Dortmund, 17. September 2018 – Auch 2019 dreht sich am letzten Juni-Wochenende in der Messe Westfalenhallen Dortmund alles um den Ball. Vom 28. bis 30. Juni 2019 geht die BaSpo wieder an den Start. Aus Deutschlands größter Ballsportmesse, die im zurückliegenden Sommer eine glänzende Premiere gefeiert hatte, wird dann die „BaSpo 2019 - Europas größte Ballsportmesse“. Die Veranstaltung soll im kommenden Jahr noch größer, attraktiver und ereignisreicher werden.

Über 11.000 Teilnehmer feierten Ende Juni in Dortmund an drei Tagen das außergewöhnliche Familien- und Vereinsevent. Das einmalige Konzept aus Action, Business und Wissenstransfer rund um die unterschiedlichsten Ballsportarten kam so gut an, dass bereits unmittelbar danach klar war: Der BaSpo steht eine glänzende Zukunft bevor.

Nach einer ausführlichen Analyse und der frühen Bereitschaft wichtiger Aussteller und Partner, sich auf der BaSpo 2019 noch stärker zu engagieren, haben die Verantwortlichen Fakten geschaffen und mit der Messe Westfalenhallen Dortmund einen Fünfjahresvertrag unterzeichnet.

„Wir bedanken uns bei allen für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns sehr auf die BaSpo 2019“, sagt BaSpo-Geschäftsführer Ali Çelik. „Die Messe-Premiere hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Dennoch haben wir natürlich fleißig Erfahrungswerte gesammelt. Diese wollen wir in Hinblick auf das nächste Jahr nutzen, um die BaSpo 2019 zu optimieren und noch besser zu machen“, sagt Çelik weiter.

Die größte Änderung dürfte dabei den Messe-Freitag betreffen. Er wird in Zukunft ein reiner Business Day sein. „Die Analyse hat ergeben, dass am Freitag ein qualitativ hochwertiges Fachpublikum auf der BaSpo war und viele Geschäftskontakte zustande kamen, während am Wochenende die Action für die ganze Familie in den Mittelpunkt rückte. Diesen Gedanken wollen wir nun konsequenter fortführen, um somit noch attraktiver für diejenigen BaSpo-Gäste werden, die ausschließlich zum Business-Freitag Europas größte Ballsportmesse besuchen möchten“, sagt Çelik.

Dafür geht es dann an den beiden Publikumstagen Samstag und Sonntag in den Erlebniswelten richtig rund. Dabei sollen die rund 10.000 Quadratmeter Erlebnisfläche aus dem Vorjahr deutlich gesteigert werden. „Wir möchten noch mehr Ballsportarten präsentieren und vor allem der Idee größeren Spielraum geben, mehr offizielle Ballsport-Wettbewerbe in die Messe zu integrieren“, sagt Çelik.

Da bereits auf der Premiere 2018 trotz gleichzeitiger Fußball-WM enorme Aufmerksamkeit generiert werden konnte, stehen die Zeichen mehr als gut, auf der BaSpo 2019 hoch attraktive Synergien zwischen Sport, Wirtschaft, Medien und Publikum herstellen zu können. Schließlich hat sich mittlerweile herumgesprochen, welch einzigartige Präsentationsplattform die BaSpo insbesondere den Ballsportarten bietet, die nicht mit der TV-Präsenz des Fußballs gesegnet sind.


Die BaSpo
Die BaSpo findet jährlich am letzten Juni-Wochenende in der Messe Westfalenhalle Dortmund statt. Aufgebaut ist die Messe auf den drei Säulen „Erlebniswelt“, „Messe“ und „Forum“. In den Erlebniswelten präsentieren sich die Ballsportarten. Hier können sich Breiten- und Leistungssportler, Vereins- und Verbandsfunktionäre, E-Sportler und Familien, kurz alle Sportinteressierten, in vielen unterschiedlichen Disziplinen nach Herzenslust ausprobieren sowie Produkte testen und Stars der spezifischen Sportszene treffen. Inmitten dieser Erlebniswelten findet die eigentliche Messe statt, die dadurch einen spielerischen und außergewöhnlichen Charakter erhält. Abgerundet wird die BaSpo durch das integrierte Forum. Hier teilen Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Medien im Rahmen von Diskussionsrunden, Vorträgen und Workshops ihr Wissen mit interessierten Teilnehmern. Viele Sportstars unterstützen die Messe. So sind die Fußballprofs Neven Subotic, Marcel Risse und Lewis Holtby ebenso BaSpo-Botschafter wie Tennisprofi Andrea Petkovic, die beiden Handball-Weltmeister von 2007 Dominik Klein und Christian Schwarzer, Eishockey-Nationalspieler Daniel Pietta, die Volleyball Nationalspieler Jan Zimmermann, Louisa Lippmann und Leonie Schwertmann u.v.m.

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