• VfL-Trainer Labbadia war zufrieden: „Das hat Spaß gemacht“

  • Eintracht-Torhüter Trapp war verärgert: „Es gibt Schiedsrichter, die sollen es sein lassen“

  • RB-Doppeltorschütze Werner hat große Ziele: „Wenn wir so spielen wie heute, dann ist alles drin“

  • Sky Experte Dietmar Hamann lobt die Wolfsburger: „Sehr beeindruckende Leistung“

    Unterföhring, 2. Dezember 2018 -
    Die wichtigsten Stimmen zu den Sonntagsspielen des 13. Spieltages der Fußball-Bundesliga, RB Leipzig vs. Borussia Mönchengladbach (2:0) sowie Eintracht Frankfurt vs. VfL Wolfsburg (1:2) bei Sky.


    Bruno Labbadia (Trainer VfL Wolfsburg) ...
    ... zum Spiel:
    „Wir haben auch schon davor gesagt, dass die Mannschaft auf dem richtigen Weg ist. Heute war es ein Spiel, wo alle mehr Fußball spielen wollten. Es war super, dass wir heute einen geilen Fight hingelegt haben. Das hat Spaß gemacht.“

    ... zur aktuellen Situation (vor dem Spiel): „Der Sieg letzte Woche war sehr wichtig. Wir haben auch eine gute Offensive, wenn sie miteinander funktionieren.“


    Kevin Trapp (Torhüter Eintracht Frankfurt) ...
    ... zur Leistung des Schiedsrichters:
    „Ich tu mir manchmal schwer, mit den Schiedsrichtern zu hadern. Es gibt Schiedsrichter, die sollen einfach ihren Pass abgeben und es sein lassen. Das ist ein Witz. Ich bekomme eine Gelbe Karte, weil ich zu ihm sage, dass er respektvoll mit uns reden soll.“


    Daniel Ginczek (VfL Wolfsburg) ...
    ... zum Spiel:
    „Wir wollten eine sehr gute Ausgangslage für die Rückrunde haben. Es waren zwei intensive und gute Spiele von uns. Wenn du am Ende in Frankfurt gewinnst, brauchst du ein bisschen Glück, das hatten wir heute. Wir haben uns die drei Punkte erkämpft und erarbeitet. Wir hätten auch noch ein oder zwei Tore mehr schießen können.“


    Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt) ...
    ... zum Spiel (vor dem Spiel):
    „Jede Mannschaft wünscht sich, dass man relativ früh ein Tor schießt. Wann die Tore fallen, ist egal, Hauptsache eines mehr als der Gegner.“


    Peter Fischer (Präsident Eintracht Frankfurt) vor dem Spiel...
    ... zur Leistung der Mannschaft:
    „Im Moment zeigt die Diva, dass sie verdammt gut Fußball spielen kann. Da freuen wir uns sehr.“

    ... zur aktuellen Situation: „Die Bilder, die wir lieben und liefern, das, was wir hier an Choreographie und Stimmung bieten, ist einmalig. Da haben wir uns ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Bei uns sind das Feste, auf die wir sehr stolz sind. Wenn wir uns für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren, wird es eine endlose Party geben.“


    Timo Werner (Doppel-Torschütze RB Leipzig) ...
    ... zum Spiel:
    „Es hat sehr viel Spaß gemacht. Nicht nur uns, sondern auch Gladbach. Wir haben eines der besten Bundesligaspiele der Saison gesehen. Da waren Fahrt und Torchancen drin. Wir sind glücklich, dass wir so ein wichtiges Spiel in der Art gewinnen haben können. Wir sind hinten sehr gut gestanden und hatten immer eine Antwort auf eine taktische Umstellung von Gladbach parat.“

    ... zur Tabellensituation: „Jetzt sind wir oben wieder richtig dran. Der Abstand zu Gladbach wäre bei einer Niederlage sehr groß geworden. Gestern haben viele Mannschaften gewonnen, die vor uns stehen. Zum Glück konnten wir nachziehen. Wenn wir so spielen wie heute, dann ist alles drin. Nicht nur bei mir, sondern bei der ganzen Mannschaft. Wir können in dieser Saison unsere hochgesteckten Ziele mit diesem Fußball auf jeden Fall erreichen.“


    Tobias Strobl (Borussia Mönchengladbach) ...
    ... zum Spiel:
    „Eigentlich haben wir gar kein so schlechtes Spiel gemacht. Beide Tore dürfen wir so nicht bekommen. Wir sind nach 15 bis 20 Minuten besser ins Spiel gekommen, aber das zweite Tor kurz vor der Halbzeit war ein kleiner Genickbruch. Wir haben alles versucht, es hat leider nicht funktioniert.“


    Sky Experte Dietmar Hamann ...
    ... zu Eintracht Frankfurt gegen Wolfsburg:
    „Sehr beeindruckende Leistung gegen eine Mannschaft, die in elf Spielen zehnmal gewonnen hat. Für mich hätte Frankfurt einen Elfmeter bekommen müssen. Wenn du zu Boden gehst, musst du sicherstellen, dass du kein Hand spielst. Die Hand ist weg vom Körper.“

    ... zu Leipzig gegen Mönchengladbach: „Die Viererkette der Gladbacher konnte das Tempo von Werner und die Robustheit von Poulsen nie kompensieren. Sie waren überfordert. Sie haben ihren Meister in Zweikampfstärke, Schnelligkeit und Robustheit gefunden.“


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