Fußball

Werder schlägt Frankfurt überraschend – Bremen-Coach Werner: „Das war mit die beste Saisonleistung“

Unterföhring, 05.04.2025

  • Werder-Stürmer Ducksch über Europa-Hoffnungen: „Wir haben ein Ziel“
  • Frankfurt-Trainer Toppmöller enttäuscht: „Es ist eine bittere Niederlage“
  • Eintracht-Kapitän Koch ernüchtert: „Wir haben eine große Chance verpasst“
  • Sky Experte Matthäus über Müller-Abschied: „Bei Bayern München hängt der Haussegen schief“

 

 Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 28. Spieltages der Fußball-Bundesliga zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt (2:0) bei Sky.  

 

Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt) ...

... zum Spiel: „Wir waren nicht präsent genug, wir waren nicht aggressiv genug. Wir haben nicht die Energie auf den Platz gebracht, die wir sonst auf den Platz bringen. Das hat man gesehen.“ 

... zum 0:1: „Das war nicht nur nicht perfekt verteidigt, es war schlecht verteidigt. Wir lassen uns dann hinten am zweiten Pfosten zu leicht blocken. Eine gute Variante von Werder. Wir wussten, dass sie bei Standards gefährlich sind, dass sie sich immer etwas einfallen lassen. Und das haben sie heute wieder getan. Es ist natürlich unglücklich, dass wir so in Rückstand gehen.“ 

… zur Bedeutung der Niederlage im Rennen um die Champions League: „Es ist eine bittere Niederlage. Und das ist erstmal das, was für heute steht. Alles Weitere, über welche Ziele wir dann sprechen, da haben wir uns noch nie drüber definiert in der Saison. Es geht einfach darum, in jedem Spiel 100 Prozent zu bringen. Und das haben wir heute nicht geschafft. Und wenn wir das nicht schaffen, dann sieht man, dass wir uns dann auch schwer tun, Spiele zu gewinnen. Wir wussten um das schwere Auswärtsspiel hier in Bremen. Da wäre definitiv mehr möglich gewesen, aber mit der Leistung nicht.“

… zur Vorfreude auf das Europa-League-Duell bei den Tottenham Hotspurs: „Im Moment ist es schwierig, über eine gewisse Vorfreude zu sprechen, weil die Enttäuschung schon da ist, weil wir das Spiel verloren haben. Aber jetzt gilt es da, die richtigen Schlüsse rauszuziehen, das Spiel zu analysieren. Und dann wird die Vorfreude schon morgen oder übermorgen kommen.“

... auf die Frage, ob man von einer vollzogenen Vertragsverlängerung ausgehen könne (vor dem Spiel): „Ne, das können wir noch nicht, aber das ist jetzt auch ehrlicherweise gar nicht der Fokus. Ich weiß, dass du immer einen guten Job machst und dass es auch deine Pflicht ist, das zu fragen, aber der Fokus ist jetzt erstmal auf das Spiel“ und auf die Nachfrage, ob es wird: „Gehen wir davon aus.“


Robin Koch (Kapitän Eintracht Frankfurt) ...

... zum Spiel: „Wir kamen schlecht ins Spiel rein. Bremen hat es gut gemacht im Pressing. Gleich in der ersten Ballaktion waren wir gefühlt nicht da. Uns hat die Intensität gefehlt. Bremen hat es extrem gut gemacht.“

… zur Bedeutung der Niederlage im Rennen um die Champions League: „Ich glaube, wir haben heute eine große Chance verpasst. Trotzdem sind wir noch auf Platz drei und müssen nächste Woche nachlegen. Wir haben jetzt erstmal Europa League mit einem extrem wichtigen Spiel in London und danach geht es weiter.“


Markus Krösche (Sport-Vorstand Eintracht Frankfurt) ...

... über seinen Kontakt mit Borussia Dortmund (vor dem Spiel): „Ja, natürlich bin ich mit Aki (Hans-Joachim Watzke, Anm. d. Red.) im Austausch, weil es letztendlich mit der DFL oder in der Kommission Fußball ein paar Themen gibt. Von daher bin ich auch ständig mit ihm im Austausch, aber da geht es nicht um Borussia Dortmund.“

... über seine Zukunft (vor dem Spiel): „Ich fühle mich total wohl. Ich glaube, das weiß jeder. Wir haben eine sehr, sehr erfolgreiche Zeit zusammen. Und es gibt halt klare Fakten, ich habe letztes Jahr den Vertrag bis 2028 verlängert.“

