Fußball

SGE-Coach Toppmöller zu Frankfurts CL-Hoffnungen: „Blick auf die Tabelle macht besonders unseren Fans Spaß“

Heidenheims Keeper Müller frustriert nach fünfter BL-Pleite in Folge: „Woche für Woche ist es das Gleiche“ - Henriksen hat große Träume für Stürmer-Duo Burkardt-Weiper: „Hoffentlich auch in der Nationalelf“ - DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger zur Lage der TSG: „Man pustet auch ein wenig durch“

Berlin/München, 16.02.2025

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen SV Werder Bremen gegen TSG 1899 Hoffenheim (1:3), SG Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel (3:1) sowie 1. FC Heidenheim gegen 1. FSV Mainz 05 (0:2) am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.

 

Ole Werner (Trainer SV Werder Bremen) ...

... zum Spiel: „Wenn man es über 90 Minuten sieht, war es insgesamt keine gute Leistung von uns. Wir haben eine gute Startphase gefunden, auch mit dem Führungstreffer, waren aber auch insgesamt gut im Spiel. Wir haben uns dann den Schneid abkaufen lassen und nicht mehr wirklich die Lösungen gegen eine Hoffenheimer Mannschaft gefunden, die uns höher angelaufen ist. Dadurch sind die Gegentore entstanden – zu mindestens die ersten beiden. In der zweiten Halbzeit lief es ähnlich, wir kamen gut aus der Kabine, sind am Drücker und hatten insgesamt mehr Abschlüsse. Mit dem 1:3 ist das Spiel zwar noch nicht entschieden, es hat uns aber nochmal Energie gezogen.“

... zur Frage, ob der Dreierwechsel verletzungsbedingt gewesen sei: „Verletzungsbedingt nicht. Milos Veljkovic war etwas angeschlagen, aber wir wollten auf beiden Seiten Veränderungen haben. Wir haben uns schwergetan, Druck zu überspielen und wollten vorne einen anderen Spielertyp haben. Das war der Hintergrund der Wechsel. Duckschi hat in den letzten Wochen alles gespielt, hat sich in den Dienst der Mannschaft gestellt, nachdem er in der Winterpause einen kleinen Eingriff hatte. Daher muss man den Hut vor ihm ziehen.“

... zum schlechten Start ins Jahr 2025: „Uns fehlt taktisch nicht so wahnsinnig viel, es sind – gerade um die Tore herum – häufig die Kleinigkeiten, die entscheidend sind. Wir haben ein paar Jungs, die schnell reingeworfen werden, weil ein paar Spieler fehlen. Dann sind Spieler auf dem Platz, die ein Päckchen mit sich rumtragen, da sie angeschlagen sind. Das kann auch dazu führen, dass dir diese paar Prozentpunkte fehlen. Es liegt aber an uns, uns das zurückzuholen, entsprechend zu arbeiten und zu investieren, um wieder alles auf den Platz zu bringen.“

... zu seiner Rückkehr an die Seitenlinie nach Rot-Sperre (vor dem Spiel): „Das muss man nicht nochmal haben. Es war allerdings selbstverschuldet, daher musste ich da durch. Die Jungs, die mich vertreten haben, haben es gut gemacht. Dennoch sind alle froh, dass ich wieder unten bin.“

… zu Romano Schmid (vor dem Spiel): „Er ist für uns ein absoluter Unterschiedsspieler. Er ist jemand, der die Offensive mit der Defensive verbindet, der bei uns an ganz vielen gefährlichen Situationen beteiligt ist, aber auch gegen den Ball viel Energie gibt und extrem laufstark sowie zweikampfstark ist.“

… zum Ausfall von Jens Stage (vor dem Spiel): „Weil es ihm immer noch Probleme bereitet. Er hat es im Abschlusstraining probiert, aber er kann sich immer noch nicht frei bewegen. A können wir da nichts riskieren und B hätte es keinen Sinn ergeben. Er ist einfach nicht spielfit.“

… zur Verfassung von Neuzugang Andre Silva (vor dem Spiel): „Im Endeffekt gar nicht mehr so viel. Körperlich ist er auf einem besseren Stand. Er war in Leipzig noch ein paar Wochen an der Wade verletzt, das ist aber besser geworden. Ich gehe davon aus, dass er in dieses Spiel reinkommt und auch in den nächsten Spielen wichtig für uns wird. Es ist schön, eine zusätzliche Option zu haben.“

 

Romano Schmid (SV Werder Bremen) ...

