „mir imponiert die Arbeit, die hier geleistet wird.“

Elisabeth Witte bedankte sich für die „intensive Partnerschaft“ über mehr als zwei Jahrzehnte und die regelmäßigen Besuche der ATP-Spieler während des Tenniswettbewerbs: „Es freut mich, dass sich Herr Zverev schon zum zweiten Mal Zeit für einen Besuch bei uns genommen hat.“ Der Geschäftsführer der Wertkreis GmbH, Michael Buschsieweke, sagte bei der Begrüßung: „Auf den Besuch der Gerry Weber Open freuen sich alle im Wertkreis schon lange Zeit vorher. Es ist ein absolutes Highlight.“ Er wies darauf hin, dass viele der im „Wertkreis“ betreuten Menschen auch bei der GERRY WEBER International AG eine Arbeitsstelle gefunden hätten: „Das ist ein besonders schöner Aspekt unserer Zusammenarbeit.“

Bereits in den vergangenen Jahren hatten die GERRY WEBER OPEN-Veranstalter maßgeblichen Anteil am Bau einer Reithalle für therapeutisches Reiten gehabt. Tennisprofis wie Jimmy Connors, Thomas Muster, Michael Stich, Nicolas Kiefer, Dustin Brown, Tobias Kamke, Andreas Seppi und Philipp Petzschner trugen dazu bei, dass die „Werkstatt für behinderte Menschen“, so der frühere Name, stärker in die öffentliche Wahrnehmung rückte. Von der Spielergewerkschaft ATP wurden die GERRY WEBER OPEN für ihr langjähriges soziales und karitatives Engagement bereits vier Mal ausgezeichnet, letztmals im Jahr 2011. Ein Team von ATP-Media fing bei dem Besuch der GERRY WEBER OPEN-Delegation an diesem Mittwoch auch filmisch Eindrücke ein.



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