... über Frankfurts junge Spieler (vor dem Spiel): „Die Jungs sind hungrig, die wollen sich weiterentwickeln, sie wollen sich mit uns weiterentwickeln. Und wenn man sich jetzt die Entwicklungen generell der Jungs anschaut, gerade in diesem Jahr, haben alle einen großen Schritt gemacht. Nicht nur jeder individuell, sondern wir als Mannschaft. Und da macht das Trainerteam einen sehr, sehr guten Job.“

... über Gehaltsverhandlungen mit Dino Toppmöller (vor dem Spiel): „Wir haben uns in den letzten Wochen auch öfter mal ausgetauscht und haben uns ein bisschen über unseren Weg jetzt in der Vergangenheit unterhalten, aber auch den Weg für die Zukunft. Wir haben uns natürlich auch ein bisschen über Zielsetzungen, auch über Kader in der Zukunft auch ausgetauscht. Ich glaube, dass wir beide einen ganz klaren Weg vor uns haben, gemeinsam vor uns haben und dass natürlich auch andere Faktoren dazu gehören, das ist auch klar.“


 

 

Ole Werner (Trainer Werder Bremen) …

… zur Leistung: „Das war mit die beste Saisonleistung, wenn man alles zusammen nimmt. Ich glaube, dass wir in allen Spielphasen besser waren als der Gegner, dass wir auch über 90 Minuten einfach konstant unser Level halten konnten und das bei der Qualität der Eintracht ist, glaube ich, etwas Besonderes. Großes Kompliment an die Mannschaft, auch die Jungs, die reinkamen, waren sofort da. Das war wichtig für uns und deshalb freuen wir uns, dass wir heute in so einer schönen Atmosphäre diese drei Punkte holen konnten.“

… zum gelungenen Matchplan: „Der Plan ist das eine, die Umsetzung ist das entscheidende - und die war einfach top heute. Ich glaube, in der Bundesliga hat jede Mannschaft, wenn sie ins Spiel geht, einen Plan. Und alle 18 Trainer haben dann, glaube ich, auch im ersten Moment mal einen guten Plan für ihre Mannschaft. Die Frage ist, wie man das umsetzt. Das war heute einfach dann Tiptop von den Jungs, also wie gesagt, individuelle Topleistungen, mannschaftliche Topleistung.“

… zum Konkurrenzkampf: „Wir haben jetzt die letzten beiden Wochen das erste Mal in dieser Saison wirklich harte Kaderentscheidungen treffen müssen. Ansonsten haben uns immer viele Spieler gefehlt, die einfach auch wichtig für uns sind. Wir können jetzt aus dem Vollen schöpfen, die Spieler haben ihren Rhythmus gefunden, die jetzt länger mal raus waren oder sich teilweise auch durchgebissen haben über Wochen und das zeigt sich jetzt auf dem Platz. Dass wir dann diese Qualität auch haben für solche Spiele, gab es in der Vergangenheit auch schon zu sehen, aber das ist nochmal der Unterschied zu den Vorwochen.“

… zum möglichen Umbruch im Sommer: „Das ist bei jedem Bundesligisten gleich, glaube ich, dass jetzt gerade diese Fragen natürlich anstehen. Dass man sich umschaue, welche Möglichkeiten gibt es, eine Mannschaft weiter zu verbessern. Fakt ist auch, dass für uns immer auch die Frage ist, nicht nur, wen will man dazu holen, sondern, ja, dass es auch immer so sein kann, dass der ein oder andere sich mit Leistungen wie heute auch ein Stück weit ins Schaufenster stellt. Solche Dinge muss man mit einkalkulieren und darauf vorbereitet sein. Aber das sind jetzt Dinge, die natürlich in den nächsten Wochen nochmal an Fahrt aufnehmen werden.“


Marvin Ducksch (Angreifer Werder Bremen) …

… zu seiner möglichen Vertragsverlängerung: „Ich glaube, da müssen wir selber nochmal nachrechnen. Ich weiß es ehrlich gesagt selber nicht. Aber ich glaube, dass sich das jetzt zeitnah erfüllen wird. Ich dachte, mit dem heutigen Spiel hat es sich getan, aber anscheinend immer noch nicht.“

… zu einer möglichen Zukunft in Bremen über den Sommer hinaus: „Es wäre schön. Ich glaube, jeder freut sich, wenn er am 30.06. noch einen Arbeitsvertrag hat.“