... zu den Ursachen für die Niederlage: „Schwer zu sagen. Wir haben nicht so stattgefunden, wie wir uns das vorgestellt hatten. Fakt ist, dass wir richtig gut ins Spiel gekommen sind, schießen dann das 1:0. Wir reiten uns dann oft selbst zu Fehlern. Wir spielen den Pass, es kommt keiner zum Klatschen herunter. Dann wird es oft schwierig, vor allem gegen so eine Mannschaft, die auf Ballverluste und das Umschaltspiel wartet. Deswegen können wir uns ankreiden, dass wir uns in manchen Situationen nicht genug helfen. Über 15 Minuten hatten wir das Spiel komplett unter Kontrolle. Wenn man so einen Start zuhause hat, darf man das Spiel nicht so aus der Hand geben.“

... zum schlechten Start ins Jahr 2025: „Gerade dieses Jahr gibt es wieder einiges, wo man ansetzen muss. Trotzdem haben wir uns wieder gute Chancen rausgespielt und hatten Momente, wo wir wieder ins Spiel hätten zurückkommen können. Da haben wir es nicht geschafft und daher war es unterm Strich wahrscheinlich eine verdiente Niederlage.“

 

Niklas Stark (Kapitän SV Werder Bremen) ...

... zur Niederlage: „Es ist schwer zu erklären. Wir waren insgesamt schon die bessere Mannschaft. In den entscheidenden Momenten waren wir einfach nicht da. Da hat uns das Quäntchen, diese Wachheit gefehlt, wo es auf den letzten Zentimeter ankommt. Das hatte Hoffenheim auf ihrer Seite, daher war es ärgerlich.“

... zum schlechten Start ins Jahr 2025: „Man sollte auch die Kirche im Dorf lassen. Wir stehen gut dar und sind gut daran, ruhig zu bleiben und nicht in Panik zu verfallen und zu sagen, was nicht stimmt. Ruhig weiterarbeiten. Wir sind eine Truppe, die gerne zusammenspielt. Das müssen wir wieder in unsere Köpfe bringen, ruhig arbeiten und diese Arbeit wird sich dann auch auszahlen.“

 

Christian Ilzer (Trainer TSG 1899 Hoffenheim) ...

... zum Sieg: „Es war ein immens wichtiger Sieg. Eine gute Reaktion auf das Union-Spiel. Wir haben einen Aufwärtstrend und das Union-Spiel hat richtig reingefuscht. Auch nach dem frühen Rückstand hat sich die Mannschaft super gefangen, hat viele Dinge top umgesetzt. Drei Tore nach Ballgewinn, die wir auch top ausgespielt haben. Wir sind wirklich sehr zufrieden.“

... zur Körpersprache seiner Mannschaft: „Es war wichtig, dass wir uns auch in den Basics pushen und stark machen. Wir müssen uns auf dem Platz gegenseitig unterstützen und stark machen. Über diese Grundtugenden kommt man in ein gutes Spiel rein. Auch diese frühe Führung hat uns nicht aus der Bahn gebracht. Die Jungs sind dem treu geblieben, haben gut zusammengearbeitet und eine gute Energie auf den Platz gebracht.“

... zur Kritik an seiner Person: „Dass nach dem Union-Spiel Kritik aufkommt, ist klar. Du hast als Trainer eine Aufgabe bekommen und für diese Aufgabe musst du voll und ganz Verantwortung übernehmen. Nach so einem Spiel gibt es Kritik, aber mir raucht der Kopf nicht aufgrund der Kritik, sondern aufgrund der Leistung.“

... zur Verfassung der Mannschaft (vor dem Spiel): „Wir können zwei Gesichter zeigen. Das Gesicht, das wir gegen Union Berlin gezeigt haben, wollen wir nicht mehr zeigen. Was wir vorher gezeigt haben, beweist, dass es aufwärts gegangen ist. Wir haben gute Spiele gemacht, das sollten wir nicht vergessen und uns daran orientieren.“

… zur Verunsicherung der Mannschaft (vor dem Spiel): „Es ist ein riesiges Thema. Wir hatten keinen Grund, verunsichert zu sein. Es waren gute Spiele dabei, trotzdem ist es ganz entscheidend, wie ich in ein Spiel reinkomme. Ich muss mich auf den ersten Zweikampf vorbereiten. Darauf bereite ich mich eine ganze Woche vor, da muss ich auf dem Punkt sein. Das ist die Basis für ein funktionierendes Team.“

… zu den Kommentaren von Dennis Geiger (vor dem Spiel): „Wir müssen versuchen, von außen nicht zu viel an uns heranzulassen. Dennis hat im falschen Moment die richtigen Fragen aus journalistischer Sicht bekommen. Aus seiner Sicht hat er nicht gut geantwortet. Das weiß er, er ist aber ein toller Junge, der im Training immer alles gibt. Ich erlebe ihn insgesamt so, dass er alles für unseren Erfolg gibt. Daher ist er ganz normal dabei.“

 

Tom Bischof (Torschütze TSG 1899 Hoffenheim) ...

... zu den ersten beiden Toren der TSG: „Beide Tore waren gut herausgespielt und gut gepresst vorher. Die meisten Verteidiger machen vorher noch den Schritt und dann sind die Beine offen und man kann oft durchschießen. Das zweite Tor von mir war ein guter Zeitpunkt kurz vor der Halbzeit und das gibt ein gutes Gefühl.“

... zum Sieg nach der Pleite gegen Union Berlin: „Man sieht, dass wir eine gute Reaktion gezeigt haben. In der Woche hat man gespürt, dass Dampf drin ist. Ich will nicht sagen, dass jeder Spieler aggressiv war, aber man hat eine andere Stimmung auf dem Platz erlebt, die einfach für jeden Spieler guttat. Das hat man gesehen.“

... zur Körpersprache der Mannschaft: „Es war ein Zeichen an jeden, der hier in Bremen im Stadion war, dass wir da sind und Bock auf jeden Zweikampf haben und uns zum Sieg zu bringen.“

 

Anton Stach (Torschütze TSG 1899 Hoffenheim) ...

... zum Sieg: „Der Sieg tut extrem gut. Wir kennen alle die Tabelle und wie eng es war oder ist. Gerade durch das Spiel letzte Woche – das wollten wir wettmachen. Wir standen als Team zusammen und haben alles weggehauen. Die Spieler waren extrem am Ende, das haben wir aber ausgehalten und am Ende war alles gut.“

... zum Treffer gegen Werder: „Auf jeden Fall ist es sehr besonders. Ich bin hier aufgewachsen, hab im Internat immer auf den Platz geguckt, als ich die Hausaufgaben gemacht habe. Hier zu spielen ist immer etwas Besonderes.“

 

Dino Toppmöller (Trainer SG Eintracht Frankfurt) ...

... zum Spiel: „Vor allem von den jungen Spielern, angeführt von unseren Leadern, war es ein souveräner Auftritt. Wir haben es uns zum Ende leider doch noch schwerer gemacht, das war unnötig. Wenn wir den Elfmeter kurz vor der Halbzeit reinschießen, ist das Ding schon früher durch. Dann machen wir in der zweiten Halbzeit das 3:0, wir wollten unbedingt nachlegen. Wir kriegen dann das blöde Gegentor und das nervt schon, weil wir es am Ende noch deutlicher gestalten können.“

... zur Ursache für die defensiven Patzer: „Es ist auch dem Gegner geschuldet. Gegen Dortmund haben wir auch viel im Lowblock, im 5-4-1 verteidigt. Dann sind wir geduldig geblieben, weil wir wussten, dass wenn wir aus der Position gehen, sie technisch so gut sind. Dann spielst du gegen Kiel, wo du das Gefühl hast, dass wenn wir noch mehr Druck auf den Ball bringen, sie den einen oder anderen Fehler machen. Wenn du das nicht mit einer hundertprozentigen Intensität machst, bekommst du diese Probleme.“

... zur sportlichen Lage: „Wir sind froh, dass wir im neuen Jahr immer noch ungeschlagen mit sieben Spielen am Stück sind. Das wollen wir so lange wie möglich halten. Momentan macht der Blick auf die Tabelle vor allem unseren Fans Spaß. Wir sollten aber nicht zu sehr auf die Tabelle schauen und nicht mit dem Rechnen anfangen. Fokus auf das, was wir in der Hand haben.“

... zu den zwei vollen Trainingswochen (vor dem Spiel): „Es hat sich komisch angefühlt, da wir es lange nicht hatten. Für uns ist es sehr wertvoll, wir haben unter der Woche was Intensität, Offensiv- und Defensivtaktiken angeht nochmal einiges machen können und freuen uns, dass es nicht die letzte Woche war.“

… zum Startelfeinsatz von Can Uzun: „Weil es zu der Herangehensweise und den Räumen, die wir bespielen wollen, passt. Can hat in seinen letzten Einwechslungen für Impulse gesorgt, hatte auch eine gute Trainingswoche. Daher war sein Startelfeinsatz die Belohnung dafür, was er in den letzten Wochen gezeigt und investiert hat.“

 

Kevin Trapp (Kapitän & Torwart SG Eintracht Frankfurt) ...