… zu den Standards von Romano Schmid: „Er hat die Ecke von der einen Seite getreten, ich von der anderen Seite. Wir wissen alle, dass er richtig, richtig gute Standards schießt. Das hat man heute auch wieder gesehen. Und ja, es ist natürlich dann auch gut nicht ausrechenbar zu sein für die Gegner, wenn er schießt.“

… zu Bremens Zielsetzung: „Wir in der Mannschaft haben ein Ziel. Was das sein wird, verrate ich natürlich nicht. Aber ich glaube, dass man sieht, dass wir noch einiges vorhaben. Und so wollen wir weitermachen.“

 

Marco Friedl (Kapitän Werder Bremen) …

… zum Spielverlauf: „Heute ist ein gutes Spiel, wo wir wirklich alles auf den Platz gelassen haben. Ein Riesenkompliment an die Mannschaft. Was wir letzte Woche schon gut gemacht haben, zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen. Heute auch wieder. Was wir in der Vergangenheit oft falsch gemacht haben, ist die Defensive. Da haben wir viel zu viele Gegentore kassiert. Das machen die letzten zwei Spiele wirklich richtig gut.“

… auf die Frage, ob dies das beste Saisonspiel war: „Eines der besten. Ich würde es unter die Top 3 packen, wirklich. Weil wir es vorne und hinten gut gemacht haben. Und das nicht nur über eine Halbzeit, was wir oft hatten, wo wir dann auch nach der Halbzeit rauskommen und direkt das Gegentor kassieren. Wir haben es von der ersten bis zur neunzigsten Minute rigoros durchgezogen.“

… zur Zukunft bei Werder: „Es gibt noch nichts Neues. Ich fühle mich sehr wohl beim Verein. Und ja, ich blicke da positiv in die Zukunft. Und ja, ich denke, dass wir uns da schon irgendwie treffen können.“

… zu einem möglichen Europapokalplatz: „Oft, wenn wir irgendwas europäisch ausgesprochen haben, haben wir die nächste Woche einen auf den Deckel bekommen. Aber Fakt ist, wenn man das heute sieht, das Stadion, das alles drumherum, das verdient mehr, als was es in den letzten Jahren war. Und daran arbeiten wir und natürlich ist unser Ziel, irgendwann europäisch wieder zu spielen.“  


Oliver Burke (Torschütze Werder Bremen) ...

… zur Leistung: „Wir haben als Mannschaft sehr gut verteidigt, und das hat sich ausgezahlt. Wir haben im Training sehr hart dafür gearbeitet, und da gebührt dem gesamten Team Anerkennung. Wir haben uns sehr gut reingehängt und dieses Engagement heute auch auf dem Platz gezeigt.

… zu seinem Treffer: „Ich bin sehr, sehr glücklich. Ein toller Ball von Romano. Daran haben wir im Training auch viel gearbeitet. Ich war am hinteren Pfosten frei. Es ist ein schönes Gefühl, hier ein Tor zu schießen, ist fantastisch.

… zur persönlichen Zukunft bei Werder: „Ich liebe es hier, also schauen wir mal, was passiert.“

 

Clemens Fritz (Geschäftsführer Profifußball Werder Bremen) ...

... zur Zielsetzung im Saisonfinale (vor dem Spiel): „Wir haben ja immer gesagt, dass wir uns weiterentwickeln wollen. Sicherlich ist es so, dass wir uns mit einer sehr, sehr guten Hinrunde, mit dem perfekten Dezember die Erwartungshaltung extern, aber auch intern sehr, sehr hoch gelegt haben. Dem sind wir am Anfang des Jahres nicht gerecht geworden. Wir sind nicht gut ins Jahr gestartet. Der Januar war noch okay. Der Februar war wirklich katastrophal, auch mit dem Ausscheiden dann in Bielefeld. Das haben wir intern besprochen. Wir waren alle nicht zufrieden. Aber wir haben es für uns analysiert und wichtig ist, dass wir jetzt nach vorne schauen, unsere Punkte sammeln und uns eben auch weiterentwickeln. Und wir haben noch eine gute Möglichkeit, auch von den Punkten her mehr zu holen als in der vergangenen Saison.“

... zur möglichen Umstrukturierung des Kaders (vor dem Spiel): „Ich habe das ganz klar gesagt, dass wir Veränderungen brauchen, dass wir eine gewisse Dynamik in dem Kader haben wollen. Und das ist ja zwangsläufig so. Auch wenn Spielerverträge auslaufen, dass es Veränderungen geben wird. Wir sind am Arbeiten, am Umschauen, was möglich ist.“