... zum Spiel: „In der Summe war es schon sehr souverän. Wir haben extrem hoch attackiert und sie unter Stress gesetzt. Wir haben das Spiel kontrolliert und fast nichts zugelassen. Das Gegentor ärgert mich tatsächlich sehr, weil es nicht nötig ist. Am Ende haben wir uns ein Ticken zu sehr hinten reindrücken lassen. Insgesamt war es ein souveräner Auftritt, wie wir es uns vorgestellt hatten.“

... zum Gegner: „Wir wussten, dass Kiel trotz des Tabellenstandes keine Mannschaft ist, die wir aus dem Stadion schießen werden und die bis zum Schluss alles geben wird. In der Schlussphase waren wir ein Ticken zu passiv und haben Kiel zu sehr kommen lassen. Das ist was, was wir ansprechen und ändern müssen.“

... zur sportlichen Lage: „Momentan sieht die Tabelle schön aus. Wichtiger ist, wie es dann nach dem 34. Spieltag aussieht. Klar war es ein wichtiger Sieg mit Hinblick auf die nächsten zwei Wochen. Wir haben beide Topmannschaften vor uns. In München weiß jeder, wie schwierig es wird: Da braucht man einen perfekten Tag, verstecken müssen wir uns aber auch nicht. Wir müssen an die Leistungsgrenze rankommen. Dann haben wir den amtierenden Deutschen Meister hier, was immer spannend ist. Wir werden uns nicht verstecken, wir wissen auch um unsere Qualitäten. Es werden zwei Mannschaften sein, an denen wir uns messen können. Wenn wir über die Champions League reden, sind es zwei Mannschaften, die ein ähnliches Niveau haben und sehr stabil spielen. Zwei tolle Gegner, um uns messen zu können.“

 

Can Uzun (Torschütze SG Eintracht Frankfurt) ...

... zum Sieg: „So wollen wir weitermachen. Ich freue mich über den Sieg und die Leistung des Teams. So können wir weitermachen.“

... zu seinem Treffer: „Ich sehe, wie er in die Mitte schaut. Dann schaue ich kurz weg, damit er dahinpasst und er macht es auch. Dann schiebe ich ihn rein.“

... zu seinem Startelfeinsatz: „Das Spiel war gut für mich, da wir viel Ballbesitz hatten. Zwischen den Räumen konnte ich gut auftreten, der Trainer hat mir vor dem Spiel schon gut aufgezeigt, was ich ungefähr machen kann. Die ganzen Situationen sind auch vorgekommen, daher freue ich mich darüber.“

… zu seiner Zeit in Frankfurt: „Ich habe sehr viel in den sechs Monaten gelernt – besonders defensiv. Das hat mir sehr geholfen, ich mache heute das Tor dadurch. Ich habe sehr viel gelernt und will weiter von meinen Trainern lernen. Ich hoffe, dass es weiter wie jetzt geht.“

… zu weiteren möglichen Startelfeinsätzen: „Das ist die Entscheidung meines Trainers. Ich mache das, was er sagt. Mehr sage ich dazu nicht.“

 

Timmo Hardung (Sportdirektor SG Eintracht Frankfurt) ...

... zur Form der Eintracht (vor dem Spiel): „Grundsätzlich sind wir ganz gut in das Jahr gestartet. Am Ende muss man sich die Spiele im Einzelnen angucken: Da gibt es sicherlich Spiele, wo wir mit dem Unentschieden zufrieden sein müssen. Es gibt auch Spiele, wo wir die drei Punkte gerne mitgenommen hätten. Das gehört im Fußball dazu. Wichtig ist, dass wir uns nicht aus der Bahn bringen lassen, sondern weiterarbeiten.“

... zum guten Start ins Jahr 2025 (vor dem Spiel): „Enorm wichtig. Wir haben gesehen, dass du in der Bundesliga relativ schnell abrutschen kannst. Die Bundesliga ist unser wichtigster Wettbewerb. Wir wissen auch, dass wir eine relativ gute Runde in der Europa League gespielt haben und uns da die Play-offs ersparen konnten. Da haben wir noch wichtige Spiele vor uns. Es geht aber erstmal um die Bundesliga, da reinzukommen und die Punkte zu holen.“

... zu den Neuzugängen (vor dem Spiel): „Weil sie die Qualität mitbringen, die wir für unser Spiel brauchen, um unsere Spiele gerade in der Rückrunde, gerade in der Bundesliga zu gewinnen. Es ist noch nicht viel Zeit ins Land gegangen, seit die beiden bei uns sind. Wahi hatte ein wenig Anlaufschwierigkeiten bei der Belastung im Training. Jetzt haben wir die beiden da und sind sehr froh darüber.“

… zur Verpflichtung von Michy Batshuayi (vor dem Spiel): „Enorm wichtig, er hat enorm viel gesehen. Er kennt nicht nur die Bundesliga, er kennt nahezu alle großen Ligen und war Nationalspieler. Davon profitieren wir auch in der Kabine, da ist es eine Gelassenheit.“

… zur möglichen langfristigen Verpflichtung von Rasmus Kristensen (vor dem Spiel): „Wir versuchen es. Wir haben ihn bis zum 30.06. hier und wissen um die Qualität von Rasmus. Es ist kein Geheimnis, er ist auch neben dem Platz ein großer Faktor geworden. Einfach ein guter Typ, der sehr gut zu uns in der Mannschaft und dem Klub passt. Lasst uns daran arbeiten, wir haben noch mindestens bis zum 30.06. Zeit. Bis dahin haben wir seine Qualitäten sicher.“

 

Marcel Rapp (Trainer Holstein Kiel) ...

... zum Spiel: „Gegen einen Champions-League-Aspiranten kann man als Holstein Kiel verlieren. Dennoch war vom Gefühl her von draußen mehr drin. Wir haben immer ordentlich mitgespielt, aber der letzte Punch hat uns gefehlt. Gerade bei zwei Gegentoren haben wir nicht gut verteidigt. Dann kommt so ein Spielstand zu Stande.“

... zum erneuten Rückstand: „Wenn du 0:2 oder 0:3 hinten liegst, ist es schwer einen Punkt zu holen oder gar zu gewinnen. Daran hakt es, dass wir zu einfache Gegentore bekommen. Frankfurt macht dann in den vermeintlich richtigen Momenten die Tore, sodass es ein verdienter Sieg für Eintracht Frankfurt war.“

... zu den Möglichkeiten, frühe Rückstände zu vermeiden: „Am einfachsten ist, es den Jungs zu sagen, aber das kann jeder. Es geht darum, es zu trainieren, dass die Jungs sich da verbessern. Man darf nicht vergessen: Manche unserer Jungs haben letztes Jahr noch Regionalliga gespielt und spielen jetzt gegen so einen Gegner. Dennoch haben wir einen Anspruch an uns und gerade in der ersten Halbzeit waren wir nicht bei 100 Prozent.“

… zur Chance auf den Relegationsplatz: „Das sind gar keine Themen für uns. Für uns geht es darum, Spiele zu spielen und Leistung zu bringen. Dann gucken wir, was am Schluss dabei rauskommt. Das ist das Einzige, was zählt.“

… zum ersten Bundesliga-Spiel von Keeper Dähne: „Es hört sich langweilig an, aber er hat nur das umgesetzt, was er im Training zeigt: Dass man sich auf ihn verlassen kann. Der Trainer ist sehr zufrieden mit ihm.“

 

Finn Porath (Torschütze Holstein Kiel) ...

... zum Spiel: „Wir versuchen wirklich, uns in alles reinzuschmeißen. Der Plan, den der Trainer uns vorgibt, passt immer. Wir waren noch nicht einmal auf dem Platz und die Abstände beim Anlaufen passen nicht. Diese kleinen Details sind das, was brutal bestraft werden und wir lassen das momentan vermissen.“

... zur Form der Mannschaft: „Man sieht, dass wir mi Vergleich zur Hinrunde Schritte nach vorne machen, keine Spiele mehr haben, wo wir keine Lösungen mehr haben. Wir sind immer da und dran. Auf dem Niveau sind es die einfachen Details und da fehlt uns manchmal was. Das ist Bundesliga und das sehen wir öfter. Ich sehe uns besser als in der Hinrunde.“

... zur Frage, ob Holstein nur noch um den Relegationsplatz spielen würde: „Vielleicht, ich weiß es nicht. Wir können in dieser Liga als Holstein Kiel nicht auf die anderen schauen. Wir können nicht gucken, wie wer gegen wen spielt. Wir haben jede Woche ein Kaliber vor der Brust, wo es sich lohnt, nur darauf zu schauen. Wir werden – egal um welchen Platz – kämpfen. Wenn es der Relegationsplatz ist, haben wir noch zwei Spiele und hauen alles raus.“

 

Thomas Dähne (Torwart Holstein Kiel) ...