... zur Zukunft von Marvin Ducksch (vor dem Spiel): „Wir wissen, was wir an Duckschi haben. Wir wissen auch, was er in den letzten Jahren hier bei uns geleistet hat. Und wir haben das auch mit allen Spielern besprochen. Wenn Angebote kommen, die für uns interessant sind, die auch für den Spieler interessant sind, dann setzen wir uns an einen Tisch, dann werden wir darüber reden und dann müssen wir schauen, was am Ende bei rauskommt. Ich glaube, er fühlt sich wohl hier.“

 

 

Sky Expertin Tabea Kemme …

… zu Leistung von Werder Bremen: „Mit dem Spiel heute haben sie wieder gezeigt, was sie können. Wenn die Defensive als Fundament steht und sie dann nach vorne ihre Möglichkeiten haben – ich finde es genial, wie dieser Matchplan heute auf jeder einzelnen Position umgesetzt wurde. Wenn diese Disziplin an den Tag gelegt wird, dann darf man glaube ich auch zukünftig in Bremen die Ziele extern ansprechen.“

… zum Ausfall von Jamal Musiala und der Personalnot bei Bayern München (vor dem Spiel): „Ein Muskelbündelriss ist natürlich eine Verletzung, die ist jetzt nicht in vier Wochen getan, da kannst du noch so sehr spritzen, wie du willst, das ist tiefer in der Struktur und es passt gerade natürlich auch ein bisschen das Verletzungsbild vonseiten des FC Bayern. Es ist und es bleibt das leidige Thema, die Intensitäten werden mehr, da kann die FIFPro noch mehr und mehr gegen angehen. Wir brauchen einfach mehr Spieler, auch gerade in Deutschland, die da Stimme nutzen. Die Intensitäten kann der Körper irgendwo nicht mehr mitfahren und das sind jetzt so Einzelbeispiele, wo wir es sehen.“

 

Sky Experte Lothar Matthäus ...

... zum Spiel: „Wenn man nicht einmal eine Großchance hat in 90 Minuten, dann muss ja irgendetwas schlecht gelaufen sein. Wenn Bremen noch die ein oder andere Chance mit der letzten Konzentration ausgespielt hätte, hätte die Niederlage auch noch höher ausfallen können. Ich habe Frankfurt häufig gesehen in dieser Saison, dieses Spiel müssen sie in die andere Richtung einordnen. Für Bremen war es Top-drei, für mich das beste Spiel, von Frankfurt war es eines der schlechtesten.“ 

... zum bevorstehenden Abschied von Thomas Müller von Bayern München (vor dem Spiel): „Das waren Kommunikationsprobleme, ganz sicher. Max Eberl hat angefangen, ‚das wird die kürzeste Vertragsverhandlung, da schaut man sich in die Augen und dann findet man eine Lösung‘. Uli Hoeneß war kurz darauf ein bisschen anderer Meinung, wollte im Endeffekt Thomas Müller in einem Interview bekannt geben, ‚Hey, die Zeit ist doch vorbei‘. Es ist viel zu schade, wenn Thomas Müller dann beim Stande von 3:0 nur noch zwei Minuten mitspielen darf, das ist einem Thomas Müller nicht würdig.“

... zur Führungsstruktur bei Bayern (vor dem Spiel): „Bei Bayern München hängt der Haussegen ein bisschen schief, da gehen die Meinungen eben auseinander und die Causa Müller zeigt das ganz deutlich. Eberl wollte einfach mit ihm verlängern und Uli Hoeneß hat gleich gesagt, ‚eigentlich bringt es dem Thomas nichts, es bringt uns nichts, wir zahlen hier sehr viel Geld für einen Spieler, von dem man nicht mehr diese sportliche Leistung erwarten kann, nach vielen, vielen Profijahren‘. Das ist ja auch ein ganz normaler Vorgang, das ist gar nichts gegen Thomas Müller. Aber wie gesagt, der FC Bayern hat große Ziele, der FC Bayern will die besten Spieler haben, will auch für die Zukunft vielleicht das eine oder andere verändern und Thomas Müller, wie gesagt, mit diesem wenigen Minuten Einsatzzeiten, die er jetzt meistens bekommen hat in den letzten zwei, drei Monaten, kann er mit der Situation nicht zufrieden sein, nach dem, was er für den FC Bayern Großes geleistet hat - und nicht nur für den FC Bayern, sondern für den deutschen Fußball generell.“ 

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