... zu seinem Bundesliga-Debüt: „Ich bin absolut stolz auf das Bundesliga-Debüt. Es wäre mehr drin gewesen. Es steht 0:2, wir gehen in die Halbzeit und haben die richtigen Worte gefunden. Wir kommen raus, es war ordentlich von uns. Dann passiert das 0:3. Wenn das nicht fällt und wir das 1:2 machen, kann es nochmal eng werden. Es ist jetzt extrem bitter.“

... zum gehaltenen Elfmeter: „Ich habe mir vor dem Spiel nochmal die Szene angeschaut und gesehen, dass wenn Ekitike diesen Zwischenschritt macht, er gerade schießt. Ich bin froh, dass es so geklappt hat.“

... zur sportlichen Lage: „Wir sind erstmal stolz, dass wir in der Bundesliga sind. Wir sollten aber auch nicht verstecken, wer wir sind: Jedes Spiel ist für uns schwierig – egal ob heim oder auswärts. Wir schauen, dass wir unsere Punkte zusammenhamstern. Um in der Liga zu bleiben, brauchen wir Punkte. Ob es über den Relegationsplatz ist, ist mir ehrlich gesagt …egal. Wir wollen in der Liga bleiben und das ist das einzige Ziel.“

 

Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...

... zum Spiel: „Bis zum 0:1 waren wir die bessere Mannschaft, hatten die Chancen, um in Führung zu gehen. Ich war mit den ersten 28 Minuten zufrieden, wir schaffen es aber einfach nicht, mal in Führung zu gehen. Vorne machen wir die Tore nicht, dann kriegen wir die Tore und danach haben uns die Mittel gefehlt, um so torgefährlich zu werden oder zu bleiben, um in das Spiel zurückzukommen.“

... zur Frage, ob man gegen Leipzig befreiter auftreten könne: „Das ist eine fiese Frage nach einem 0:2 zuhause gegen Mainz. Das müssen wir erstmal sacken lassen. Nach dem 0:1 haben wir uns erhofft, das Spiel nochmal in der zweiten Halbzeit zu drehen. Das 0:2 kam zu früh und vorne haben uns einfach die Mittel gefehlt. Ich möchte meiner Mannschaft dahingehend keine Vorwürfe machen. Jeder wollte, aber konnte nicht so recht. Erstmal das Spiel sacken lassen, dann das Rückspiel in der Conference League gegen Kopenhagen und dann schauen wir, was wir in Leipzig machen können.“

... zum Hinspiel-Sieg in der Conference League in Kopenhagen (vor dem Spiel): „Ein gutes Ergebnis für das Rückspiel am kommenden Donnerstag. Natürlich ist es wichtig, solche Ergebnisse mitzunehmen – nämlich wieder ein Spiel zu gewinnen. Vor allem mit der Art und Weise in der zweiten Halbzeit, das war unser Fußball.“

… zum Besuch des Fanblocks vor dem Spiel (vor dem Spiel): „Wenn wir unten stehen würde, wäre es nicht auf Augenhöhe. Darum ging es den Fans, dass wir zu ihnen kommen, und wir sprechen auf Augenhöhe. Die Fans haben die Botschaft gegeben, dass sie an die Mannschaft glauben und sie unterstützen und das es wichtig ist, dass jeder versteht, dass es nur gemeinsam geht. Das ist die Botschaft, die wir auch immer geben. Es ist über Jahre zusammengewachsen. Ich fand es gut, dass da nochmal ein klares Commitment kam. Man darf nicht vergessen: Wir haben in den letzten vier Monaten nicht so viele erfolgreiche Spiele gehabt. Daher war es nicht so selbstverständlich, dass wir auf eine coole Art und Weise von den Fans motiviert werden.“

… zu Neuzugang Zivzivadze (vor dem Spiel): „Natürlich lechzt er nach seinem ersten Tor für uns. Er war schonmal nah dran, aber er arbeitet viel für die Mannschaft. Wir sind im Klassenerhaltskampf und dann ist es mit den Toren auch nicht so einfach, wie wenn du vorne mitspielst und dir viele Chancen erspielst. Er weiß, dass er arbeiten muss und nicht aufgeben darf. Dann wird er irgendwann belohnt.“

 

Marvin Pieringer (1. FC Heidenheim) ...

... zur Niederlage: „Erstmal sacken lassen und in Ruhe analysieren. Es bringt nichts, über den Kopf zu stellen. Wir müssen unsere Leistung gut analysieren. Wir haben wieder viel geleistet, aber leider ohne Ertrag. Es ist wie viele Wochen zuvor, dass wir viel arbeiten, aber es springt nichts dabei raus. Das müssen wir schleunigst ändern.“

... zum Spiel: „Wir waren bis zum 0:1 richtig gut im Spiel und dann ziehen sie uns den Stecker. Wir hatten bis dahin wenige Großchance. Das ist etwas, was uns seit Wochen begleitet und was wir ändern müssen. Gründe dafür müssen wir in den Analysen finden und es hoffentlich in den nächsten Wochen besser machen.“

 

Kevin Müller (Torwart 1. FC Heidenheim) ...

... zur Niederlage: „Woche für Woche ist es das Gleiche: Wir stehen hier und reden über die gleichen Sachen. Wir machen es zum Anfang, bis wir das erste Gegentor kriegen, nicht schlecht. Das zeiht uns dann den Stecker. Nach vorne sind wir zu ungefährlich und qualitativ im Abschluss nicht gut genug. Es ist Woche für Woche das gleiche, das müssen wir so sagen. Es hilft nichts, wir müssen schauen, dass wir das Ganze geradegebogen kriegen. Wir müssen auch langsam anfangen.“

... zur Moral der Mannschaft: „Man kann keinem auf dem Platz abschreiben, dass er nicht alles gibt. Als Team sind wir zurzeit qualitativ nicht gut genug. Wir machen es vorne nicht richtig, wir machen es hinten nicht richtig. Das ist die Qualität, die uns gerade fehlt, sonst würden wir da unten nicht drinhängen. Es ist das fünfte Spiel in Folge, was wir in der Bundesliga verloren haben und das ist nicht gut genug. Daran müssen wir extrem hart arbeiten. Das es in den Köpfen ist, ist normal. Es ist ein Nackenschlag nach dem anderen.“

 

Holger Sanwald (Vorstandsvorsitzender 1. FC Heidenheim) ...

... zum Besuch im Fanblock vor dem Spiel (vor dem Spiel): „Es ist so, dass wir im Verein schon immer einen großen Wert darauf gelegt haben, dass es nur zusammen geht - egal, ob es mit unseren Fans, den Sponsoren, den Mitarbeitern oder allen, die daran beteiligt sind – in Heidenheim Bundesliga zu spielen. Im Rahmen eines der regelmäßigen Treffen mit unseren Fans wurde es von unseren Fans angesprochen. Dann wurde es diskutiert, dass es der Mannschaft natürlich auch guttut, wenn sie gepusht wird. Da ist die Idee daraus entstanden, es vor dem Spiel zu machen.“

... zu Trainer Schmidt in der Krise (vor dem Spiel): „Er macht für mich keinen wesentlich anderen Eindruck als in all den Jahren. Er ist immer positiv, gibt alles und macht sich viele Gedanken. Das war auch nicht anders, als wir letztes Jahr Bundesliga gespielt haben oder in der zweiten Liga um den Aufstieg. Er weiß, dass es Fußball ist, da gibt es Rückschläge. Ihm geht es persönlich gut. Dafür kriegt er Rückendeckung von allen im Verein. Ich bin überzeigt, dass es ausschlaggebend sein wird, weil wir einen Trainer haben, der nicht in ein Loch reinfällt.“

 

Bo Henriksen (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...

... zum Spiel: „Das Wichtigste für uns ist, dass der taktische Plan gehalten hat. Der war gut vorbereitet. In einem schwierigen Spiel war es sehr gut für uns. Die zwei Stürmer haben uns gutgetan.“

... zur Frage, ob es ein Zwischentief in der 60. gab: „Ich denke nicht. Wir hatten auch in der zweiten Halbzeit einen guten Plan, wo wir was tiefer im 5-4-1 stehen wollten. Wichtig für uns war der zweite Ball. Daher standen wir tiefer, das war aber auch der Plan.“

... zum Stürmer-Duo Burkardt-Weiper: „Hoffentlich auch in der Nationalelf. Die haben beide großes Potenzial. Wir wissen alle, was Johnny für ein Spieler ist. Er kommt zurück und macht jedes Mal ein Tor. Er ist ein Wahnsinnsspieler. Wir wissen auch, dass Weiper Potenzial hat. Das haben wir auch gesehen.“

… zu Maloney, der zu Beginn nur auf der Bank sitzt (vor dem Spiel): „Maloney ist ein sehr guter Spieler, wir haben aber auch zwei in der Mitte, die wahnsinnig gut sind. Daher spielt er nicht. Er ist die Nummer drei, das ist Fußball. Wenn er eine Chance kriegt, wird er sie nehmen. Ich weiß das, da er ein Mann ist und er zeigt das immer im Training. Er ist ein guter Typ.“

 

Jonathan Burkardt (Torschütze 1. FSV Mainz 05) ...

... zu seinem Stürmerkollegen Nelson Weiper: „Ich fand es sehr, sehr gut. Die Grundvorrausetzung bei uns ist immer, hart zu arbeiten und der Mannschaft alles zu geben. Das war top. Er hat super Aktionen gehabt, viele Bälle festgemacht und abgelegt. Manchmal hat dann das Glück gefehlt, aber das ist auch eine Mannschaftssache. Ich bin sehr froh, dass Nelly sich wieder für die Arbeit der letzten Wochen und vielen Startelfeinsätze hintereinander belohnen konnte.“

... zu Anthony Caci: „Brutal wichtig, seine Flanken sind für uns Gold wert. Wir müssen nur die richtigen Laufwege bringen in der Mitte und wir wissen, der Ball kommt neun von zehn Mal perfekt. Dann liegt es an uns. Das ist schön, wenn du ins Spiel gehst und weißt, dass du Chancen kriegen wirst. Auch auf der anderen Seite ist ein guter Flankengeber – das ist sehr angenehm.“

 

Nelson Weiper (Torschütze 1. FSV Mainz 05) ...

... zu seinem Tor: „Sehr gut, ein Tor zu schießen ist immer schön. Gerade die Vorlage von Johnny war sehr schön.“

... zu Jonathan Burkardt: „Bei Johnny ist es diese Saison schon fast eine Garantie, dass er trifft. Es ist gut, so einen guten Spieler neben sich zu haben.“

 

DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger …

… zum Spiel Bremen-Hoffenheim: „Ein absolut verdienter Sieg. Der Matchplan von Hoffenheim ging super auf. Sie waren griffig und kompakt, haben die richtigen Räume im Umschaltspiel gefunden. Bremen hat eigentlich das gesamte Spiel nicht so stattgefunden, wie wir sie kennen. Fürs Heimspiel hatten sie sich deutlich mehr erwartet.“

… zur Situation der TSG: „Man pustet auch ein wenig durch wenn man die Tabelle gesehen hat. Der Druck ist nicht mehr ganz so hoch wie vor dem Spiel. Die Art und Weise, wie sie sich wünschen Fußball zu spielen, kann auch funktionieren. Das hat das Spiel deutlich gezeigt.“

 

DAZN-Experte Moritz Volz …

… zum Spiel Frankfurt-Kiel: „Die Frankfurter haben in der Schlussviertelstunde vielleicht etwas tief verteidigt. Ich war mir nicht sicher, ob es ihr Wille war, sondern von den Kielern erzwungen wurde. Es spricht wieder für die Kieler, dass sie dazu in der Lage sind. Dennoch haben die Frankfurter es gut verteidigt.“

… zum Vorsprung auf die Nicht-Champions-League-Plätze der Eintracht (vor dem Spiel): „Das ist ein kleiner Puffer und richtig gut für die Eintracht. Nachdem sie mal zwei volle Trainingswochen hatten, wo sie in der Lage waren, hinter verschlossenen Türen Testspiele gegen die U21 zu machen – das ist alles sehr wertvolle Zeit. So erfreulich, für die Trainer dann zu sehen, dass es sich positiv auf die Leistung auswirkt.“

 

DAZN-Expertin Turid Knaak zum Spiel Heidenheim-Mainz: „Ein verdienter Sieg der Mainzer aufgrund der Tatsache, dass Heidenheim in der ersten Halbzeit zu wenig nach vorne zu Stande bekommen hat. Da war Mainz deutlich überlegen. In der zweiten Halbzeit hatte Heidenheim Phasen, wo sie Mainz hinten reingespielt haben.“

 

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Mehr Infos unter: https://media.dazn.com/de/

 

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